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Sorten aus Griechenland

16 Artikel gefunden

1 - 15 von 16 Artikel(n)

Sorte aus Griechenland

Diese Pflanze hat riesige Früchte
PREVEZA Riesen Beefsteak Griechische Tomatensamen

PREVEZA Riesen Beefsteak...

Preis 2,25 € (SKU: VT 156)
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5/ 5
<h2><strong>PREVEZA Riesen Beefsteak Griechische Tomatensamen</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Riesen Früchte, die ein Gewicht von mehr als 1 kg erreichen und einen ausgezeichneten Geschmack haben, entweder in Salaten oder gekochte Speisen. Griechenlands Sorte von Tomaten aus dem Bezirk Elpida, RIESEN PREVEZA genannt. Von einigen Dutzend gemesene Früchte keiner war weniger als 500 Gramm schwer.</p> <p>Die Pflanzen sind robust und sehr produktiv und die Früchte rot und leicht faltig.</p>
VT 156 (10 S)
PREVEZA Riesen Beefsteak Griechische Tomatensamen

Sorte aus Griechenland
ARGITIKO Griechische...

ARGITIKO Griechische...

Preis 2,30 € (SKU: V 166)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>ARGITIKO GRIECHISCHE ZUCKERMELONE SAMEN</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Späte griechische Melone Sorte, die für im Freien Anbau geeignet ist. Pflanzen: Sie haben offene grüne Blätter. Frucht: Gewicht 3-4 kg, oval mit einem sehr süßen Geschmack und starkes Aroma.</p> <p>Was Sie wissen müssen, ist, dass Sie ein Argitiko Peponi kaufen sollten, wenn Sie auf eines stoßen, da es fantastisch schmeckt. Sie sehen aus wie eine Kantalupe, wenn man sie aufschneidet, aber sie sind süß wie Süßigkeiten mit einigen floralen Noten. Sie haben einen wunderbaren Duft, auch wenn sie ungeschnitten in Ihrer Küche sitzen.</p> <h2><strong>DIE ZUCKERMELONE – DIE SÜSSEN, DIE PERFEKT ZU SALZIGEM PASSE</strong></h2> <p>Zuckermelonen verdanken ihren Namen dem hohen Fruchtzucker-Gehalt. Aus diesem Grund enthalten sie auch mehr Kalorien als Wassermelonen. Die Honigmelone enthält sogar fast doppelt so viele Kalorien. Gerade das süße Fleisch dieser Melonen passt allerdings perfekt zu Salzigem. Ein Beispiel: der Antipasti-Klassiker - Honigmelone mit Parmaschinken.</p> <p>Reife Zuckermelonen erkennen: Wenn eine Zuckermelone reif ist, zieht sich das Fruchtfleisch zusammen. An den Stielenden entsteht ein kleines Luftloch. Die Stielenden geben bei leichtem Fingerdruck nach und bilden nach einiger Zeit Risse – sie verströmen einen süßlichen Duft. Wenn eine Zuckermelone süßlich duftet, ist sie reif. Verdorbene Früchte riechen hingegen säuerlich. Bei Honigmelonen funktioniert der Drucktest leider nicht, dafür ist ihre Schale einfach zu hart. Sie riechen aber deutlich intensiver, wenn Sie frisch und reif sind.</p> <p>Nährstoffe Honigmelone: Besonders hervorzuheben ist der Provitamin-A-Gehalt. Dieser wirkt sich positiv auf die Augen und die Haut aus.</p> <h2><strong>SO LAGERN SIE MELONEN RICHTIG:</strong></h2> <p>Ganze Früchte sollten am besten bei Zimmertemperatur gelagert werden. Sie halten sich so bis zu zwei Wochen.</p> <p>Angeschnittene Melonen am besten in Frischhaltefolie verpackt im Kühlschrank lagern. Dort halten sie sich maximal drei Tage.</p> <p>Vorsicht bei Schimmelbildung! Wenn die Melone eingefallen ist und sich darauf Schimmel gebildet hat – sollte man die ganze Frucht entsorgen. Die Schimmelsporen sind in der Melone unsichtbar, durchziehen aber die gesamte Frucht!</p> </body> </html>
V166
ARGITIKO Griechische Zuckermelone Samen

Wir empfehlen diese Pflanze! Wir haben diese Pflanze getestet.
Goldene Kopf - Thrakien Melonen Samen 1.55 - 1

Goldene Kopf - Thrakien...

Preis 1,55 € (SKU: VE 166)
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<h2 class=""><strong>Goldene Kopf - Thrakien Melonen Samen</strong></h2> <h2 class=""><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Sorte die seit Jahrhunderten in der Grenzregion Evros angebaut wird, ausschließlich ökologisch ohne Düngemittel, Pestizide etc. Sorte "Golden Head" oder Thrakien Melone ist einzigartig in aussehen und geschmack.</p> <p>Diese Sorte produziert Spät relativ große Früchte, mit einem Gewicht von bis zu 3 kg, kugelförmige Früchte, die charakteristischen "Nase" haben. Die faltige gelbe Rinde mit grün-schwarzen Streifen - punkten, das Fleisch ist weiß und sehr süß und aromatisch.</p> <h2><strong>Beste Griechische melone!</strong></h2> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 166 (10 S)
Goldene Kopf - Thrakien Melonen Samen 1.55 - 1

Sorte aus Griechenland
Bockshornklee Samen (Trigonella foenum-graecum) 1.55 - 2

Bockshornklee Samen...

