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Kakteensamen

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Kaktusfeige Samen, Saatgut Essbar (Opuntia Ficus-Indica)

Kaktusfeige Samen, Saatgut...

Preis 2,25 € (SKU: CT 1)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Kaktusfeige Samen, Saatgut Essbar (Opuntia ficus-indica)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 25+- (0,5g) Samen.</strong></span></h2> <div>Opuntia ficus-indica ist eine Pflanzenart in der Gattung der Opuntien (Opuntia) aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton ficus-indica bedeutet ‚indische Feige‘. Die Früchte sind essbar und werden Kaktusfeigen genannt. Die jungen Blätter sind ebenfalls essbar und gehören zur mexikanischen Standardküche.</div> <div><strong>Beschreibung</strong></div> <div>Opuntia ficus-indica wächst strauchig oder baumartig und erreicht Wuchshöhen zwischen 1 bis 6 Metern. Meist ist ein deutlicher Stamm von bis zu 35 Zentimetern vorhanden. Die unterschiedlich geformten grünen Triebabschnitte sind schmal bis breit verkehrt eiförmig oder länglich. Sie sind 20 bis 60 Zentimeter lang und 10 bis 25 Zentimeter breit. Die schmal elliptischen Areolen stehen 2 bis 5 Zentimeter voneinander entfernt. Sie sind mit braunen oder gelben Glochiden besetzt, die bald abfallen. Die Dornen sind unauffällig und fehlen oft ganz.</div> <div>Die Blüten stehen endständig am Spross, sind gelb bis rot und haben einen Durchmesser von 5 bis 10 Zentimeter. Die eiförmigen bis länglichen, grünen, orangen oder roten Früchte sind 6 bis 10 Zentimeter lang. Sie sind mit Glochiden und manchmal mit Dornen besetzt.</div> <div><strong>Systematik und Verbreitung</strong></div> <div>Opuntia ficus-indica stammt vermutlich aus Mexiko. Durch die lange Kultivierung der Art ist das ursprüngliche Verbreitungsgebiet nicht bekannt. Die Art ist in Südamerika, Australien und im Mittelmeergebiet verwildert. Molekulargenetische Untersuchungen deuten darauf hin, dass Opuntia ficus-indica eine domestizierte Form von Opuntia megacantha ist.</div> <div>Die Erstbeschreibung als Cactus ficus-indica wurde 1753 von Carl von Linné vorgenommen.[2] Philip Miller stellte die Art 1768 in die Gattung Opuntia.[3]</div> <div><strong>Nutzung</strong> </div> <p>Verzehrt wird das Innere der Frucht mit den ebenfalls essbaren Kernen. Das, je nach Sorte, gelborange bis rote Fruchtfleisch hat einen süß-säuerlichen Geschmack. Die Frucht kann man wahlweise roh, als Marmelade oder als Likör Bajtra genießen.</p> <table style="width: 500px;" cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">20-25°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">bis Keimung erfolgt 1 - 8 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color: #008000;"> <em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </body> </html>
CT 1
Kaktusfeige Samen, Saatgut Essbar (Opuntia Ficus-Indica)

Samen Echte Aloe - Aloe Vera Kakteen Sukkulenten 4 - 6

Samen Echte Aloe - Aloe...

