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Diese Pflanze ist winter- und frostbeständig.

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Amlabaum Stachelbeere Samen

Amlabaum Stachelbeere Samen

Verkaufspreis 1,95 € -16% Preis 1,64 € (SKU: V 68)
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<h2><strong>Amlabaum Stachelbeere Samen (Phyllanthus emblica)&nbsp;Winterhart</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <div>Diese Frucht ist am besten bekannt dafür, die reichste natürliche Quelle von Vitamin C zu sein: Sie enthält 20 mal mehr vitamin C wie eine Orange.</div> <div>Stachelbeeren eignen sich hervorragend zur Herstellung von Marmelade oder Saft. Frisch vom Strauch schmecken die Pflanzen einfach grandios.</div> <div><span><em><strong>WIKIPEDIA:</strong></em></span></div> <div>Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa, Syn.: Ribes grossularia) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Ribes innerhalb der Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae). Sie besitzt ein weites Verbreitungsgebiet in Eurasien und Nordafrika. Die Sorten liefern Obst.</div> <div> <div><strong>Erscheinungsbild und Blatt</strong></div> <div>Die Stachelbeere ist ein sommergrüner Strauch, der Wuchshöhen von 60 bis 100, oder manchmal bis zu 150[1] cm erreicht. Die dunklen Äste stehen sparrig ab oder hängen bogig über, besitzen eine abschilfernde Korkhaut und sind an den Knoten, unterhalb von Kurztrieben mit meist dreiteiligen (Variation von einteilig bis fünfteilig) Dornen (nicht mit Stacheln!) besetzt. Die Langtriebe sind mit einzeln stehenden, häufig nur haarförmigen Stacheln bedeckt.</div> <div>Die an älteren Zweigen meist büschelig, an den im Sommer aus der obersten Kurztrieben entstehenden Langtrieben einzeln wechselstängid stehenden Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die meist behaarte Blattspreite ist bei einer Länge von 1 bis 3 cm und einer Breite von 1 bis 5 cm tief handförmig und drei- bis fünflappig.</div> <div><strong>Blüte und Frucht</strong></div> <div>Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa etwa im April bis Mai. Die hängenden Blüten sitzen einzeln bis zu dritt in den Blattachseln[1]. In der Mitte der Blütenstiele sitzen zwei kleine Vorblätter. Die zwittrige Blüte ist fünfzählig. Der weich behaarte Blütenbecher ist grünlich bis rötlich[1]. Die grünlich bis rötlich gefärbten Kelchblätter sind bei einer Länge von 4 bis 7 mm länglich und zurückgekrümmt.</div> <div>Die hängende, meist anfangs behaarte und zuletzt kahle Beere[1] kann bei einem Durchmesser von 1 bis 3 cm länglich bis kugelig sein. Die Fruchtfarbe ist je nach Sorte grün, gelb bis purpurrot. Die Reifezeit liegt in Mitteleuropa im Juli und August.</div> <div><strong>Chromosomensatz</strong></div> <div>Bei der Stachelbeere beträgt die Chromosomengrundzahl n = 8[1], sie ist diploid, also 2n = 16[2].</div> <div><strong>Unterscheidung der Wildform und Gartenformen</strong></div> <div>Die Wildform (Ribes uva-crispa subsp. uva-crispa) unterscheidet sich von der Kulturform (Ribes uva-crispa subsp. grossularia) durch deutlich kleinere Früchte und eine kurze, weiche und drüsenlose Behaarung des Fruchtknotens, während der der Gartenstachelbeere drüsenborstig oder kahl ist. Die Unterscheidung der echten Wildformen von Sämlingen der Gartenstachelbeere ist schwierig bis unmöglich.</div> <div> <div><strong>Ökologie</strong></div> <div>Die Bestäubung erfolgt durch Fliegen und Bienen. Die Ausbreitung der Samen erfolgt durch Tiere, hauptsächlich Vögel, welche die Beeren fressen.</div> <div><strong>Vorkommen</strong></div> <div>Die Stachelbeere ist in fast ganz Europa verbreitet, nördlich geht sie bis 63 ° n. B., in Südeuropa ist sie in den Gebirgen zu finden, außerdem wächst sie in Nordafrika, dem Kaukasus, Kleinasien und dem Himalaya, östlich kommt sie bis China vor. Durch die leichte Verwilderung und die schwierige Unterscheidung verwilderter Formen von der echten Wildpflanze ist die detaillierte, ursprüngliche Verbreitung nicht mehr feststellbar.</div> <div>Die Stachelbeere wächst wild auf mäßig trockenen bis frischen nährstoff- und basenreichen, oft kalkhaltigen Standorten. Sie erträgt Schatten und kommt in Hecken, Gebüschen, Schlucht- und Bergwäldern, Auen und in Laubwäldern vor. Häufig verwildert die Stachelbeere aus Gärten.</div> <div>Nahe verwandt ist Ribes sardoum U. Martelli, ein Endemit Sardiniens.</div> <div><strong>Namen</strong></div> <div>In Teilen Österreichs sind u.a. auch die volkstümlichen Bezeichnungen Ågråsl[3], Ogrosl[3], Mei(t)schg(a)le und Mauchale (beide Kärnten)[4] und Mungatzen (Steiermark)[5] gebräuchlich. In der Schweiz gibt es die volkstümlichen Bezeichnungen Chrosle[6] oder Chruselbeeri[6]. Die Siebenbürger Sachsen (in Rumänien) sprechen vom Ägrisch. Im Westen der Pfalz heißen sie auch Druscheln. Früher wurde die Stachelbeere auch als Klosterbeere bezeichnet.</div> <div>Der wissenschaftliche Name uva-crispa ist abgeleitet von lat. uva für Traube und crispus für kraus. Unklar ist, ob damit auf die traubenförmigen Fruchtstände und die gelappten Blätter der Ribes-Arten Bezug genommen und dies auf die drüsenborstigen Früchte der Stachelbeere übertragen wurde oder ob die Ähnlichkeit der Frucht mit einer behaarten Weinbeere den Anlass gab. Das könnte auch die zahlreichen Varianten der Bezeichnung „Kräuselbeere“ erklären.</div> <div><strong>Nutzung</strong></div> <div>Stachelbeeren werden etwa seit dem 16. Jahrhundert als Beerenobst angebaut, zur Herauszüchtung der Gartenformen wurden teilweise weitere Arten eingekreuzt. Die zahlreichen, teilweise durch Einkreuzung anderer Arten entstandenen Gartenformen werden vegetativ vermehrt durch Absenker oder Veredelung, beispielsweise als Hochstämmchen, wobei dafür als Unterlage häufig die Gold-Johannisbeere (Ribes aureum) verwendet wird.</div> <div>Die Früchte werden als Kompott und Kuchenbelag oder zur Marmeladenherstellung und Hausweinveredelung verwendet, häufig aber auch roh gegessen.</div> <div> <div><strong>Anbau</strong></div> <div>Die Stachelbeere kann wurzelecht oder als Veredelung als Halbstamm oder Hochstamm kultiviert werden. Halb- und Hochstämme erleichtern Pflegearbeiten und Ernte bei stark bestachelten Sorten. Die Stachelbeere stellt keine besonders hohen Ansprüche an Boden und Klima; die Standorte sollen warm und nicht zu trocken sein. Die Stachelbeere benötigt regelmäßigen Schnitt im Frühjahr mit Auslichten und Einkürzen der Triebe. Bei der Sortenwahl sollte die unterschiedlich ausgeprägte Empfindlichkeit gegen den Amerikanischen Stachelbeermehltau berücksichtigt werden.</div> </div> </div> </div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen ca. 48 Stunden in raumwarmen Wasser quellen lassen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0,5 bis 1 cm tief</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>zwischen 22° und 26° C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>von 4 bis 8 Wochen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Verwenden Sie zum Befeuchten des Aussaat-Substrates am besten immer destilliertes oder Regen-Wasser.</span></p> <p><br><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 68 (10 S)
Amlabaum Stachelbeere Samen
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Sorte aus Deutschland