Preis 1,15 € (SKU: VE 64 (2g))
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<h2><strong>Bockshornklee Samen (Trigonella foenum-graecum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 140 (2 g) Samen.</strong></span></h2> <p>Der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) gehört zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Er ist eng verwandt mit dem Schabzigerklee (Trigonella caerulea).</p> <p>Der Bockshornklee wächst als einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis zu 80 Zentimeter erreicht. Sie bildet eine lange Pfahlwurzel und faserige Seitenwurzeln aus. Die aufrechten, runden Stängel sind verzweigt.</p> <p>Die kleeartigen Laubblätter sind in Blattstiel und geteilter Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele sind 6 bis 15 mm lang. Die drei gleichen, länglich-verkehrt-eiförmig, eiförmigen bis länglich-elliptischen Blättchen weisen eine Länge von 1,5 bis 4 cm und eine Breite von 0,4 bis 1,5 cm auf. Die Ränder der Blättchen sind von der Hälfte an bis zu den Enden gesägt. Die einfachen, häutigen Nebenblätter sind mit der Basis des Blattstieles verwachsen.</p> <p>Die Blütezeit reicht von April bis Juli. Die Blüten stehen einzeln oder in Paaren an kurzen Stielen in den Blattachseln. Die zygomorphe Blüten sind klein mit doppelten Perianth. Der behaarte Kelch ist 7 bis 8 mm lang. Die 13 bis 18 mm langen Blütenkronblätter sind cremefarben bis hell gelblich-weiß und am Grunde hellviolett. Das behaarte Fruchtblatt enthält viele Samenanlagen.</p> <p>Der Bockshornklee bildet lange, schmale, hornförmige Hülsenfrüchte, die eine Länge von 7 bis 12 cm und eine Breite von 0,4 bis 0,5 cm aufweisen. Sie gaben der Pflanze den Namen. In ihnen befinden sich 10 bis 20 Samen. Die harten, länglich-eiförmigen Samen sind von einer zähen Haut umgeben und in der Farbe ockergelb bis hellbraun, manchmal auch mit leicht rötlichen oder grünlichen Schattierungen und weisen eine Länge von 3 bis 5 mm und einen Durchmesser von 2 bis 3 mm auf. Beim Zerreiben der Samen verströmen diese einen intensiven Geruch. Die Früchte reifen von Juli bis September.</p> <p>Die gesamte Pflanze hat einen starken Geruch. Der Bockshornklee bevorzugt Standorte mit viel Sonnenlicht und eher lehmigem Boden. Er toleriert auch eine hohe Bodenversalzung und Trockenheit.</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 16.</p> <p><strong><em>Verwendung</em></strong></p> <p><strong>Küche</strong></p> <p>Im Nahen Osten, in Nordafrika und in Spanien wird Bockshornklee als Nahrungsmittel oder Futterpflanze angebaut und geröstet, gekocht oder frisch verzehrt. Darüber hinaus wird er als Gewürz verwendet, beispielsweise werden die Samen – wie auch Schabzigerklee – in Südtirol als Brot- oder Käsegewürz verwendet. In der indischen Küche finden sowohl die Samen, mitunter als Bestandteil von Currypulver, als auch die frischen oder getrockneten Blätter Verwendung in zahlreichen Zubereitungen. Bockshornklee ist Bestandteil der türkischen Gewürzpaste Çemen, die u. a. die Trockenfleischspezialität Pastırma ummantelt. Die Keimlinge werden als würzende Zutat Salaten beigemischt oder als Sprossengemüse verzehrt.</p> <p><strong>Neuzeitliche Medizin</strong></p> <p>In einer Doppelblindstudie mit 50 Parkinsonpatienten konnte unter der Behandlung mit einem Bockshornkleeextrakt ein signifikanter Rückgang einzelner Symptome festgestellt werden. Die beteiligten Wissenschaftler vermuten, dass Bockshornklee möglicherweise die Schädigung dopaminerger Nervenzellen verzögern kann.</p> <p>Bockshornklee enthält die Aminosäure Histidin, die angeblich Leberschädigungen entgegenwirken soll. Als Aufguss ist er vor allem in China, Indien und Tibet bekannt. Er wird dort als Hustenmittel und zur Reinigung der Atemwege eingesetzt. Weiterhin enthält er Diosgenin (s. a. Dioscorea villosa), ein Wirkstoff der möglicherweise gegen Dickdarmkrebs eingesetzt werden kann.[14] In Indien wird der Bockshornkleesamen als Aromatikum, Carminativum, Tonikum und Aphrodisiakum und ein Aufguss bei Pocken zur Kühlung eingesetzt.</p> <p>Bockshornkleesamen werden in der Pflanzenheilkunde bei leichterem oder als Begleitmedikation auch bei schwererem Diabetes mellitus eingesetzt. Bockshornkleesamen sind als Teebeutel, als Pulver oder als fertige Auflagen erhältlich. Des Weiteren gibt es Nahrungsergänzungsmittel mit Bockshornsamenpulver oder Bockshornsamenkonzentrat im Handel.</p> <p><strong>Name</strong></p> <p>Das Artepitheton foenum-graecum bedeutet „griechisches Heu“. Weitere deutsche Trivialnamen sind Kuhhornklee, Ziegenhorn, Hirschwundkraut, Rehkörner, feine Grete, Filigrazie, Schöne Margreth, Siebenzeiten, Siebengezeugsamen, Stundenkraut, Methika und Philosophenklee. In der Bodybuilding-Szene ist der Bockshornklee meist unter seinem englischen Trivialnamen Fenugreek bekannt.</p> <p><strong>Vorkommen und Anbau</strong></p> <p>Der Bockshornklee ist über das südliche Europa, Afrika, den Nahen Osten, Indien, China und Australien verbreitet. Heute kommt der Bockshornklee bis ins südliche und mittlere Deutschland wild vor. Hauptanbaugebiete sind Marokko und Indien. Kleinere Mengen werden für Stilltees und andere Zwecke in Deutschland (100 ha) und Frankreich (500 ha) angebaut.</p> <p><strong><em>Geschichte</em></strong></p> <p><strong>Vorgeschichtliche Zeit und Antike</strong></p> <p>Der Bockshornklee wurde bereits im Chalkolithikum domestiziert, verkohlte Samen stammen etwa aus Tell Halaf. Nach genetischen Untersuchungen liegt sein Domestikationsgebiet im Mittleren Osten und am Mittelmeer.[4] Ein eisenzeitlicher Nachweis gelang im Tell von Deir Alla im Jordantal. Er wurde auch im alten Ägypten verwendet, wo er sowohl in Pflanzenheilkunde und Geburtshilfe als auch in religiösen Handlungen eine Rolle spielte. Er wird auch auf der Artenliste des Kräutergartens des babylonischen Königs Marduk-apla-iddina II. (regierte ab 721 v. Chr.) aufgeführt.[6] Der Bockshornklee fand auch frühzeitig in der Gartenkunst im Kaiserreich China Verwendung.</p> <p><strong>Mittelalter</strong></p> <p>Bereits am Nil und im Mittelmeerraum angebaut, gelangte der Bockshornklee über die altgriechische und römische Medizin auch ins Abendland, wo er um 800 auch im Lorscher Arzneibuch zu finden ist. Nördlich der Alpen bemühten sich Benediktinermönche, ihn in den Klostergärten zu akklimatisieren. Im Capitulare de villis (verfasst etwa 795) wird sein Anbau von Karl dem Großen angeordnet. Hildegard von Bingen nennt ihn als Heilmittel gegen Hautkrankheiten. Von etwa 1200 bis zum 17. Jahrhundert wird die Pflanze mit ihren medizinische Anwendungen in vielfältigen Publikationen genannt, insbesondere auch als Haarwuchsmittel.</p> <p>Der Prophet Mohammed soll gesagt haben: „Wenn meine Leute wüssten, wieviel Heilkraft im Bockshornklee enthalten ist, dann würden sie ihn kaufen und sein Gewicht in Gold aufwiegen“. In einer anderen Überlieferung sagt er sinngemäß „mische Bockshornklee in deine Arzneien“. Im muslimischen Kulturkreis finden sich außer den oben genannten medizinischen Anwendungen viele weitere, unter anderem als Bockshornkleesprossen gegen Haarausfall bei Männern, den Samen zur Behandlung von Diabetes mellitus oder bei Menstruationsbeschwerden.[8][9] Arabische Ärzte lehrten, dass sich nach einer Anwendung von abgekochten Bockshornkleesamen Schuppen und Haarausfall reduzieren und die Haare gelockter werden.</p> <p><strong>Neuzeit</strong></p> <p>Kneipp lobte diese Heilpflanze bei jedem Anlass und setzte sich für ihren Anbau ein. Kneipp: „Foenum graecum ist das beste von allen mir bekannten Heilmitteln zum Auflösen von Geschwülsten und Geschwüren.“ Aus den Samen des Bockshornklees kann ein fettes Öl mit Triglyceriden der Linolen-, Palmitin-, Linol- und Ölsäure gewonnen werden. Sie enthalten Lecithin und Phytosterin, Schleimstoffe, Saponine und Sapogenine, die Vitamine A und D, Phosphor und Cholin, das angeblich einer Verfettung der Leber entgegenwirkt, den Stoffwechsel positiv beeinflussen und einer Arteriosklerose vorbeugen soll. Durch Pfarrer Kneipp wurde die Verwendung des Bockshornklees in der Volksheilkunde wieder neu belebt. Die starke Nachfrage löste neuerlichen Anbau aus. Verunreinigter Bockshornkleesamen, der von Ägypten nach Europa importiert und dort zu Sprossengemüse verarbeitet wurde, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit die HUS-Epidemie 2011 ausgelöst.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 64 (2g)
Bockshornklee Samen (Trigonella foenum-graecum) 1.55 - 2

Sorte aus Griechenland
Echte Kapernstrauch Samen (Capparis spinosa) 1.95 - 11

Echte Kapernstrauch Samen...