Preis 4,00 € (SKU: CT 4 AB)
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<h2 id="short_description_content" class="rte align_justify"><span style="font-size:14pt;"><strong>Samen Echte Aloe - Aloe Vera Kakteen Sukkulenten (Aloe barbadensis)</strong></span></h2> <h2 class="rte align_justify"><span style="font-size:14pt;"><strong></strong><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></span></h2> <p>Berühmte Heilpflanze mit vielen Anwendungs Möglichkeiten</p> <p>Aloe vera wächst stammlos oder mit kurzen Stämmen, ist sprossend und bildet dichte Gruppen. Der Stamm erreicht einen Umfang bis zu 30 Zentimeter. Die etwa 16 lanzettlich-verjüngten Laubblätter sind dicht rosettig am Stamm angeordnet. Ihre 40 bis 50 Zentimeter lange und 6 bis 7 Zentimeter breite Blattspreite ist graugrün und manchmal rötlich überhaucht. Die Blattoberfläche ist glatt. An den leicht rosafarbenen Rändern befinden sich im Abstand von 10 bis 20 Millimetern etwa 2 Millimeter lange, feste bleiche Zähne. Der Blattsaft ist trocken gelb.</p> <p>Der einfache oder ein- bis zweimal verzweigte Blütenstand ist 60 bis 90 Zentimeter lang und trägt zylindrisch spitz zulaufende Trauben von 30 bis 40 Zentimeter Länge und 5 bis 6 Zentimeter Breite. Die eiförmig-spitzen, zurückgeschlagenen Tragblätter sind 10 Millimeter lang und 3 bis 5 Millimeter breit. Die gelben Blüten sitzen an etwa 5 Millimeter langen Blütenstielen. Die etwa 28 bis 30 Millimeter langen Blüten sind leicht bauchig. An der Basis sind sie gerundet, über dem Fruchtknoten erweitert und an der Mündung verengt. Ihre Tepalen sind auf einer Länge von 18 Millimetern frei. Die Staubblätter ragen etwa 5 Millimeter aus der Blüte heraus.</p> <p><strong>Die Anzucht der Samen ist ganzjährig möglich</strong></p> <p><strong><em>WIKIPEDIA:</em></strong></p> <p>Die Echte Aloe (Aloe vera) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Aloen (Aloe) in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Das Artepitheton vera stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚wahr‘.</p> <p><strong>Vegetative Merkmale</strong></p> <p>Aloe vera wächst stammlos oder mit kurzen Stämmen, ist sprossend und bildet dichte Gruppen. Der Stamm erreicht einen Umfang von bis zu 30 Zentimeter. Die etwa 16 lanzettlich-verjüngten Laubblätter sind dicht rosettig am Stamm angeordnet. Ihre 40 bis 50 Zentimeter lange und 6 bis 7 Zentimeter breite Blattspreite ist graugrün und manchmal rötlich überhaucht. Die Blattoberfläche ist glatt. An den leicht rosafarbenen Rändern befinden sich im Abstand von 10 bis 20 Millimetern etwa 2 Millimeter lange, feste bleiche Zähne. Der getrocknete Blattsaft ist gelb.</p> <p><strong>Blütenstände und Blüten</strong></p> <p>Der einfache oder ein- bis zweimal verzweigte Blütenstand ist 60 bis 90 Zentimeter lang und trägt zylindrisch spitz zulaufende Trauben von 30 bis 40 Zentimeter Länge und 5 bis 6 Zentimeter Breite. Die eiförmig-spitzen, zurückgeschlagenen Tragblätter sind 10 Millimeter lang und 3 bis 5 Millimeter breit. Die gelben Blüten sitzen an etwa 5 Millimeter langen Blütenstielen. Die etwa 28 bis 30 Millimeter langen Blüten sind leicht bauchig und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen sie einen Durchmesser von 7 Millimeter auf. Darüber sind sie erweitert und schließlich an der Mündung verengt. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von 18 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 3 bis 5 Millimeter aus der Blüte heraus.</p> <p><strong>Genetik</strong></p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 14.</p> <p><strong>Systematik und Verbreitung</strong></p> <p>Die ursprüngliche Heimat von Aloe vera liegt möglicherweise auf der arabischen Halbinsel.[2] Kultiviert wird sie in allen subtropischen und tropischen Regionen der Welt. In zahlreichen Regionen gilt die Art inzwischen als eingebürgert, so auch im Mittelmeergebiet, in Indien, auf den westindischen Inseln, den kanarischen Inseln und in Mexiko.</p> <p>Die wissenschaftliche Erstbeschreibung als Aloe perfoliata var. vera wurde 1753 von Carl von Linné vorgenommen.[3] Nicolaas Laurens Burman erhob die Varietät 1768 in den Rang einer Art.