Produkt mit zeitreduziertem Preis
AURIGA Tomatensamen (Solanum lycopersicum)

AURIGA Tomatensamen...

Verkaufspreis 1,85 € -22% Preis 1,44 € (SKU: VT 150)
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<h2><strong><em><span style="text-decoration: underline;" class="">AURIGA Tomatensamen (Solanum lycopersicum)</span></em></strong></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h3> <p>Auriga ist eine alte, aus der ehem. DDR stammende, und früher dort sehr bekannte und verbreitete Tomaten Sorte. Sie ist zuverlässig, ertragreich, unkompliziert und robust. Ihr Wuchs ist mittelhoch. Sie kommt bei guten Bedingungen mit ca.3 Trieben gut zurecht. Auch geeignet für den Anbau im Freiland. Ihre ca.100g schweren, leuchtend orangen Früchte hängen an großen Rispen mit mehreren Tomaten. Etwas festere Haut daher recht platzfest. Die Auriga hat ein sehr schönes würzig, süßes Aroma. Kurz gesagt eine wirklich tollte Tomaten, die Auriga.</p> <p>Name: Auriga</p> <p>Fruchtfarbe: orange</p> <p>Fruchtgröße: ca. 100g</p> <p>Wuchshöhe: ca. 1,50m</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 150 (10 S)
AURIGA Tomatensamen (Solanum lycopersicum)
  • -22%

Sorte aus Spanien

Wir empfehlen diese Pflanze! Wir haben diese Pflanze getestet.

Produkt mit zeitreduziertem Preis
Authentische Muchamiel Tomatensamen 1.65 - 1

Authentische Muchamiel...

Verkaufspreis 1,85 € -23% Preis 1,42 € (SKU: VT 122)
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<h2 class=""><strong>Authentische Muchamiel Tomatensamen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Rote Tomate mit einer kugelförmigen Form und leicht flach, fleischig und mit tiefrotem Fruchtfleisch. Mittelgroße Früchte (200 - 250 Gramm), harte Haut, rissbeständig</p> <p>Sorte von mittleren Zyklus und hervorragende Produktivität. Unbestimmtes und kräftiges Wachstum. Früchte von roter Farbe, grüner Hals, kugelförmige Form.</p> <p>Die Muchamiel- oder Mutxamel-Tomate ist eine in dieser Stadt in Alicante beheimatete Tomatensorte. Sie hatte auf dem Markt immer ein anerkanntes Ansehen für ihren Geruch und Geschmack von echten Tomaten, die eine sehr traditionelle Sorte sind, die in ganz Spanien bekannt und angebaut wird. Die Pflanze zeichnet sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen ungünstige Bedingungen aus.</p> <p>Die Tomate de Muchamiel („Tomato Mutxamelero“) ist eine der bekanntesten Sorten in der Provinz Alicante, aus der sie stammt, insbesondere aus der Stadt Mutxamel. Darüber hinaus berichten die Verbraucher von Aromaverlusten bei den derzeit vermarkteten Hybriden und fordern die Wiedergewinnung der traditionellen Sorte.</p> <p>Die Muchamiel-Tomate zeichnet sich durch ihre Größe, ihren grünen Hals und ihre dünne Haut aus. Sie ist sehr fleischig und hat süßes Fleisch. Die kräftige und rustikale Tomate.</p> <p>Zweifellos für Menschen, die gerne eine gute Tomate essen und deren Nährwert schätzen: „Die Tomate ist ein Lebensmittel, das reich an Vitaminen und Mineralsalzen ist. Sie ist sehr reich an Vitamin C und auch an Vitamin A, unter den Mineralien, die sie enthalten ist möglich, das Vorhandensein von Kalium hervorzuheben “, ist die Muchamiel-Tomate eine hervorragende Option für den Anbau im Garten.</p> <p>Es handelt sich um eine Sorte von Tomaten, die Sie in Behältern wie Töpfen und Pflanzgefäßen problemlos in einem städtischen Garten zu Hause anbauen können.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 122
Authentische Muchamiel Tomatensamen 1.65 - 1
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Bestseller-Produkt