Preis 1,95 € (SKU: P 376)
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5/ 5
<h2><strong><em><span style="text-decoration:underline;">Echte Kapernstrauch Samen (Capparis spinosa)</span></em></strong></h2> <h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h3> <p>Der Echte Kapernstrauch (Capparis spinosa), auch Dorniger Kapernstrauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kaperngewächse (Capparaceae). Sie ist in Südeuropa und praktisch im ganzen Mittelmeergebiet heimisch.</p> <p>Die Kaper (wie gleichbedeutend lat. capparis und griech. κάππαρις kapparis sowie arabisch kabbār aus einer orientalischen Mittelmeersprache stammend), auch Caper, Kapper, Kappress oder Kapres, ist die (eingelegte) Blütenknospe dieser Pflanzenart. Kapern werden seit der Antike als pikante Kochzutat verwendet, galten aber auch als Heilmittel und Aphrodisiakum.</p> <p>Kapernsträucher gedeihen in trockener Umgebung. Die erbsengroßen Blütenknospen wachsen an Stielen aus den Blattachsen der Zweige. Ihre zarten, weiß-violetten Blüten öffnen sich nur einmal für kurze Zeit von morgens bis mittags.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Die geschlossenen Knospen werden im Frühjahr von Hand geerntet und sind roh ungenießbar. Sie werden zunächst einen Tag gewelkt und anschließend in Salzlake und Essig eingelegt. Dabei entstehen Caprinsäure und Senfölglycoside, die den Kapern ihren würzig-pikanten Geschmack verleihen.</p> <p>Kapern sollten geschlossen, oliv- bis bläulichgrün und möglichst klein sein. Wichtige Anbaugebiete sind u. a. Südfrankreich und die Äolischen Inseln. Das gilt besonders für Salina, wo jedes Jahr am ersten Juni-Wochenende ein „Kapernfest“ (Sagra del cappero) stattfindet.</p> <p><strong>In Frankreich werden Kapern nach ihrer Größe in verschiedene Klassen unterteilt:</strong></p> <p> „Nonpareilles“ (4–7 Millimeter, die kleinsten und im Geschmack ohnegleichen, franz.: „nonpareille“)</p> <p>„Surfines“ (7–8 Millimeter)</p> <p>„Capucines“ (8–9 Millimeter)</p> <p>„Capotes“ (9–10 Millimeter)</p> <p>„Fines“ (12–13 Millimeter),</p> <p>„Mifines“</p> <p>„Hors calibres“ („Communes“, 13–15 Millimeter)</p> <p>Meist als Beilage oder Tapas werden vor allem in Spanien und im arabischen Raum auch die etwa zwei Zentimeter großen Kapernfrüchte – auch Kapernäpfel oder Kapernbeeren genannt – serviert. Sie werden wie die Knospen in Essig oder Öl eingelegt. Bei ihnen gelten ebenfalls die kleineren Exemplare („Finos“) als qualitativ besser.</p> <p>Auf den griechischen Inseln Santorin und Rhodos sowie auf Zypern sind die ebenfalls in Essig und Salz eingelegten Kapernblätter, also die Blätter des Kapernstrauches, eine kulinarische Spezialität.</p> <p>Als „Kapernersatz“ werden in Deutschland manchmal in Essig eingelegte Blütenknospen verschiedener anderer Pflanzen verwendet: Sumpfdotterblume, Kapuzinerkresse, Scharbockskraut (Feigenwurz). Die Bezeichnung „Deutsche Kapern“ für diese Arten von Blütenknospen ist nicht zulässig.</p> <p><strong>Gerichte</strong></p> <p>Kapern werden warmen Gerichten meist erst zum Schluss zugegeben, da sich manche Inhaltsstoffe bei Wärme rasch verflüchtigen. Eingesalzene Kapern, wie sie in der italienischen und spanischen Küche ihres unverfälschten Aromas wegen bevorzugt werden, müssen zuvor gewässert werden. Wegen ihres sehr speziellen Geschmacks sollten andere Gewürze nur sparsam zur Verwendung kommen.</p> <p>Gerichte mit Kapern sind in der italienischen Küche Vitello tonnato, Spaghetti alla puttanesca, in Deutschland die Königsberger Klopse, Frikassee und das Rinder-Tatar, in Kolumbien der Ajiaco.</p> <p><strong>Geschichte</strong></p> <p>Ein früher Nachweis von Kapern stammt aus dem jordanischen Tell es-Sa'idiyeh, wo in einem frühbronzezeitlichen Wohnhaus auf dem unteren Hügel, das einem Brand zum Opfer gefallen war, in einer Schale verkohlte Kapernknospen gefunden wurden.[4] Die kurze Öffnungszeit der Kapernblüte ist der Grund, warum im Alten Testament der Bibel die Kaper als ein Bild für die Vergänglichkeit der Welt verwendet wird (Koh 12,5 LUT).</p> <p>Kapern wurden bereits vor rund 6750 Jahren auf dem Gebiet der heutigen Türkei zum Würzen von Speisen verwendet und auch in 7800 Jahre alten Töpfen aus dem heutigen Syrien nachgewiesen. Spätestens 1100 v. Chr. wurden Kapern auch auf Zypern genutzt. Im Iran werden Kapern als traditionelles Mittel gegen Hyperglykämie verwendet.</p> <p>Von der Antike bis in die frühe Neuzeit wurden Blüten, Blätter, Wurzeln und Rinde des Kapernstrauchs unter anderm als Bestandteil von Arzneimitteln zum Abführen überflüssiger „wässrig-schleimiger“ Körpersäfte verwendet. Daher ergab sich nach humoralpathologischer Vorstellung auch die Indikation bei Wassersucht sowie Verhärtungen und Schwellungen von Leber und Milz sowie, unter Verwendung der „Caperwurtzel-Rinde“, zur „Reinigung“ verhärteter Geschwüre gehalten.</p> <p></p>
P 376
Echte Kapernstrauch Samen (Capparis spinosa) 1.95 - 11

Sorte aus Griechenland
Florinis Griechenland...

Florinis Griechenland...

Preis 1,75 € (SKU: P 379)
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>"Florinis" Griechenland Traditionelle Süßer Paprika Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 oder 50 Samen.</strong></span></h2> <p>Griechenland Traditionelle süße Paprika (bekannt in Griechenland als "Florinis"), ein ausgezeichneter süßer Geschmack! Variety florin, Länge 23 - 28 cm und Gewicht 200 g pro Frucht. In Griechenland wird dieser Paprika auf verschiedene Weise vorbereitet, vom Füllen bis zum Salat und der Konservierung. Es ist frei zu sagen, dass der Tisch ohne diesen Lieblings Paprika in Griechisch nicht denkbar ist. Pflanzen sind fruchtbar und sehr resistent gegen Krankheiten.</p> <p>Der Paprika Florina (Griechisch: πιπεριά Φλωρίνης) ist ein Pfeffer, der in der nordgriechischen Region Westmakedoniens und speziell in der weiteren Umgebung von Florina angebaut wird. nach dem es benannt ist. Es hat eine tiefrote Farbe und ist wie ein Kuhhorn geformt. Am Anfang hat der Pfeffer eine grüne Farbe, die nach dem 15. August rot wird. Der rote Pfeffer ist in Griechenland für sein reichhaltiges süßes Aroma bekannt, das in verschiedenen griechischen Gerichten verwendet wird. Er wird in verschiedenen Dosenformen ins Ausland exportiert, in der Regel von Hand abgezogen, wobei die natürlichen Pfefferdüfte beibehalten und mit nativem Olivenöl extra, Salz und Essig gekrönt werden .</p> <p><strong>Geschichte</strong></p> <p>Das Saatgut wurde im 17. Jahrhundert von Brasilien nach Westmakedonien in Griechenland gebracht und von den dortigen mazedonischen Griechen in Florina, Prespes, Veroia, Aridaia und Kozani kultiviert, jedoch nur in Florina, und dort erfolgreich an das griechisch-mazedonische angepasst Klima und Boden, und schließlich stellten die anderen Regionen den Anbau des Pfeffers ein und ließen Florina als einzigen Erzeuger zurück. Der Pfeffer gehört zur Capsicum-Gattung der Nachtschattengewächse Solanaceae. Florinas rote Paprikaschoten wurden 1994 von der Welthandelsorganisation (WTO) mit der Anerkennung der geschützten Ursprungsbezeichnung ausgezeichnet. [4] Jedes Jahr in den letzten Augusttagen findet in einem kleinen Dorf in Aetos, Florina, ein Paprika-Fest statt, bei dem Musikkapellen und gekochte Rezepte mit Paprika gefeiert werden, die allen Gästen angeboten werden.</p> <p><strong>Anbau</strong></p> <p>Eine hohe Produktivität und Anpassung der Pflanze kann in effizienten Entwässerungsböden, an vollsonnigen Standorten und bei schwachem Wind zum Schutz der Zweig- und Wurzelempfindlichkeit erreicht werden. Die angenehmsten Temperaturen für sein Wachstum liegen zwischen 20 ° und 26 ° Celsius am Mittag und zwischen 14 ° und 16 ° Celsius in der Nacht. Ihre Ernte dauert bis zu 18 Wochen und reift nach Mitte August zur Reife. Ein roter Paprika von guter Qualität aus Florina sollte hell, dick, fest und süßlich sein. Sein Verzehr sollte mit dem Auftreten von Mattheit, Rissen oder Verschlechterung, die Faktoren für die Qualitätsminderung des Gemüses sind, vermieden werden.</p> <p><strong>Kochen und Rezepte</strong></p> <p>Die roten Paprikaschoten von Florina werden normalerweise geröstet und mit verschiedenen Kombinationen von Lebensmitteln wie Reis, Fleisch, Garnelen und Feta gefüllt. Diese süßen Paprikaschoten werden in Saucen, Salaten, Pasta, Fleischrezepten oder zerdrückt verwendet und ergeben eine Pastete nach traditionellen Rezepten. Sie können auch getrocknet, in Dosen abgefüllt, eingefroren und eingelegt werden, um normalerweise griechische Salate zu garnieren. Sie können geröstet, in Scheiben geschnitten und als Vorspeise mit Olivenöl, Knoblauch und Meersalz serviert werden. Ein bekanntes traditionelles Rezept in Griechenland mit gefüllten Paprikaschoten ist Gemista.</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
P 379 (10 S)
Florinis Griechenland Traditionelle Süßer Paprika Samen

