Chia Samen Gewürz

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Chia-Samen
Der Preis gilt für die Verpackung von 10 Gramm dieses Gewürzes.

Die Mexikanische Chia (Salvia hispanica) ist eine ursprünglich fast nur in Mexiko und Zentralamerika vorkommende Pflanzenart der Gattung des Salbei (Salvia) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).

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Die Mexikanische Chia (Salvia hispanica) ist eine ursprünglich fast nur in Mexiko und Zentralamerika vorkommende Pflanzenart der Gattung des Salbei (Salvia) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).

Salvia hispanica ist eine einjährige krautige Pflanze. Diese Pflanzenart erreicht Wuchshöhen von bis zu 1,75 Meter. Der hellgrüne Stängel ist vierrippig, kantenabgerundet, spärlich verzweigt und haarig. Die kreuzgegenständigen, eiförmigen, vorwärts gesägten, ausgeprägt fiedernervigen, spitzen, maigrünen, mit blassgrüner, fein behaarter Unterseite, einfachen, unzerteilten Laubblätter mit feinhaarigen Stielen sind 4 bis 8 Zentimeter lang und 3 bis 5 Zentimeter breit.

Aus den anfänglich hellgrünen, später dunkleren Knospen mit zweilippigen, dicht behaarten, röhrenartigen Kelchblättern, unten zweizackig, oben kielförmig, scharf gespitzt, erscheinen die zweigeschlechtlichen, zygomorphen, violettblauen oder weißen, zweilippigen, verwachsenkronblättrigen Blüten. Die bogenförmig ausladende, zweilappige Oberlippe ist feinhaarig, die Unterlippe ist dreilappig, mit einem größeren, ausladenden, meist zweiflügligen Mittellappen, dieser ist knapp doppelt so lang wie die Oberlippen. Typischerweise tragen die farbigen Blüten oberseits der großen Unterlippe einen weißlichen Fleck mit dunkelvioletten Punkten.

Diese stehen zu 6 oder mehr in zahlreichen Scheinquirlen, die mehr als 20 Zentimeter lang werden können. Die Staubblätter sind zweipaarig (didynamous); das obere Paar ist steril, der Fruchtknoten ist oberständig, die Narbe ist verzweigt, es sind eiförmige, spitze Tragblätter vorhanden.

Nachdem die Blüten verwelkt sind, färben sich die reifen Fruchtkapseln hellbraun, zuerst am zentralen Blütenstand; dies ist bei der Ernte problematisch. Es ist eine Kurztagpflanze (KTP).

Es werden vierteilige Klausenfrüchte (carcerulus, schizokarp) gebildet. Wenn sie reif sind, teilen sie sich in sehr kleine (durchschnittlich etwa 2 Millimeter lang und 1,25 Millimeter breit), braune, graue, weiße oder schwarze; gesprenkelt und mit rissförmigen Flecken, Streifen; glatte, glänzende, ovale Pseudogetreide-Klausen (Samen) (merikarp). Die etwas größeren und leichteren weißen Klausen werden nur von weißblütigen Pflanzen produziert.

Die Klausen sind sehr leicht; die Schüttdichte beträgt 0,667–0,722 g/cm3, die Tausendkornmasse beträgt nur ca. 1,3–2 g bei 10 % Feuchtigkeitsgehalt und liegt damit im Bereich von Quinoa und Amarant. Die Klausen können mehr als das Zehnfache ihres Gewichts an Wasser absorbieren.

Z 20
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