Sorte aus Russland

Produkt mit zeitreduziertem Preis
Black Krim Tomaten Samen 1.85 - 4

Black Krim Tomaten Samen

Verkaufspreis 1,35 € -16% Preis 1,13 € (SKU: VT 31)
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<h2><strong>Black Krim Tomaten Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong><strong>Preis für packung von 10 Samen.<br></strong></strong></span></h2> <div class="">Empfohlen im Magazin "Gardeners World" Nov 07 Benannt nach der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer. Früchte sind leicht abgeflacht 12 cm im Durchmesser, mit dunkelgrün-schwarzen Schultern, werden bei genügend Hitze und Sonne fast schwarz. Früchte können ein Gewicht von 750 Gramm erreichen.<br><br>Ausgezeichneter voller Geschmack. Hervorragende Tomate für den frischen Gebrauch sowie zum Kochen, Saucen ...<br><br>Unbestimmt, erntereif in 69-90 Tagen nach der Transplantation.</div> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 31 (10 S)
Black Krim Tomaten Samen 1.85 - 4
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Sorte aus Serbien

Diese Pflanze hat riesige Früchte

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Chili Samen "Vezanka" Alte Serbische Sorte

Chili Samen Vezanka Alte...

Verkaufspreis 1,95 € -16% Preis 1,64 € (SKU: C 57)
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<h2><strong>Chili Samen Vezanka Alte Serbische Sorte</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Paket von 10 oder 50 Samen.</strong></span></h2> <p>Historische Chilis mit besonders ausgefallenen Früchten. Riesige ueber 20 cm gestreifte Früchte, tolle Optik, relativ Schärf, leichte Anzucht. Der Frucht zahl ist sehr hoch. Dies ist eine alte einheimische Sorte aus Serbien, und heute ist es extrem schwer sie zu finden.Ideal zum Grillen trocken oder frisch verzehr.</p> <p>Vezanka, Vezena Paprikaschoten sind mittelgroß bis groß, lang, schlank und verjüngen sich bis zu einem Punkt am nichtstieligen Ende, im Durchschnitt einen Zentimeter im Durchmesser in der Nähe der Stielkappe und 15-30 Zentimeter in der Länge. Die Schoten haben markante, horizontale Bräunungslinien, die auch als Korken bezeichnet werden, und diese Linien bilden eine ledrige Textur. Die Haut reift von grün nach rot und ist sehr dünn, feucht und leicht zäh. In der Hülse befindet sich eine hohle Samenhöhle, in der sich viele runde, hellweiße bis cremefarbene Samen befinden, die glatt, fest und knusprig sind. Vezena-Paprikaschoten haben eine milde bis mittlere Schärfe, sind sehr aromatisch und anfangs süß mit einem nussigen Abgang.</p> <h3><strong>Aktuelle Fakten</strong></h3> <p>Vezena-Paprika, botanisch als Capsicum annuum klassifiziert, ist eine seltene osteuropäische Erbstücksorte, die auf kleinen, knapp einen Meter hohen Pflanzen wächst. Vezeni Piperki, Vezenka, Vezanka und Vezhenka, die auch als Rezha Macedonian Pepper bekannt sind, werden häufig als „graviert“ oder „gestickt“ bezeichnet, ein Deskriptor, mit dem die einzigartige Korkhaut des Pfeffers identifiziert wird. Vezena-Paprikaschoten variieren beträchtlich in der Hitze und im Durchschnitt zwischen 1.200 und 5.000 Einheiten auf der Scoville-Wärmeskala, wobei einige Paprikaschoten mit weniger Capsaicin einen milderen Geschmack aufweisen und einige Paprikaschoten eine stärkere Hitze aufweisen, die einem Jalapeno ähnelt. Vezena-Paprikaschoten werden üblicherweise als Dekoration verwendet und auch getrocknet und gemahlen, um sie in Gewürzen wie Paprika zu verwenden.</p> <h3><strong>Nährwert</strong></h3> <p>Vezena-Paprika enthält die Vitamine C, A, K und B6, Kalium, Mangan, Eisen, Magnesium, Kupfer und Ballaststoffe.</p> <h3><strong>Anwendungen</strong></h3> <p>Vezena-Paprika eignet sich am besten für rohe und gekochte Anwendungen wie Grillen und Braten. Sie können gehackt, gewürfelt und in Salsas eingearbeitet werden oder sie können geröstet oder gekocht und in Marmeladen und Aufstrichen verwendet werden. Vezena-Paprikaschoten werden üblicherweise auch getrocknet und für eine längere Verwendung aufgehängt oder zu Paprika und Chilisalz gemahlen. Sie können für einen zusätzlichen Geschmack auch eingelegt oder geräuchert werden. Vezena-Paprikaschoten passen gut zu herzhaften Speisen, Omeletts, Zwiebeln, Knoblauch, Sauerrahm, Joghurt, Fleisch wie Geflügel, Schweinefleisch, Rindfleisch und Fisch, cremigen Saucen, Reis, Kartoffeln, Gulasch und gekochtem oder gedämpftem Gemüse. Sie sind bis zu einer Woche haltbar, wenn sie in einer Papiertüte in der schärferen Schublade des Kühlschranks aufbewahrt werden. Vezena-Paprikaschoten haben eine extrem dünne Haut und trocknen schnell aus, wenn sie in einer trockenen, warmen Umgebung aufbewahrt werden.</p> <h3><strong>Ethnische / kulturelle Info</strong></h3> <p>In Serbien werden Vezena-Paprikaschoten oft in großen Gruppen um Häuser herum aufgehängt und in der Herbstsonne auf natürliche Weise getrocknet. Die Paprikaschoten verbleiben dann als Dekoration oder werden zum Mahlen zu Gewürzen und Pulvern verwendet. Vezena-Paprika wird in Serbien seit Hunderten von Jahren angebaut, und die serbischen Bauern suchen nach Früchten mit den meisten Korkstreifen und sammeln die Samen, da diese Paprika als die wertvollsten für den Anbau gelten.</p> <h3><strong>Geographie / Geschichte</strong></h3> <p>Vezena-Paprika stammt aus Osteuropa, insbesondere aus Serbien. Die genaue Herkunft ist nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass diese Paprikaschoten seit Hunderten von Jahren angebaut werden und auch in Albanien, Jugoslawien und anderen ausgewählten Gebieten auf dem Balkan zu finden sind.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
C 57
Chili Samen "Vezanka" Alte Serbische Sorte
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Gemeiner Lein Samen (Linum...