Sorte aus Griechenland
Hydroponische PETROUSA...

Hydroponische PETROUSA...

Preis 1,35 € (SKU: VT 89)
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5/ 5
<h2 class=""><strong>Hydroponische PETROUSA DRAMA Tomatensamen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 15 Samen.</strong></span></h2> <p><strong>DIE BESTE HYDROPONIC TOMATENSORTE AUS GRIECHENLAND!</strong></p> <p>Die Tomaten in Hydrokultur werden mit einer Nährlösung und nicht mit Erde gezogen. Sie werden in einem Substrat gepflanzt, das keine Erde enthält, jedoch den Wurzeln einen Halt bietet und die Nährlösung speichert. Das Pflanzen in Hydrokultur erlaubt dem Gärtner, die Pflanzen in einer kontrollierten Umgebung zu ziehen, in der weniger Krankheitsrisiken, ein schnelleres Wachstum und eine größere Ernte erzielt werden können. Die Hydrokultur ist erheblich arbeitsintensiver und manchmal auch teurer als die normale Anbaumethode für Tomaten und besonders dann, wenn du noch nie zuvor ein Hydrokultursystem aufgebaut hast.</p> <h2>TOMATEN IN HYDROKULTUR ZÜCHTEN:</h2> <p><a href="http://de.wikihow.com/Tomaten-in-Hydrokultur-z%C3%BCchten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>http://de.wikihow.com/Tomaten-in-Hydrokultur-z%C3%BCchten</strong></a></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 89 (15 S)
Hydroponische PETROUSA DRAMA Tomatensamen

Sorte aus Griechenland

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Traditionelle Griechische Riesen Melone KALAMBAKA Samen

Traditionelle Griechische...

Preis 1,95 € (SKU: V 169)
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<h2><strong>TRADITIONELLE GRIECHISCHE RIESEN MELONE KALAMBAKA SAMEN</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Dies ist eine alte traditionelle Sorte griechische Melone, die nach der Stadt Kalambaka ihre Name bekommen hat. Die Früchte dieser Sorte haben ein Gewicht von 8 bis 10 kg und eine Länge von 60 cm und mehr. Die Rinde der Frucht ist Orange in der Farbe, und das Fleisch ist auch Orange. Es hat eine ausgezeichnete und süßes Aroma und einzigartigen und intensiven Geruch.</p> <p>Wirklich einer der schönsten Sorten von Melonen, die wir in letzten Jahren probiert haben!</p>
V 169
Traditionelle Griechische Riesen Melone KALAMBAKA Samen

Sorte aus Griechenland
Griechische Auberginensamen TSAKONIKI  - 4

Griechische Auberginensamen...

Preis 1,75 € (SKU: P 290)
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<h2><strong>Griechische Auberginensamen TSAKONIKI</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 oder 50 Samen.</strong></span></h2> <p>Milder Geschmack, Meditteranes Flair für Balkon und Terrasse. Kräftige Pflanzen, reiche Ernte, Pfundschwere Früchte. Überaus robuste Sorte mit viel Geschmack die auch in rauhen Klimaten gute Erträge bringt. In Griecheland häufig angebaute schmackhafte Sorte die den Namen TSAKONIKI trägt.</p> <p>Die Früchte werden grün geerntet, reif sind sie eher süßlich.</p> <p>Eine frühe, robuste Sorte. Kultur wie Paprika.</p> <p>Aufzucht in großen Töpfen, im Gewächshaus und Freiland.</p> <p><strong>HANDVERLESENE SAMEN! PREMIUM SELECTION !</strong></p> <p>H 40 cm - 50 cm</p> <p>Standort: sonnig, Humus.</p> <p>Aussaat: März - April unter Glas.</p> <p>Lebensdauer: einjährige Kultur.</p> <p>Ernte: nach ca. 60 - 70 Tagen.</p>
P 290
Griechische Auberginensamen TSAKONIKI  - 4

Sorte aus Griechenland
Griechische Zuckermelone Samen GRÜNE BANANA

Griechische Zuckermelone...

Preis 1,95 € (SKU: V 168)
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<h2><strong>GRIECHISCHE ZUCKERMELONE SAMEN GRÜNE BANANA</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Sehr interessante alte griechische Melonen sorte in Aussehen und Geschmack. Die Früchte sind 4-5 Kilo schwer. Die Rinde ist grün und das Fruchtfleisch orange. Es hat einen starken und intensiven Geruch und Aroma ist spezifisch und sehr süß. Der ältere Mann (ca. 80 Jahre), von denen wir diese Sorte gekauft haben, hat uns erzahlt dass er erinnert sich, dass sein Großvater diese Sorte gezüchtet hat, als er 9-10 war.</p>
V 168
Griechische Zuckermelone Samen GRÜNE BANANA

Werden Sie unser Saatgutlieferant Seeds Gallery - 1

Werden Sie unser...

Preis 0,00 € (SKU: )
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5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Werden Sie unser Saatgutlieferant</strong></h2> <h2><strong>Was braucht es, um unser Saatgutlieferant zu werden?</strong></h2> <p>Um unser Lieferant zu werden, benötigen Sie ein Video und Bilder der Früchte der Pflanzen, die Sie uns anbieten, mit Ihren persönlichen Daten und einem Datum auf Papier, das deutlich sichtbar ist (mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse, die Sie für PayPal verwenden ).</p> <p>Wenn es sich um ein Gemüse handelt (Tomate, Pfeffer, Gurke ...), müssen Sie den genauen Namen der Sorte kennen, denn wenn Sie einen anderen Namen verwenden und wir die Informationen im Internet nicht finden können, sind wir nicht an diesen Saat interessiert.</p> <p>Sie müssen uns eine kleinere Menge Saatgut (20) senden, damit wir Samenkeimungstests durchführen können. Danach können wir einen weiteren Kauf des Saatguts bei Ihnen arrangieren.</p> <p>Wir leisten Zahlungen ausschließlich über PayPal (es gibt keine andere Zahlungsoption).</p> </body> </html>
Werden Sie unser Saatgutlieferant Seeds Gallery - 1

