Extrem seltene Zuckerapfel Samen - Essbar (Annona Eddulis)
  • Extrem seltene Zuckerapfel Samen - Essbar (Annona Eddulis)

Extrem seltene Zuckerapfel Samen - Essbar (Annona Eddulis)

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Extrem seltene Zuckerapfel Samen - Essbar (Annona Eddulis)
Preis für packung von 2 Samen.
Annona edulis gehört zur Familie der Annonaceae. Sie kommt ursprünglich aus Südamerika, wo sie hauptsächlich in niedrigen Lagen wächst. Sie ist recht selten, daher ist sie bis heute nur wenig beschrieben. Sie wächst als kleiner Baum. Die Blätter sind einfach, länglich, elliptisch. Die

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Extrem seltene Zuckerapfel Samen (Annona Eddulis)

Preis für packung von 2 Samen.

Annona edulis gehört zur Familie der Annonaceae. Sie kommt ursprünglich aus Südamerika, wo sie hauptsächlich in niedrigen Lagen wächst. Sie ist recht selten, daher ist sie bis heute nur wenig beschrieben.

Sie wächst als kleiner Baum. Die Blätter sind einfach, länglich, elliptisch. Die Nervatur ist deutlich zu erkennen. Die Blätter glänzen.

Ihre Früchte sind relativ klein, verglichen mit anderen Annona Arten. Sie erreichen einen Durchmesser von etwa 4 cm. Die Früchte sind gelblich grün und enthalten ein weißes Fruchtfleisch in das die schwarzen Samen eingebettet sind. Die Samen sind 1 cm lang und etwa 0,5 cm breit. Die Früchte können verzehrt werden, wenn sie reif sind. Ihre Oberfläche erscheint warzig.

 

Aussaat:

Samen einen Tag in Wasser quellen lassen, dann kann man sie etwa 1cm tief in Aussaaterde einpflanzen. Bei hoher Temperatur und konstanter Feuchtigkeit dauert es etwa 3-4 Wochen bis sich was zeigt.

 

 

Cherimoya züchten und anbauen

 

Anzucht

 

Die Vermehrung der Cherimoya gelingt am besten über ihre Kerne. Die großen, schwarzen Kerne müssen aus dem Fruchtfleisch einer möglichst reifen Cherimoya entfernt und dann mit Wasser gesäubert werden. Hängt keine Fruchtfleisch mehr an den Cherimoya-Samen, werden sie in ein mageres, durchlässiges Substrat (am besten Quarzsand) gesteckt und mit einer Erdschicht (etwa 1cm dick) bedeckt. Anschließend sollte das Subtrat gut angegossen und die Anzuchtschale an einen etwa 25°C warmen Platz gestellt werden.

 

Auf Sonnenlicht kann der Cherimoya-Sämling komplett verzichten. Erst wenn nach ca. einem Monat die Keimung eingesetzt hat, kommt der Cherimoya-Trieb nach seiner Vereinzelung an einen helleren Platz. Damit der Keimling gesund heranwächst, sollte er regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgt werden.

 

Pflege

 

Der Cherimoya-Baum bevorzugt einen mageren, durchlässigen Boden. Am besten eignen sich deshalb Kakteen-Erde oder Quarzsand-Gemische. Gießen darf man die Cherimoya nicht zu oft, da ihre Wurzeln bei zu viel Wasser leicht faulen können. Ideal ist es deshalb, zwischen den einzelnen Gießperioden Pausen einzulegen, in denen der Wurzelballen wieder trocknen kann. Da die Cherimoya-Pflanze empfindlich auf Kalkablagerungen reagiert, sollte mit Regenwasser gegossen werden.

 

Ebenso wie mit der Wasserzufuhr verhält es sich mit den Düngegaben: die Pflanze braucht nur während ihrer Vegetationsperiode im vier-Wochen-Takt eine Nährstoffzufuhr. Nun noch zum Standort ein paar Worte: die Cherimoya mag es sehr sonnig, sie kann also ruhig in die pralle Sonne gestellt werden. Problematisch wird es nur dann, wenn die Temperaturen die 30°C-Grenze überschreiten. Während die Pflanze sowohl in den Sommer- als auch Wintermonaten draußen stehen darf, muss sie im Winter unbedingt in einem Wintergarten oder einem Zimmer untergebracht werden. Dabei ist ein heller Raum nötig, der mindestens 15°C warm ist.

 

Ernte

 

Die Früchte des Cherimoya-Baumes sind erst während der Herbst- und Wintermonate fertig ausgereift. Die Cherimoyas müssen nicht unbedingt im vollreifen Zustand geerntet werden, da sie bei Temperaturen um die 12°C problemlos nachreifen können. Ernten sollte man die Früchte erst dann, wenn sie ein weiches Fruchfleisch haben.

 

Um das zu erkennen, drückt man am besten leicht gegen die Früchte – geben sie nach, können sie problemlos geerntet werden. Am saftigsten und aromatischsten schmecken die Früchte dann, wenn sie bereits eine bräunliche Färbung angenommen haben und sich ihr Fruchstiel leicht herausziehen lässt.

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