Gemeiner Lein Samen (Linum...

Verkaufspreis 1,35 € -18% Preis 1,11 € (SKU: VE 215)
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<div id="idTab1" class="rte"> <h2><strong>Gemeiner Lein Samen auch Saat-Lein oder Flachs (Linum usitatissimum)</strong></h2> <h2 class=""><span style="color: #f80000;"><strong>Preis für packung von 120 (1g) Samen.</strong></span></h2> <p>Gemeiner Lein (Linum usitatissimum), auch Saat-Lein oder Flachs genannt, ist eine alte Kulturpflanze, die zur Faser- (Faserlein) und zur Ölgewinnung (Öllein, Leinsamen, Leinöl) angebaut wird. Er ist eine Art aus der Gattung Lein (Linum) in der Familie der Leingewächse (Linaceae) und die einzige Lein-Art, deren Anbau eine wirtschaftliche Bedeutung hat. Es gibt mehrere Convarietäten sowie etliche Sorten. In der Praxis wird nach der Hauptverwendung Faserlein und Öllein unterschieden.</p> <p>Das Artepitheton usitatissimum bedeutet in Latein sehr nützlich und bezieht sich auf die vielfältige Verwendbarkeit. „Flachs“ leitet sich von „flechten“ ab und bezieht sich auf die Verarbeitung.</p> <p><strong>Vegetative Merkmale</strong></p> <p>Der Gemeine Lein ist eine einjährige Pflanze (Therophyt), die eine Wuchshöhe von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Sie besitzt eine kurze, spindelförmige Pfahlwurzel mit feinen Seitenwurzeln. Die Hauptwurzel wird etwa gleich lang wie der Spross. Die ganze Pflanze ist kahl. Die Stängel stehen meist einzeln und aufrecht, im Bereich des Blütenstandes sind sie verzweigt.</p> <p>Die stiellosen Laubblätter stehen wechselständig. Sie sind zwei bis drei (selten vier) Zentimeter lang und 1,5 bis drei (sechs) Zentimeter breit. Ihre Form ist lineal-lanzettlich, dabei ist ein Blatt fünf- bis 15 mal so lang wie breit. Die Blätter sind dreinervig, kahl und haben einen glatten Rand.</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n=30.</p> <p><strong>Stängel und Fasern</strong></p> <p>Das äußerste Gewebe im Stängel ist die von einer Wachsschicht überzogene Epidermis. Es folgt die chlorophyllführende Rindenschicht. In die Rindenschicht eingebettet sind 20 bis 50 Bastfaserbündel als Festigungsgewebe. Jedes Bündel besteht aus zehn bis 30 Sklerenchym-Zellen, den Elementarfasern. Diese besitzen einen sechseckigen bis polygonalen Querschnitt mit kleinem Hohlraum. Die Länge einer Elementarfaser beträgt im Durchschnitt 2,5 bis sechs Zentimeter, in den oberen Stängelteilen kann sie auch acht bis zehn Zentimeter erreichen. Das ganze Faserbündel wird als technische Faser bezeichnet. Der Fasergehalt des Stängels beträgt 19 bis 25 %. Die Faser selbst besteht zu 65 % aus Zellulose, die weiteren Bestandteile sind Hemizellulose mit 16 %, Pektin (3 %), Protein (3 %), Lignin (2,5 %), Fette und Wachse (1,5 %), Mineralstoffe (1 %) und 8 % Wasser.</p> <p>Nach innen zu folgt das sehr dünne Kambium, sodann der größte Bereich, der Holzzylinder. Im Zentrum befindet sich ein schmaler Bereich aus Mark, im reifen Stängel noch ein Hohlraum (Lumen, 1).</p> <p><strong>Blütenstand und Blüten</strong></p> <p>Der Blütenstand ist ein rispenartiger Wickel. Die Blüten sind groß und über zwei Zentimeter breit. Die Blütenstiele sind länger als das Tragblatt, kahl und aufrecht. Die Blüte ist fünfzählig. Die Kelchblätter sind fünf bis sieben (neun) Millimeter lang. Sie sind lang zugespitzt, haben einen weißen Hautrand und sind an der Spitze bewimpert. Die Kelchblätter sind drei- oder fünfnervig. Die Kronblätter sind 12 bis 15 Millimeter lang und von hellblauer Farbe mit dunklerer Aderung, selten weiß, violett oder rosa. Die fünf Staubblätter sind zwei bis fünf Millimeter lang, an ihrem Grund sitzen Nektarien. Der Fruchtknoten ist oberständig und besteht aus fünf verwachsenen Fruchtblättern mit freien Griffeln. Die Narben sind keulenförmig. Blütenbiologisch handelt es sich um eine homogame, nektarführende Scheibenblume. Vorherrschend ist Selbstbestäubung (Autogamie), die Fremdbefruchtung durch Insekten (Auskreuzungsrate) beträgt rund fünf Prozent.</p> <p><strong>Früchte und Samen</strong></p> <p>Die Fruchtstiele stehen aufrecht und tragen eine sechs bis neun Millimeter lange Kapsel. Diese ist kugelig-eiförmig und rund einen Millimeter lang geschnäbelt. Die Kapsel ist fünffächrig, jedes Fach enthält zwei Samen. Dabei ist jedes Fach durch falsche Scheidewände in zwei Kompartimente mit je einem Samen unterteilt. Die Kapsel öffnet sich wand- oder fachspaltig oder bleibt geschlossen.