Sorte aus Italien

15.000 Samen Wild - Griechische Oregano (Origanum vulgare) 15 - 3

15.000 Samen Wild -...

Preis 10,90 € (SKU: MHS 2)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>15.000 Samen Wild - Griechische Oregano Mehrjährig (Origanum vulgare)</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von 15.000 (4g) Samen.</span></strong></h2> <p>Im Vergleich zu anderen Oreganosorten ist der griechische Oregano aus dekorativer Sicht wirklich nichts Besonderes. Es hat einfach haarige dunkelgrüne Blätter mit kleinen weißen Blüten. Unabhängig von den ästhetischen Mängeln, die dieser Eingeborene aus dem Mittelmeerraum haben mag, gleicht er den kulinarischen Wert aus.</p> <p>Diese griechischen Oregano-Informationen sind Ihnen vielleicht nicht bekannt, aber obwohl es viele Sorten von Oregano gibt, wird griechischer Oregano als „wahrer Oregano“ angesehen und ist normalerweise der Oregano, der das Standard-Gewürzregal für Supermärkte ziert. Und wenn Sie neugierig auf die Verwendung von griechischem Oregano sind, wird es wegen seines starken Aromas und seines würzigen, intensiven Geschmacks geschätzt und in der griechischen, italienischen oder spanischen Küche in hausgemachten Pizzen, Tomatensaucen, Suppen und vielem mehr verwendet.</p> <p>Griechischer Oregano wird auch außerhalb der Küche von jenen geschätzt, die ihn für medizinische Eigenschaften halten.</p> <h3><strong>Wie man griechischen Oregano anbaut</strong></h3> <p>Griechischer Oregano, der bis zu 61 cm hoch und 46 cm breit wird, kann aus Samen gezogen werden. Wenn griechischer Oregano als Bodendecker oder Kantenschneider angebaut wird, ist das Wachsen aus Samen eine praktikable Option. Griechische Oreganopflanzen neigen dazu, mit der Zeit holzig zu werden, und nach etwa 5 Jahren neigen die Blätter dazu, ihren Geschmack und ihre Textur zu verlieren.</p> <p>Griechischer Oregano (USDA-Pflanzzonen 5-9) ist eine kräftige und winterharte Staude, die in trockenen Böden und heißen Temperaturen gedeihen kann, wenn sie erst einmal hergestellt sind. Und als ob Sie noch einen weiteren Grund brauchen würden, diesen Oregano zu lieben, ist er bienenfreundlich und eine großartige Ergänzung für einen Bestäubergarten.</p> <p>Pflanzungen (Samen oder Pflanzen) sollten in einem gut durchlässigen, leicht alkalischen Boden an einem Ort mit voller Sonne für ein optimales Wachstum einen Abstand von mindestens 30 cm voneinander haben. Der Pflanzbereich für Stecklinge und Baumschulpflanzen sollte feucht gehalten werden, bis sich die Wurzeln festgesetzt haben.</p> <p>Wenn Sie Samen säen möchten, drücken Sie sie leicht in den Boden und bedecken Sie sie nicht, da für die Keimung Licht benötigt wird. Halten Sie den Samenbereich leicht feucht. Die Samen keimen in etwa zwei Wochen.</p> <p>Griechischer Oregano kann wirklich jederzeit geerntet werden, wenn die Pflanze eine Höhe von 15 cm erreicht. Wenn Sie jedoch den intensivsten Geschmack suchen, sollten Sie Ihren Oregano kurz vor dem Erscheinen der Blüten im Hochsommer ernten.</p> <p>Schneiden Sie bei der Ernte jeden Stiel zurück und lassen Sie 4-6 Paar Blätter übrig. Dies wird neues buschiges Wachstum fördern. Die frischen Blätter können direkt in Ihrer Küche verwendet werden oder Sie können geschnittene Stängel zum Trocknen an einem kühlen, dunklen, gut belüfteten Ort aufhängen und die getrockneten Blätter in versiegelten Behältern aufbewahren.</p> <h3><strong><span>Verwendung in der Volksheilkunde </span></strong></h3> <p>Oregano ist Bestandteil vieler Kräuterteemischungen und pharmazeutischer Produkte. Er wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd, krampflösend, blänungstreibend, entwässernd, desinfizierend, gallenfördernd und schleimlösend. Ein Tee, zubereitet aus einem gestrichenen Teelöffel des getrockneten Krautes, hilft bei Bronchialbeschwerden, asthmarischen Zuständen, Krampfhusten und bei Entzündungen des Mundes. Der Tee soll zweimal täglich getrunken oder damit im Mund- und Rachenraum gegurgelt werden. Auch Oreganoöl wird verwendet. Einige Tropfen mit dem Haustee genommen, wirken krampflösend und nervenstärkend. Bei Verschleimungen der Atemwege helfen ein paar Tropfen im Gurgelwasser oder man gibt einige Tropfen Öl in kochendes Wasser und inhaliert die aufsteigenden Dämpfe. Reibt man den Körper mit Oreganoöl ein, lindert es rheumatische Beschwerden und Nervenschmerzen. Zur Herstellung des Oreganoöls wird eine Handvoll Blätter mit 1/2 Liter Pflanzenöl aufgegossen. Dies läßt man an einem warmen, dunklen Ort 14 Tage ziehen. Anschließend wird ausgepreßt, filtriert und das Öl in eine dunkle Flasche gefüllt. Als Kräuterkissen, zusammen mit anderen Kräutern, hilft Oregano bei Magenkrämpfen, Hals-, Ohren-, Zahn- und Leibschmerzen. </p> <h3><strong>Verwendung in der Küche </strong></h3> <p>Oregano wird nur sparsam verwandt, denn er besitzt eine starke Würzkraft. Er gehört auf jede italienische Pizza. Man nimmt ihn zu Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Tomatengerichten, Auberginen, Zucchetti, aber auch zu Pilzgerichten, Kalbfleisch, Geflügel, Fisch und Muscheln, zu fettem Hammel-und Schweinefleisch, bei Fleischfüllungen und Hackfleisch, als Wurstgewürz sowie für vegetarische Brotaufstriche zusammen mit Zwiebeln und Äpfeln. Außerdem ist Oregano Bestandteil des handelsüblichen Chilipulvers und einer echten Tomatenbolognesesoße. </p> <h3><strong>Konservierung </strong></h3> <p>Die Konservierung des Krautes ist durch Trocknen sehr gut möglich. Hierzu wird es etwa 15 cm über dem Boden abgeschnitten und getrocknet. Einfrieren oder Einlegen in Öl ist ebenfalls möglich. </p> <h3><strong>Verwendung in der Kosmetik</strong></h3> <p>In der Kosmetik wird Oregano zur Herstellung von Kölnisch Wasser und zur Parfümierung von Seifen verwandt.</p> <h3><strong>Anbau </strong></h3> <p>Oregano stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, gedeiht jedoch am besten auf trockenen und nahrhaften Böden an einem sonnigen und warmen Standort. Empfindlich reagiert er auf Staunässe. Ausgesät wird ab Mitte Februar im geheizten Gewächshaus, Frühbeetkasten oder auf der Fensterbank. Da Oregano ein Lichtkeimer ist, wird der Samen nach der Aussaat nur leicht angedrückt und immer gut feucht gehalten. Die Keimdauer beträgt 14 - 28 Tage. Ab Ende Mai werden immer 3 Pflanzen zusammen im Abstand von 25x25 cm gepflanzt. Freilandaussaaten sind von Mitte Mai bis Anfang Juni möglich. Im Abstand von 25x25 cm werden 8 Korn pro Saatstelle ausgelegt und leicht angedrückt. Nach dem Aufgang wird auf 3 Pflanzen pro Saatstelle vereinzelt. </p> <p>Das ganze Jahr über kann das Kraut geerntet werden. Die größte Würzkraft besitzen die Blätter und Triebspitzen jedoch während der Blütezeit von Juli bis September. Obwohl Oregano eine gewisse Frostresistenz besitzt, ist in rauhen Lagen ein Winterschutz zu empfehlen. </p> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>20°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>14 - 28 Tage</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><br /><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div> </body> </html>
MHS 2 (4 g)
15.000 Samen Wild - Griechische Oregano (Origanum vulgare) 15 - 3

Sorte aus Griechenland

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Griechische Feigensamen...

Griechische Feigensamen...

Preis 2,15 € (SKU: V 19 RBG)
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<h2>Griechische Feigensamen Royal Black Vasilika Mavra (Βασιλικά Μαύρα)</h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 50 (0,02g) Samen.</strong></span></h2> <p>Vasilika Mavra oder die "Royal Black Greek Fig" soll die beste Verkostung der griechischen Feigen sein. Es ist in Griechenland weit verbreitet. Die Außenseite ist sehr dunkelviolett bis schwarz und die Innenseite ist rot.</p> <p>Nach einigen Jahren des Anbaus dieser Sorte haben wir die Erfahrung gemacht, dass Vasilika Mavra viele sehr schöne dunkelviolette Feigen produziert, die vor ihrer Reifung im Inneren abgefallen sind. Die Größe, Farbtiefe und Anzahl sind für uns von Jahr zu Jahr gewachsen. Wir hoffen, dass die Feigen mit zunehmender Reife der Mutterbäume wie andere Sorten halten.</p> <p>Diejenigen, die das Glück haben, diese Feige probiert zu haben, beschreiben sie als Beeren- und Honiggeschmack, dick und marmeladig.</p> <p>Vasilika Mavra produziert super süße „Feigen“, die bis zum Ende der Saison andauern.</p> <p>Andere Namen: Royal Black Greek Fig, Βασιλικά Μαύρα,</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 19 RBG (0,02g)
Griechische Feigensamen Royal Black

Sorte aus Griechenland

Sorte aus Griechenland

Diese Pflanze ist winter- und frostbeständig.
Kalamata Olivenbaum Samen -...