[4] Philip Miller schlug im selben Jahr den Namen Aloe barbadensis vor und verwies dabei auf den von Caspar Bauhin bereits 1620 verwendeten Namen Aloe vulgaris.[5] Aufgrund der späteren Veröffentlichung Millers hat der Artname Aloe vera Priorität vor dem Namen Aloe barbadensis.</p> <p>Weitere Synonyme sind Aloe perfoliata var. barbadensis (Mill.) Aiton (1789), Aloe vulgaris Lam. (1783), Aloe elongata Murray (1789), Aloe flava Pers. (1805), Aloe barbadensis var. chinensis Haw. (1819), Aloe chinensis (Haw.) Baker (1877), Aloe vera var. chinensis (Haw.) A.Berger (1908) Aloe indica Royle (1839), Aloe vera var. littoralis J.König ex Baker (1880), Aloe lanzae Tod. (1891), Aloe vera var. lanzae (Tod.) Baker (1908) und Aloe vera var. wratislaviensis Kostecka-Madalska (1953).</p> <p><strong><em>Verwendung</em></strong></p> <p><strong>„Curaçao-Aloe“</strong></p> <p>Die Echte Aloe ist offizinelle Stammpflanze der „Aloe“, einer aus dem Blattsaft durch Eindampfen bis zur Trocknung gewonnenen pharmazeutischen Droge. Der Saft fließt nach dem Abschlagen der Blätter an der Basis der Pflanze spontan aus. Durch langsames, schonendes Eindampfen an der Sonne oder im Vakuum entsteht der mattbraune Aloe-hepatica-Typ, durch rasches, strapazierendes Eindampfen entsteht der tiefbraune, glasige Aloe-lucida-Typ mit glänzenden Bruchflächen. Die aus der Echten Aloe gewonnene „Curaçao-Aloe“ enthält als wesentlichen Inhaltsstoff den 1,8-Dihydroxyanthracen-Abkömmling Aloin (25 bis 40 %,[6] bzw. 35 bis 38 %[7]), welches ein Diastereomerengemisch aus Aloin A und Aloin B darstellt. Weiterhin enthalten sind die Anthranoide Aloeemodin und Chrysophanol sowie das bitterschmeckende Polyketid Aloeresin (hauptsächlich Aloeresin B). Charakteristisch ist das Vorkommen von 7-Hydroxyaloin A und B, das der Abgrenzung gegenüber der Kap-Aloe dient. Aloinoside fehlen weitgehend.</p> <p>Das in der Aloe enthaltene Aloin wirkt stark abführend, weswegen standardisierte Aloe bzw. deren Zubereitungen zur kurzfristigen Behandlung gelegentlich auftretender Verstopfung verwendet werden kann. Bei längerer Einnahme von Aloe kann es zu Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt kommen, insbesondere zu Kaliumverlusten. Im Urin können Eiweiß und Blut auftreten (Albuminurie, Hämaturie). Bei Überdosierung kommt es zu Vergiftungserscheinungen, die sich in krampfartigen Schmerzen und schweren Durchfällen äußern, die zu lebensbedrohlichen Elektrolyt- und Wasserverlusten führen können.[9][10] Auch Nierenentzündungen sind beschrieben. Die therapeutische Bedeutung der „Aloe“ ist zurückgegangen vor dem Hintergrund, dass es besser verträgliche Stoffe gibt.</p> <p><strong>Aloe-vera-Gel</strong></p> <p>Ein weiteres von der Echten Aloe stammendes Produkt ist das „Aloe-vera-Gel“, das aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter gewonnen wird.[10] Durch den Gehalt an hauptsächlich aus D-Glucose und D-Mannose aufgebauten Polysacchariden weist es eine schleimartige Konsistenz auf. Das Gel kann ferner Einfachzucker wie Glucose, Mannose, Galactose und Xylose sowie wasserlösliche Vitamine, Aminosäuren, Amylase, alkalische Phosphatase, Lipase und Salicylsäure enthalten, außerdem Glycoproteine und Aloenine.[7] Aloe-vera-Gel ist bei entsprechend sorgfältiger Gewinnung frei von dem abführend wirkenden Aloin, das außerhalb des Wasserspeichergewebes in dem gelben Saft unter der Blattrinde vorkommt.</p> <p>Aloe-vera-Gel wird kosmetisch und volksmedizinisch in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt.[11] Dem Gel werden entzündungshemmende, wundheilende und immunstimulierende Eigenschaften zugeschrieben.</p> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"><tbody><tr><td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Samen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">20-25°C</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">bis Keimung erfolgt 1 - 8 Wochen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color:#008000;"><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr></tbody></table>
CT 4 AB
Samen Echte Aloe - Aloe Vera Kakteen Sukkulenten 4 - 6
Mini-Kakteen Samen schnellblühende Arten 2.25 - 3