</p> <p>Die Samen sind 4 bis 4,9 (6,5) Millimeter lang und 2,5 bis drei Millimeter breit. Die Form ist abgeflacht eiförmig. Der Nabel (Hilum) liegt am schmalen, zugespitzten Ende. Die Farbe der Samen variiert je nach Sorte von hellgelb bis dunkelbraun bei glänzend glatter Oberfläche. Die Tausendkornmasse beträgt bei Faserlein vier bis sieben Gramm, bei Öllein bis zu 15 Gramm. Die Samenschale ist dünn, spröde und besteht aus fünf Schichten: Die Epidermis bildet Schleimstoffe. Es folgen nach innen je eine Zellschicht Ringzellen, Steinzellen und Querzellen. Die innerste Schicht, die Pigmentschicht ist einzellschichtig und besteht aus vier- bis sechseckigen, dickwandigen Zellen und ist für die Farbe des Samens verantwortlich. Das Endosperm ist schwach ausgeprägt und nur in Form eines dünnen Häutchens vorhanden. Die Zellen enthalten wie die der Keimblätter Öl und Eiweiß. Der Embryo besitzt zwei kräftige, fleischige Keimblätter, die als Speicherorgane dienen.</p> <p>Der Ölgehalt der Samen liegt zwischen 30 % und 44 % und hängt ab von der Sorte, den Umweltbedingungen und dem Grad der Reife. Da Faserlein vor der Vollreife geerntet wird, enthalten seine Samen weniger Öl. Hauptfettsäure ist mit rund 50 % bis 70 % die ungesättigte Linolensäure. Der Gehalt der für die menschliche Ernährung bedeutenden Omega-3-Fettsäuren in Leinöl ist der höchste aller bekannten Pflanzenöle[4]. Die weitere Zusammensetzung beträgt 10 % bis 20 % Linolsäure, 12 % bis 24 % Ölsäure, sowie je unter 10 % Stearin- und Palmitinsäure. Der Roheiweißgehalt liegt zwischen 19 % und 29 %. Der Anteil der für den Menschen essentiellen Aminosäuren Lysin, Methionin und Tryptophan ist hoch. An sekundären Inhaltsstoffen sind die cyanogenen Glykoside Linamarin und Lotaustralin von Bedeutung, die enzymatisch zu Blausäure umgewandelt werden können und daher bei Aufnahme großer Mengen möglicherweise Vergiftungen hervorrufen können.</p> <p><strong>Entwicklung</strong></p> <p>Die Keimung des Leins erfolgt epigäisch. Zum Beginn der Keimung quillt der Samen unter Wasseraufnahme auf, wobei sich die schleimhaltige Epidermis um ein vielfaches vergrößert. Die Samenschale öffnet sich am spitzen Ende (Hilum) durch das Durchbrechen der Keimwurzel (Radicula). Danach streckt sich das Hypokotyl und die anfangs noch gefalteten Keimblätter entfalten sich und ergrünen. Die Keimblätter wachsen noch weiter und bleiben mehrere Wochen lang erhalten.</p> <p>Die Triebspitze zwischen den Keimblättern wächst zum häufig einzigen Stängel heran. Beim Öllein, in lockeren Beständen auch beim Faserlein, erfolgt mit Erscheinen des dritten Blattpaares eine Basalverzweigung in den Achseln der Keimblätter.</p> <p>Bis zur Höhe von rund acht Zentimeter erfolgt das Wachstum relativ langsam, danach beschleunigt es sich. Bei etlichen Sorten dauert das Längenwachstum des Stängels bis zum Ende der Blühphase an. Die Blattzahl ist am höchsten zum Beginn der Blüte, mit Beginn der Samenfüllung beginnt das Absterben der ältesten Blätter.</p> <p>Die Blütenknospen werden relativ früh angelegt, etwa bei einem Sechstel der Maximalhöhe der Pflanze, bei Faserlein mit rund 15 Zentimeter. Dabei neigt sich die Triebspitze nach unten, die Knospen erscheinen, und wenige Tage später erscheinen die Blüten. Die Blütenanzahl ist nicht determiniert, je nach Sorte und Umweltbedingungen ist der Blütenstand unterschiedlich stark verzweigt. Lein ist eine Langtagpflanze, die kritische Tageslänge beträgt dabei 14 bis 16 Stunden. Kurztagbedingungen führen zu einer größeren Stängellänge und einem späteren Blühbeginn. Daher ist eine frühe Aussaat günstig, damit unter Kurztag möglichst viel Stängelmasse gebildet werden kann.</p> <p>Die Blüte erfolgt im Zeitraum von Juni bis August. Die Blühdauer des Bestandes vom Öffnen der ersten bis zum Schließen der letzten Blüte dauert beim Faserlein etwa zwei Wochen. Die Blüte beginnt dabei mit der terminalen Blüte der Haupttriebspitze. Die Einzelblüte beginnt am frühen Morgen. In der noch geschlossenen Blüte öffnen sich die Staubbeutel und bringen den Pollen durch eine Drehbewegung auf die Narbe. Die Selbstbestäubung erfolgt also vor Öffnung der Blüte, die am Vormittag erfolgt. Durch kleine Honigdrüsen am Grunde der Staubblätter werden Insekten angelockt. Kurz nach dem Öffnen der Blüte werden die Blütenblätter abgeworfen, die Kelchblätter vergrößern sich und tragen zur Versorgung der jungen Samen bei. Die Kelchblätter bleiben bis zur Fruchtreife erhalten.</p> <p><strong>Anbau</strong></p> <p>Lein stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, lediglich staunasse, verschlämmungsgefährdete und anmoorige Standorte verträgt er nicht. Für die Blütenbildung und das Faserwachstum sind Langtagbedingungen nötig. Trockenperioden verringern die Faserbündelanzahl deutlich, der Wasserbedarf des Ölleins ist dabei geringer als der des Faserleins. Wichtig ist eine gute Wasserversorgung von rund 120 Millimeter Niederschlag in der Hauptwachstumsphase im Mai/Juni.</p> <p>In der Fruchtfolge ist ein Abstand von sechs Jahren zwischen zwei Leinanbauten nötig. Dies ist durch die Akkumulation von Schadpilzen, besonders Fusarium oxysporum, im Boden bedingt. Ansonsten stellt Lein keine besonderen Anforderungen an die Fruchtfolge. Wichtig ist eine Vorfrucht, die wenig Unkraut hinterlässt. Als beste Vorfrucht gilt Saat-Hafer, in Frankreich und Belgien wird Lein häufig nach Mais angebaut.