Kalamata Olivenbaum Samen -...

Preis 1,95 € (SKU: V 116)
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<h2 class=""><strong>Kalamata Olivenbaum Samen - Echter Ölbaum (Olea europaea)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 oder 10 Samen.</strong></span></h2> <p class=""><strong>Warum sagen wir, dass diese Olive winterfest ist?</strong><br /><strong>Diese Olive, die wir selbst in einem großen Blumentopf haben und anbauen, überlebt nun seit vier Jahren problemlos den Winter im Freien (im Hof) und bei Temperaturen von -15 Grad Celsius. </strong><strong>Wir glauben, dass es sogar Temperaturen bis - 25 Grad Celsius überstehen würde, und vielleicht mehr...</strong><br /><br />Der Olivenbaum (Olea europaea), auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume (Olea), die zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert.</p> <h3><strong><em>Beschreibung</em></strong></h3> <p>Die Rinde junger Zweige, die Blattstiele und Blattspreite sind intensiv silber-grau oder rostfarben beschuppt.</p> <h3><strong>Habitus und Stamm</strong></h3> <p>Der Olivenbaum wächst als reich verzweigter, immergrüner Baum oder Strauch und erreicht (je nach Sorte) Wuchshöhen von 10 bis zu 20 Meter. Die wilden Olivenbäume sind kleiner als die Züchtungen. Der Olivenbaum benötigt viel Zeit zum Wachsen, kann jedoch mehrere hundert Jahre alt werden. Das Holz ist langsam wachsend. Junge Zweige sind etwas kantig. Die grüngraue, glatte Rinde wird im Alter zu einer rissigen Borke.</p> <p>Die Olivenbäume in den Olivenhainen werden zur besseren Ernte beschnitten, damit sie kleiner bleiben. Dabei gilt im Allgemeinen die Regel: je krummer und knorriger, desto besser der Ertrag.</p> <h3><strong>Wurzel</strong></h3> <p>Die Entwicklung und der Wuchs der Wurzeln hängt maßgeblich von der Lockerheit des Bodens ab. Ein lockerer Boden bewirkt ein nahezu senkrechtes Wachstum, bis zu 7 m in die Erde, ist der Nährboden jedoch fest und felsig, entwickeln sich die Wurzeln eher flach und bilden ein verzweigtes Netzwerk um den Stamm herum. Im Allgemeinen befinden sich die meisten Wurzeln, unabhängig von der Bodenbeschaffenheit, jedoch in etwa 1 m Tiefe.[1] Jede Hauptwurzel der Olive kann einem bestimmten Hauptast zugeordnet werden, entfernt man diesen Ast, degeneriert im Boden der gesamte Wurzelabschnitt.</p> <h3><strong>Blatt</strong></h3> <p>Der Olivenbaum ist eine immergrüne Pflanze, das heißt, er verliert zu keiner Jahreszeit all sein Laub, sondern mehrere Jahre alte Blätter werden jahreszeitunabhängig abgeworfen. Die gegenständigen, kleinen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 2 bis 5 mm lang. Die einfache, ledrige Blattspreite ist schmal lanzettlich bis elliptisch, selten schmal eiförmig, 1,5 bis 10 cm lang, 0,5 bis 2 cm breit, ganzrandig und läuft lanzettenförmig spitz nach vorne zu. Auf beiden Seiten der Mittelrippe befinden sich 5 bis 11 Hauptseitennerven. Die Blattoberseite ist graugrün. Die silbrig glänzende und grau gefärbte Blattunterseite besitzt kleine Härchen; sie sind als Sternhaare oder sternförmige Schuppenhaare ausgebildet, die die Wasserabgabe des Baumes vermindern, indem sie die Diffusion von Wasserdampf aus den Spaltöffnungen vermindern.</p> <h3><strong>Blütenstand und Blüte</strong></h3> <p>Abhängig vom Verbreitungsgebiet blühen Olivenbäume von Ende April bis Anfang Juni. An end- oder seitenständigen, 2 bis 4 cm langen, rispigen Blütenständen stehen zwischen 10 und 40 Blüten.</p> <p>Die fast sitzenden, vierzähligen Blüten des Olivenbaumes sind zwittrig, können aber funktional eingeschlechtig sein und besitzen eine doppelte Blütenhülle (Perianth). Die vier Kelchblätter sind 1 bis 1,5 mm lang. Die vier weißen bis gelblichen, 2,5 bis 4 mm langen Kronblätter sind zu einer etwa 1 mm langen Kronröhre verwachsen, die in vier elliptisch-länglichen, involuten, 1,5 bis 3 mm langen Kronlappen endet. Jede Blüte enthält vier Staubblätter und zwei Fruchtblätter.</p> <p>Wird der Baum durch Trockenheit oder Nährstoffmangel etwa sechs Wochen vor der Blüte gestresst, verringert sich der Ertrag, weil die Blütenzahl vermindert wird und Blüten nicht zum Fruchten kommen. Die meisten Sorten sind selbstbefruchtend, wobei Fremdbestäubung meist den Ertrag steigert. Einige Sorten sind jedoch auf Fremdbestäubung angewiesen und brauchen ein genetisch verschiedenes Exemplar zur Bestäubung. Die Blüte wird über den Wind bestäubt.</p> <h3><strong>Frucht und Samen</strong></h3> <p>Es wird eine einsamige Steinfrucht, die Olive, gebildet. Die ellipsoide bis fast kugelige Steinfrucht weist eine Länge von 0,7 bis 4 cm und einen Durchmesser von 1 bis 2 cm auf. Der harte „Kern“, der Samen, ist von weichem Fruchtfleisch umgeben. Die Farbe der unreifen Oliven ist grün, die der reifen schwarz oder violett/braun. Am ertragreichsten ist ein Olivenbaum nach etwa 20 Jahren.</p> <p>Die Olive ist eine mediterrane Steinfrucht. Sie ist wegen ihrer Bitterkeit roh nicht genießbar, aber nach mehrmaligem Einlegen in Wasser, bei dem die Bitterstoffe ausgeschwemmt werden, essbar. Echte Schwarze Oliven sind voll ausgereifte grüne (olivgrüne) Oliven. Oft werden jedoch grüne, mit Eisengluconat schwarz gefärbte Oliven verkauft.</p> <p>90 % der Oliven werden zu Olivenöl gepresst.</p> <p>Im Handel erhältlich sind Oliven vor allem in modifizierter Form. Üblich ist dabei die Füllung der grünen Olive (mit Paprika, Mandeln) sowie das Einlegen/Marinieren der ganzen oder entkernten Früchte.</p> <p>In Öl eingelegte Oliven sind ohne weitere Konservierungsstoffe relativ lange haltbar und werden auch nicht von Schädlingen befallen, was zumindest zum Teil ihre große Bedeutung für die mediterrane Küche erklärt.</p> <p>Der Olivenbaum zeigt, wie andere fruchtende Bäume auch, das Phänomen der Alternanz; sein Fruchtertrag schwankt also in zweijährigem Rhythmus.</p> <h3><strong>Chromosomen</strong></h3> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 46.</p> <h3><strong>Heimat</strong></h3> <p>Die wilde Olive hat ein sogenanntes disjunktes Areal, sie hat ein weit auseinanderliegendes, nicht zusammenhängendes natürliches Vorkommen: Mittelmeergebiet, Naher Osten und Südafrika. Davon stark verschieden ist das Anbaugebiet der heutigen Kultursorten (siehe Anbau/Verbreitung). In der Forschung stand lange die Theorie im Raum, dass die Olive von Menschen in den Mittelmeerraum gebracht worden sei. Fossile Funde von Blattabdrücken von Olea europea auf der Insel Santorin (GR) widerlegen diese These. Die Blätter wurden von den Ascheablagerungen des Vulkans Thera bei einem Ausbruch vor 54000 Jahren eingeschlossen.</p> <h3><strong>Ökologie</strong></h3> <p>Der Olivenbaum ist ein wichtiges Element der mediterranen Vegetation und Kulturlandschaft.</p> <p>Der Olivenbaum gedeiht im mediterranen Klima, also bei Jahresmitteltemperaturen von 15 bis 20 °C und Jahresniederschlägen 500 bis 700 mm am besten, mindestens sind 200 mm nötig.</p> <p>Beispiele für mediterrane Pflanzengesellschaften mit Olivenbäumen:</p> <p>    Ägäischer Ölbaum-Pistazien-Hartlaubwald (Oleo-Ceratonion): Von der Ölbaum-Pistazien-Hartlaubwald-Formation gibt es klimaabhängige Variationen. Überall sind neben der Wildform des Ölbaums (Olea europaea var. sylvestris) aber folgende Arten vertreten: Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua), Wilde Pistazie (Pistacia lentiscus). Die Pflanzengesellschaften dieses Verbandes besiedeln meist den Küstenbereich und kommen nur bis in einer Höhenlage von etwa 200 m NN auf tiefgründigen Böden und bei einem subhumiden Klima vor. In Lagen mit Luveffekten werden diese Waldgesellschaften jedoch schon ab 100 m NN von Quercus pubescens verdrängt.</p> <p>    Auch in der Türkei ist der Olivenbaum (Olea europaea) Bestandteil des Hartlaubwaldes der Tiefenlagen, weitere wichtige Arten sind Stein-Eiche (Quercus ilex), Kermes-Eiche (Quercus coccifera), Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua) und Pinus brutia.</p> <h3><strong><em>Anbau</em></strong></h3> <h3><strong>Verbreitung</strong></h3> <p>Der Olivenbaum wächst in allen Gebieten um das Mittelmeer und zum Teil auch um das Schwarze Meer, die keine extremen Klimabedingungen aufweisen. Er kann hohe Hitze ertragen, leidet aber leicht durch Frost in kalten Wintern, wodurch nicht nur die Ernte einzelner Jahre, sondern der Bestand ganzer Plantagen bedroht ist. Er gilt als Charakterpflanze der mediterranen Pflanzenwelt und weist die Gebiete, in denen er gedeiht, als Gebiete mit mediterranem oder Mittelmeerklima aus. Es wurde immer wieder versucht, das Anbaugebiet des Olivenbaums nach Norden und in rauere Gebiete zu erweitern. Diese oft über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte erfolgreichen Versuche schlugen letztendlich aber immer wieder fehl, das letzte Mal im Februar 1956, als ein Kälteeinbruch aus Osteuropa Millionen von Olivenbäumen in Südfrankreich, Italien und Spanien vernichtete. Derzeit befindet sich die nördlichste Anpflanzung Europas in Köln. Hier wurden seit 2008 über 170 Olivenbäume gesetzt.[7] Seit der neuzeitlichen Kolonisation wird der Olivenbaum auch in entsprechenden Klimaten Nord- und Südamerikas, wo er erstmals im Jahr 1560 in Lima durch die spanischen Eroberer angepflanzt wurde, sowie in Australien, Südafrika und Japan angebaut. Alle Anbaugebiete des Olivenbaums liegen zwischen dem 30. und dem 45. Grad nördlicher bzw. südlicher Breite, mit Ausnahme einiger äquatornäherer Höhenlagen, etwa in Peru, wohin er von den spanischen Konquistadoren im 16. Jahrhundert gebracht wurde. Von dort aus gelangte er über Mexiko bis Kalifornien und Hawaii.</p> <h3><strong>Vermehrung</strong></h3> <p>Die Olivenkerne werden durch Vögel verbreitet, die die Früchte fressen. Olivenbäume in Kultur werden allerdings meist über Stecklinge vermehrt. Die so entstehenden Pflanzen sind genetisch identisch (siehe Klonen). Damit haben die Jungpflanzen alle Eigenschaften der für die Vermehrung ausgewählten Mutterpflanze, sind aber auch alle auf gleiche Weise anfällig für Krankheiten und Schädlinge.</p> <h3><strong>Ernte</strong></h3> <p>Von der Jungpflanze bis zum ersten Ertrag dauert es oft sieben Jahre. Die Ernte findet je nach Gebiet ab Mitte Oktober, teilweise bis in den März statt. Wer nach Kalabrien kommt, wird aus der Ferne immer wieder rote Flächen sehen; dies sind feine Netze, die ausgelegt werden, um die Oliven aufzufangen. In Sizilien z. B. werden die Netze immer wieder verschoben, da traditionell von Hand gepflückt wird oder mit einer Art Kamm und man nicht wartet, bis die Oliven von selbst zu Boden fallen.</p> <p>Auch in Griechenland verwendet man Netze, um die herabgefallenen oder herabgeschlagenen Oliven aufzufangen. Die Ernte der Öloliven erfolgt teilweise durch Absägen ganzer Äste, von denen anschließend die Oliven maschinell abgeschlagen werden. Größere Stücke des Holzes dienen dabei traditionell als Brennholz, dünne Äste werden später an Ort und Stelle verbrannt. Diese Erntemethode geht mit dem starken Rückschnitt der Bäume, die überwiegend an den zweijährigen Trieben Früchte tragen, einher, der den Baum auf einer erntegerechten Größe hält.</p> <h3><strong>Sorten</strong></h3> <p>Es gibt allein im Mittelmeerraum über 1.000 Sorten von Olivenbäumen. Je nach Klima und Bodenbeschaffenheit hat sich der Olivenbaum über hunderte Jahre anders entwickelt, manche Olivenbaumsorten sind auf einzelne Dörfer beschränkt.</p> <h3><strong>Nutzung</strong></h3> <p>Der Olivenbaum wird genutzt:</p> <p>    Wirtschaftlich am bedeutsamsten ist die Gewinnung von Olivenöl. Es wird zum Braten, Kochen, und als Öl für Salate und kalte Gerichte, aber auch für kosmetische Zwecke, zum Beispiel Hautcreme, verwendet. Industriell werden die Oliven für das Öl entweder von Hand gepflückt oder mit der Maschine herabgeschüttelt, gehackt, mit Wasser gemischt und hydraulisch gepresst, teils (je nach Zweck) auch mit chemischen Lösungsmitteln oder thermischen Verfahren extrahiert. Top-Qualitäten für die Küche hingegen werden mit schonenderen Verfahren gewonnen, z. B. dem Tropf-Verfahren, bei dem nur das Eigengewicht der Früchte ohne weiteren Druck die Frucht presst. Anschließend wird das Öl vom Wasser bei modernen Verfahren in der Zentrifuge sonst mittels Ruhenlassen getrennt. Die Reste die bei der Erstpressung entstehen werden von den Ölpressereien weiterverarbeitet mit Hitze und speziellen Verfahren. Die weiteren Reste werden teilweise zu Kosmetika und Medizin verarbeitet.</p> <p>    Die Früchte werden auch direkt als Nahrungsmittel in den Handel gebracht. Direkt vom Baum ist die Olive jedoch wegen ihrer Bitterkeit kaum genießbar. Sie wird in eine Salzlake eingelegt, die ihr die Bitterstoffe entzieht. In der mediterranen Küche wird sie häufig in Brot, Ragouts, Salaten und Saucen verwendet. Im Handel finden sich schwarze und grüne Oliven. Dabei sind die schwarzen Oliven ausgereift, die grünen wurden unreif geerntet. Auch die grünen Oliven würden schwarz, ließe man sie am Baum ausreifen. In der Regel handelt es sich auch um verschiedene Sorten: Einige Sorten eignen sich besser für die Gewinnung von grünen, andere für die von schwarzen Oliven. Teilweise sind auf dem Markt auch unreife, mit Eisengluconat schwarz gefärbte Oliven erhältlich – die Kenntlichmachung auf der Zutatenliste ist vorgeschrieben. Die unreifen Oliven sind nach dem Einlegen nicht weniger genießbar; schmecken jedoch anders, weswegen der Unterschied der oxidierten zu echten schwarzen für den Kenner deutlich ist.</p> <p>    Das Holz wird zu Möbeln, Blasinstrumenten (besonders Blockflöten), Küchengeräten und anderen Gebrauchsgegenständen verarbeitet.</p> <p>    als medizinische Pflanze. Das Öl ist gesund wegen des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren und wirkt sich positiv auf das Herzkreislaufsystem und den Fettstoffwechsel aus. Extra natives Olivenöl hat entzündungshemmende Wirkung. Der dafür verantwortliche Wirkstoff heißt Oleocanthal.</p> <p>    als Brennstoff. Die bei der Ölproduktion anfallenden Reste (Kerne und Trester) können für die Herstellung von Biomasse-Brennstoffen verwendet werden. Die Kerne sind eine Alternative zu Holzpellets, Holz-Vergasungs-BHKW´s und industriellen Wärmekraftwerken. Der Trester kann als Beimischung für Biomasseöfen und Biogasanlagen benutzt werden.</p> <h3><strong>Kulturgeschichte des Olivenbaumes</strong></h3> <p>Die Geschichte des Ölbaums reicht bis in die Antike zurück. Erste archäologische Funde von Olivenkernen sind über 9000 Jahre alt, dabei handelt es sich aber um von Menschen gesammelte Oliven von wilden Olivenbäumen. Wann die Wildform zur fruchtbaren Gartenolive kultiviert wurde, ist unbekannt. Archäologische Funde deuten jedoch darauf hin, dass dies um 4000 v. Chr. in Kreta und Syrien geschah. Auch der häufige Hinweis in der Bibel auf den Baum und seine Erzeugnisse, auf seinen Überfluss im Land von Kanaan und den wichtigen Platz, den er in der Wirtschaft von Syrien hat, lässt vermuten, dass dort der Ursprung des kultivierten Olivenbaumes liegt. In frühbyzantinischer Zeit bedeutete für hunderte Dörfer im Gebiet der Toten Städte der Export von Olivenöl die wirtschaftliche Grundlage für ihre Blütezeit ab dem 4. Jahrhundert.</p> <p>Der Baum wurde schnell zum Zeichen des Friedens. Im trockenen Klima des Nahen Ostens stellte das Öl bald ein wichtiges und gesundes Grundnahrungsmittel dar. In der Wirtschaft, Religion und Kunst, sowie den vielen Mythen spiegelt sich diese wichtige Rolle des Olivenbaums wider. Der Bibel nach war die Ölfrucht den Juden im gelobten Land verheißen, bildete einen bedeutenden Teil des Reichtums und war neben dem Feigenbaum und Rebstock das Bild des Wohlstandes und bürgerlichen Glückes. Die eingewanderten Israeliten fanden den Olivenbaum schon vor. Die Könige David und Salomo förderten seinen Anbau. Man benutzte das Öl zu Speisen, bei Opfergaben, als Brennöl und zum Salben des Haars und des ganzen menschlichen Körpers.</p> <p>Zu Homers Zeiten benutzte man in Griechenland das Holz des wilden Ölbaums wegen seiner großen Festigkeit zur Anfertigung von Axtstielen. Das Öl diente zum Salben des Körpers, war aber den Reichen und Edlen als Luxusgut vorbehalten, wie es in der Ilias beschrieben wird. In der Akademie standen die der Athene geweihten unantastbaren Ölbäume; sie stammten der Sage nach von der Mutterolive auf der Burg, die von der Göttin selbst geschaffen und später nach der Verbrennung durch die Perser von selbst aus der Wurzel wieder aufgesprossen sein soll. Nach einer griechischen Sage hatten die Götter Athene und Poseidon einen Wettstreit ausgetragen. Als Gewinner sollte derjenige gelten, der den Bewohnern von Athen das sinnvollere Geschenk überbringt. Athene setzte sich mit dem von ihr erschaffenen Olivenbaum durch, der den antiken Griechen als heilig galt. In zahlreichen griechischen Stadtstaaten war es gesetzlich verboten, Olivenbäume zu fällen.</p> <p>Im 6. Jahrhundert v. Chr. kam der Olivenbaum nach Italien. Wie schon in Griechenland war ein Kranz aus Ölzweigen die höchste Auszeichnung des um das Vaterland hochverdienten Bürgers, sowie der höchste Siegespreis (Kranz aus Zweigen vom kotinos kallistephanos) bei den Olympischen Spielen. Der Ölzweig war das Symbol des Friedens, und Besiegte, die um Frieden baten, trugen Ölzweige in den Händen.</p> <p>Auch im alten Christentum ist die Taube mit dem Ölzweig ein Symbol des Friedens. Der Bibel zufolge schickte Noah nach der Sintflut eine Taube los. Sie kehrte mit einem Ölzweig im Schnabel zurück: die Erde grünte wieder, das Leben war zurück. Jesus hielt zwischen Olivenbäumen im Garten Getsemani kurz vor seiner Kreuzigung Zwiesprache mit Gott. Paulus illustrierte das Verhältnis zwischen Heidentum und Judentum mit einem wilden und einem edlen Ölbaum.[13] Wilde Oliven (Olea europea subsp. oleaster oder Olea europea var. sylvestris) wachsen an der Küste des Mittelmeeres. Eine afrikanische Variante (Olea africana Mill. oder Olea chrysophylla Lam.) kommt in Jemen und im Gebel Elba-Gebiet im äußersten Süden Ägyptens vor (siehe auch Heimat).</p> <p>In Ägypten wurden Oliven an der Mittelmeerküste, den Oasen Baħrija, Dachla, Karga und Siwa sowie auf dem Sinai angebaut. Der erste Nachweis stammt aus der 18. Dynastie. Im Grab des Pharao Tutanchamun wurden Blätter des Ölbaums gefunden.[14] In Ptolemäischer Zeit wird die Pflanze häufiger angebaut, in römischer Zeit ist sie sehr geläufig. Nach Theophrast war der Ölbaum in der Thebais zu finden, nach Strabo auch im Fajum.</p> <table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" valign="top" width="100%"> <h3><span style="font-size: 15px;">Aussaat Anleitung</span></h3> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Vermehrung:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen / Stecklinge</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Vorbehandlung:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samenhülle vorsichtig brechen, ohne den Keim im Inneren zu verletzen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Stratifikation:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Aussaat Zeit:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Aussaat Tiefe:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Aussaat Substrat:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Aussaat Temperatur:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 20-25°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Aussaat Standort:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Keimzeit:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt ca. 2-4 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Schädlinge:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="white-space: normal;">Giessen:</span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br /><span>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</span></p> </td> </tr> </tbody> </table> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 116 (5 S)
Kalamata Olivenbaum Samen - Echter Ölbaum (Olea europaea)