</p> <p>Als Langtagpflanze erfordert der Lein eine frühe Aussaat, in der Regel Ende März/Anfang April. Auftretende Spätfröste werden vertragen, verstärken aber die Basalverzweigung, was für Faserlein ertrags- und qualitätsmindernd ist, für Öllein tolerierbar ist. Das Haupternteprodukt – Faser oder Öl – kann neben der Sortenwahl auch durch die Bestandsdichte beeinflusst werden: geringe Dichten fördern die Samenbildung, hohe Bestandsdichten die Faserbildung.</p> <p>Düngung beschränkt sich in der Regel auf die Gabe von Phosphor und Kalium, bei Öllein erfolgt eine einmalige Stickstoff-Gabe. Zu viel Stickstoff erhöht die Lagergefahr wesentlich, und führt auch zu schlechterer Faserqualität: die Faserzellen werden weitlumiger und dünnwandiger, die Faserbündel sind locker und unregelmäßig und stärker verholzt. Bei Öllein führt zu viel Stickstoff zu niedrigerem Ölgehalt und einem geringeren Linolensäure-Anteil. Gute Kalium-Versorgung erhöht vor allem die Faserqualität: Größe, Festigkeit, Spinnfähigkeit der Faser werden besser, die Zahl der Faserzellen wird erhöht. Chloride führen zu einer Auflockerung und einer schwammigen Struktur der Fasern, weshalb chloridhaltige Dünger nicht geeignet sind. Der Magnesiumbedarf ist mit einem Entzug von 18 Kilogramm pro Hektar relativ hoch. An Mikronährstoffen sind besonders Bor und Zink wichtig. Bei der Tauröste, die auf den Feldern stattfindet, gelangt ein Großteil der aufgenommenen Nährstoffe wieder in den Boden zurück.</p> <p>Die Ernte erfolgt beim Öllein nach 110 bis 120 Tagen Vegetationszeit durch Mähdrusch. Die Erträge liegen zwischen 1,8 und 3,0 Tonnen Leinsaat pro Hektar.</p> <p>Faserlein erfordert zur Ernte spezielle Maschinen. Die Ernte erfolgt zur Gelbreife, das heißt sieben bis zehn Tage vor Vollreife. Dabei werden die Pflanzen in Bündeln mit einer Raufmaschine gerauft, also mit dem Wurzelansatz aus dem Boden geholt. Es folgen die weiteren Verarbeitungsschritte wie Rösten, Brechen, Schwingen und Hecheln. Im Durchschnitt werden 5 bis 6 Tonnen Röststroh pro Hektar geerntet. (siehe Flachsfaser#Ernte)</p> <p><strong>Verarbeitung und Verwendung</strong></p> <p>Flachsfasern</p> <p>Datei:Rhof-flachsbearbeitung.oggMediendatei abspielen</p> <p>Flachsverarbeitung im Freilichtmuseum Roscheider Hof</p> <p>→ Hauptartikel: Flachsfaser und Leinsamen</p> <p>Die Verarbeitung der Flachsfasern ist aufwändig. Die Flachsstängel werden zunächst geröstet, dabei werden durch Mikroorganismen im Wasser (Wasserröste) oder am Feld liegend (Tauröste) die Bastfasern gelöst. Nach der Röste wird der Lein gebrochen, dadurch wird der Holzkörper zerkleinert und es entstehen die Schäben. Anschließend wird der Lein geschwungen, dabei wird der Werg, der Kurzfasern enthält, von den hochwertigen Langfasern getrennt. Rund 15 % der Stängelmasse sind Langfasern. Diese werden durch Hecheln gereinigt und dann gesponnen. Die Produktion von Flachsfasern dient zu etwa 61 % der Gewinnung von Langfasern.</p> <p>Leinenfasern, für die die Langfaser genutzt wird, haben einen Marktanteil bei den Textilien von unter einem Prozent. Rund 40 % des Leinens werden zu Bekleidung verarbeitet, 25 % zu Haushaltswäsche, 20 % zu Heimtextilien und 15 % für technische Zwecke.</p> <p>Der als Nebenprodukt entstehende Werg (Kurzfasern) kann zu Papier verarbeitet werden. Er findet in Polstermöbelfüllungen, Verbundwerkstoffen und Dämmstoffen Verwendung. Die Schäben werden unter anderem in Pressspanplatten als Füllstoff verarbeitet, auch als Tiereinstreu verwendet. Das Leinwachs fällt im Staub an, kann leicht isoliert werden und findet in der Kosmetik und Pharma-Industrie Verwendung.</p> <p>Die Samen werden sowohl vom Öllein wie vom Faserlein verwertet. Die Leinsamen werden nur zu einem geringen Teil direkt in Backwaren, als Reformkost und als Arzneimittel bei Verstopfung verwendet. Andere medizinische Anwendungen sind wissenschaftlich nicht ausreichend abgesichert. Der überwiegende Teil wird zur Ölgewinnung eingesetzt. Leinöl kann als Speiseöl verwendet werden. Durch den Gehalt von 50 % bis 67 % Linolensäure ist es ein trocknendes Öl. In der Industrie wird es zu Farben, Lacken, Firnissen, Druckfarben, Wachstüchern, Schmierseife und Linoleum verarbeitet sowie für die Herstellung von Kosmetika und Pflegemitteln eingesetzt. In Farben und Lacken ist es weitgehend durch synthetische Produkte ersetzt worden, wird aber auch heute in Druckfarben sowie für Lacke und Firnisse im Holzschutz benutzt. Nebenprodukte der Ölgewinnung sind Leinkuchen und Leinschrot, wegen des Reichtums an Protein werden sie als Tierfutter, besonders für Rinder und Kälber verwendet.</p> </div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 215 (1g)
Gemeiner Lein Samen (Linum usitatissimum)
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Sorte aus Italien

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Mini San Marzano Gelb und rot Tomatensamen 1.95 - 6

Mini San Marzano Gelb und...

Verkaufspreis 1,65 € -11% Preis 1,47 € (SKU: VT 76)
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<h2 class="">Mini San Marzano Gelb und rot Tomatensamen</h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Wie seine Vollversion ist der Mini San Marzano eine Erbstücksorte der Roma-Tomate, die fleischiger und von Natur aus süßer als normale Tomaten ist und weniger Samen enthält. Diese Sorte, deren Abstammung auf eine kleine italienische Stadt San Marzano in der Nähe von Neapel zurückzuführen ist, hat eine charakteristische Birnenform, eine dünne Haut und einen reichen Geschmack.</p> <p>Diese zierliche Frucht wird das ganze Jahr über angebaut und in einem praktischen, durchsichtigen Beutel verpackt, um Frische zu gewährleisten. Die Mini San Marzano Tomaten sind die Wahl anspruchsvoller Küchenchefs und können geröstet, in Saucen, Suppen und Salsas verwendet oder als gesunde, frische Beilage serviert werden.</p> <table cellpadding="0" border="0"> <tbody> <tr> <td> <p><strong>Deutsche Bezeichnung:</strong></p> </td> <td> <p>Mini San Marzano Tomate</p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Botanischer Name:</strong></p> </td> <td> <p>Lycopersicum esculentum</p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Wuchshöhe:</strong></p> </td> <td> <p>150-200 cm</p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Lebenszyklus:</strong></p> </td> <td> <p>einjährig</p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Erntezeit:</strong></p> </td> <td> <p>Juli bis Oktober</p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Verwendung:</strong></p> </td> <td> <p>Als Snack für zwischendurch oder für warme und kalte Speisen wie Suppen und Salate.</p> </td> </tr> </tbody> </table> <p>&nbsp;</p> <h3><strong><em>Rezepte</em></strong></h3> <p><strong>Gazpacho mit Kräuter-Ofentomaten</strong></p> <p>Das aus Andalusien stammende Gericht ist ein hervorragender Opener. Die Zubereitung des kühlen Klassikers geht quasi wie von selbst.</p> <p>Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch, die Paprikawürfel und die Peperoni-Schote in einigen Esslöffeln Olivenöl in einer Pfanne andünsten, bis das Gemüse ein wenig Farbe bekommt.</p> <p>Die großen San Marzano Tomaten blanchieren, häuten und durch ein Sieb passieren. Das Gemüse zu dem Tomatenpüree geben und mit einem Pürierstab fein zerkleinern.</p> <p>Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ein wenig Zitronensaft abschmecken.</p> <p>Die Mini San Marzano Tomaten mit den Kräutern, dem restlichen Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Honig und Zitronensaft vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p> <p>In einer Auflaufform für ca. 15 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze im Backofen schmoren lassen.</p> <p>Die Gazpacho in einem tiefen Teller anrichten, die Ofentomaten in die Mitte geben und mit der Blattpetersilie bestreuen.</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 76 R (10 S)
Mini San Marzano Gelb und rot Tomatensamen 1.95 - 6
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Sorte aus Serbien

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Orange Pyramide Chili Samen...

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Verkaufspreis 1,95 € -19% Preis 1,58 € (SKU: C 108)
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<h2><strong>Orange Pyramide Chili Samen (Capsicum annuum)</strong></h2> <h2 class=""><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für packung von 20 Samen.</strong></span></h2> <p>Diese milde Chili gehört zur Familie C. Anum. Die Pflanzen sind sehr produktiv und geben eine Masse von Früchten die ein Gewicht von etwa 21 Gramm pro Frucht haben, und Länge von etwa 8 Zentimeter haben. Ausgezeichnete Sorte für frische Verwendung oder zum Trocknen und einlegen...</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
C 108
Orange Pyramide Chili Samen (Capsicum annuum)
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Sorte aus Italien

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Tomato Pantano Romanesco - Beefsteak Seeds (Lycopersicon esculentum)

Pantano Romanesco Tomaten...

Verkaufspreis 1,95 € -17% Preis 1,62 € (SKU: VT 68)
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<h2 class=""><strong>Pantano Romanesco Tomaten Samen&nbsp;(Lycopersicon esculentum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Die Pantano Romanesco Tomate ist eine klassische, traditionelle Fleischtomate aus Italien. Die Früchte reifen in einem leuchtenden Rot, sind flachrund und leicht gerippt, enthalten relativ viele Samen und erreichen bis 250 Gramm Gewicht. Sie können bisweilen an der Oberseite auch bei Vollreife noch grüne Sprenkel besitzen. Die Tomaten sind schnittfest und sehr aromatisch mit einem süß-würzigen Geschmack. Diese Sorte ist ein hervorragende Saucen-Tomate, schmeckt aber auch frisch sehr gut.</p> <p>Pflege: Die Pantano Romanesco-Tomaten können Sie im Haus, Gewächshaus und auch im Freien ziehen. Die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 20 und 25°C und die Keimung erfolgt nach 8 - 14 Tagen. Sie können die Keimung beschleunigen, wenn Sie die Samen über Nacht in einem feuchten Tuch vorquellen lassen. Auspflanzen sollten Sie die vorgezogenen Pflänzchen erst nach dem letzten Frost.</p> <p>Tomaten brauchen einen frischen, gut gedüngten, durchlässigen Boden, der feucht gehalten wird (aber keine Nässe!). Sie sollten an einem sonnigen, geschützten Platz stehen mit mindestens 6 Stunden Sonnenlicht, besser auch mehr.</p> <p>Sorte: Pantano Romanesco Tomate</p> <p>Optimale Keimtemperatur: 20 - 25 °C</p> <p><span>Aussaat: Februar - April</span></p> <p><span>Keimdauer: 8 - 14 Tage</span></p> <p><span>Wuchsform Pflanze: ca. 80 - 120 cm Höhe</span></p> <p><span>Aussehen der Früchte:&nbsp; rot, flachrund, leicht gerippt, ca. 150 - 250 g, Fleischtomate</span></p> <p><span>Geschmack: fruchtig-aromatisch, fleischig</span></p> <p><span>Ernte: ab Ende Juli bis Ende September</span></p> <p><span>Herkunft: Italien</span></p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 68 (10 S)
Tomato Pantano Romanesco - Beefsteak Seeds (Lycopersicon esculentum)
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Sorte aus Serbien

Sorte aus Serbien

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Serbische Pflaume Samen (Prunus domestica)

Serbische Pflaume Samen...