Sorte aus Griechenland

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Riesenbohne Fassolia...

Riesenbohne Fassolia...

Preis 2,45 € (SKU: VE 220)
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>Riesenbohne Fassolia Gigantes-Elefantes Kastorias Samen</strong></h2> <h2 class=""><span style="color: #f80000;"><strong>Preis für packung von 10 (20g) Samen.</strong></span></h2> <div>Die Fasolia Gigantes, was zu Deutsch so viel wie Riesenbohne heisst. Die Gigantes ist eine sehr grosse, Riesenbohne von einer Grösse von ca. 3 cm. Diese Art sollte nicht mit der im deutschen Handel angebotenen Riesenbohne verwechselt werden, da die griechische Art &nbsp;grösser und schwerer wird, als die im deutschen Handel angebotenen Riesenbohnen werden. Diese Art wird nur in 3 Gebieten weltweit angebaut. Unteranderem hier in Nordgriechenland.</div> <div>Sie hat eine vielfältige Verwendung. Sie kann als junge, grüne Frucht verarbeitet werden oder die reife, grosse Bohne.</div> <div>In Griechenland werden die reifen Früchte gern mit Tomatensauce und Hühnerfleisch im Ofen zubereitet.</div> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 220 (20g)
Riesenbohne Fassolia Gigantes - Elefantes Kastorias Samen

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