Verkaufspreis 1,95 € -19% Preis 1,58 € (SKU: V 197 (15g))
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<h2 class=""><strong>Serbische Pflaume Samen (Prunus domestica)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 (15g) Samen.</strong></span></h2> <p>Die serbische Pflaume ist die drittweit produzierte in der Welt. Auf dem Balkan wird Pflaume in ein alkoholisches Getränk namens Slivovitz (Pflaumenschnaps) (Serbisch: šljivovica) umgewandelt.</p> <p>Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum, der Wuchshöhen von bis 6 (selten bis 10) Meter erreicht. Die Rinde ist graubraun und beinahe glatt. Junge Zweige sind kahl oder weisen bis ins zweite Jahr eine Behaarung auf und sind unbewehrt oder verdornend. Die Langtriebe haben keine echte Endknospe. Die Knospen sind oft behaart und 4,5 bis 5 (selten ab 1,5) Millimeter lang. Blütenknospen sind nicht gehäuft am Zweigende zu finden, sondern mit Internodien auf den Kurztrieben. Die Laubblätter messen 3 bis 8 × 1,8 bis 5 Zentimeter, sind länglich-elliptisch, am Rand gekerbt bis gesägt, auf der Oberseite stumpfgrün gefärbt und auf beiden meist kahl. In der Knospenlage sind die Blätter gerollt. Der Blattstiel ist 1,5 bis 2,5 Zentimeter lang und besitzt ein bis zwei kleine Drüsen oder keine.</p> <p><strong>Generative Merkmale</strong></p> <p>Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Je zwei bis drei Blüten stehen in einem sitzenden doldigen Blütenstand zusammen und erscheinen mit den Blättern oder kurz vor ihnen. Der abstehende Blütenstiel ist 0,5 bis 2 Zentimeter lang und kahl oder zart behaart. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 2 bis 4 Zentimetern radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind vollständig oder zum Teil behaart und rundlich bis länglich. Die fünf Kronblätter sind 0,7 bis 1,2 Zentimeter lang, elliptisch, ganzrandig und reinweiß, grünlichweiß oder gelblichgrün. Die meist 20 Staubblätter sind in der Regel geringfügig kürzer als die Kronblätter. Die Staubbeutel sind gelb.</p> <p>Die Gestalt der Früchte variiert in Größe, Form und Farbe stark mit der Sorte. So kommt zwischen schwarz, blauschwarz, blau, blaurot, violett, purpurrot, rot, gelb und gelbgrün eine große Variantenbreite von Farben vor. Die Früchte sind allerdings meist bereift, zwischen 1 und 8 Zentimeter lang, kugelig bis länglich-eiförmig, gefurcht und hängend. Das Fruchtfleisch schmeckt süß bis herb und ist saftig. Der Steinkern ist über 13 Millimeter lang, kugelig bis ellipsoid, gekielt, mehr oder weniger abgeflacht und glatt bis höckerig. An der Rückenfurche sind meist Kammstriche vorhanden. Das Fruchtfleisch löst sich leicht vom Kern oder haftet fest. Der Samen schmeckt meist bitter.</p> <p><strong>Geschichte</strong></p> <p>Schon vor etwa 2000 Jahren dichtete der Römer Marcus Valerius Martial: „Nimm Pflaumen für des Alters morsche Last, denn sie pflegen zu lösen den hartgespannten Bauch.“</p> <p>Die Pflaumen wurden vermutlich durch Alexander den Großen nach seinen Kriegszügen mit in die Heimat gebracht. Als Zentrum des Pflaumenhandels etablierte sich Damaskus, und beim Begriff „Zwetschge“ könnte es sich um die Entlehnung und nachfolgende Angleichung von „Damaszener“ handeln, wie Sprachforscher vermuten. Dass Pflaumen und Zwetschgen systematisch in Mitteleuropa angebaut wurden, soll das Verdienst Karls des Großen gewesen sein.</p> <p><strong>Holz</strong></p> <p>Das Holz des Pflaumenbaumes ist hart, dicht (spez. Gewicht etwa 0,79) und spröde. Es ist sehr schwer zu trocknen, schwindet stark und reißt sehr leicht. Die Farbe des Kernholzes schwankt streifig von rosa über braun nach violett. Der Splint ist gelblich. Das Kernholz ist gut zu drechseln und zu polieren. Das Holz des Pflaumenbaumes wird hauptsächlich für Holzblasinstrumente, Bogenbau, Fasshähne, Messerhefte und für Kopien historischer Musikinstrumente verwendet.</p> <p>&nbsp;</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 197 (15g)
Serbische Pflaume Samen (Prunus domestica)
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Wassermelone Samen Yellow...

Wassermelone Samen Yellow...

Verkaufspreis 2,35 € -12% Preis 2,07 € (SKU: V 44 ZB)
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<h2><strong>Wassermelone Samen Yellow Banana</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für eine Packung mit 10 Samen.</strong></span></h2> Eine sehr ungewöhnliche und hochgeschätzte Wassermelonensorte mit rein gelbem Fruchtfleisch im Inneren, sehr süß, bis zu 3 kg schwer. Es ist eine der besten gelben Wassermelonen, mit extra süßem, gelbem Fruchtfleisch, nie mehlig, sehr hohem Zuckergehalt und sehr ergiebig. Die Früchte haben in der Regel eine längliche Form.<br><br>Das Gewicht beträgt durchschnittlich 1 - 3 kg, wobei jede Pflanze zwei bis drei Melonen produziert.<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 44 ZB (10 S)
Wassermelone Samen Yellow Banana
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