Mini-Kakteen Samen...

Preis 2,25 € (SKU: CT 2)
,
5/ 5
<h2><span style="font-size:14pt;"><strong>Mini-Kakteen Samen schnellblühende Arten (verschiedenste Sorten)</strong></span></h2> <h2><span style="color:#ff0000;font-size:14pt;"><strong>Preis für packung von 20 Samen.</strong></span></h2> <div>Der Kakteen Mix ist bunt gemischt in einer Packung. Der Mix enthält über 10 verschiedene Sorten, Arten und Varietäten von allen möglichen Kakteen. Ein ganz besonderes Überraschungspaket für jeden Kakteenfreund.</div> <div>Standortansprüche: Kakteen verlangen grobkörnigen Sand, dem Lehm oder Ton beigemischt wird. Benötigen hellen und sonnigen Platz, und sollten lieber trockener als zu feucht gehalten werden, niemals über die Pflanzen wässern. Von Frühjahr bis Herbst alle 2-4 Wochen düngen. </div> <div>Im Sommer ist ein Aufstellen im Garten oder auf dem Balkon möglich.</div> <div>Tips: Das Aussaatgefäß bis zur Hälfte mit durchlässigem Kies o.a. füllen, darüber die Erdmischung geben, den teils staubfeinen Samen ausbringen, gut andrücken und nur ganz flach mit Sand bedecken. </div> <div>Vorsichtig angießen, damit das Saatgut nicht verschwemmt. </div> <div>Besser ist, das Gefäß in eine Schale zu stellen und von unten her zu gießen. </div> <div>Bis zur Keimung die Saatschalemit Glas oder Folie abdecken. Später die Sämlinge heil, leicht schattiert und mäßig feucht halten. </div> <p>Sobald sie sich beengen, wird umgepflanzt. Um eine Blüte auszulösen, ist ein konsequenter Wechsel von Wachstums- und Ruhezeit einzuhalten, von März-Nov. bei 18-25° C, dann unbedingt trocken und kühl bei 4-10° C halten.</p> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"><tbody><tr><td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Samen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">20-25°C</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">bis Keimung erfolgt 1 - 8 Wochen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color:#008000;"> <em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr></tbody></table>
CT 2
Mini-Kakteen Samen schnellblühende Arten 2.25 - 3
  • Nur online erhältlich
Ferocactus peninsulae Samen

Ferocactus peninsulae Samen

Preis 2,00 € (SKU: CT 5)
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5/ 5
<div id="idTab1" class="rte"> <h2 id="short_description_content" class="rte align_justify"><span style="font-size:14pt;"><strong>Ferocactus peninsulae Samen</strong></span></h2> <h2 class="rte align_justify"><span style="color:#ff0000;font-size:14pt;"><strong>Preis für Paket von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Ferocactus peninsulae ist eine Pflanzenart aus der Gattung Ferocactus in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton peninsulae bedeutet ‚von der Halbinsel‘ und verweist auf das Verbreitungsgebiet der Art.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Ferocactus peninsulae wächst einzeln mit ei- bis keulenförmigen, sich zur Spitze hin verjüngenden Trieben und erreicht bei Durchmessern von 40 Zentimetern gewöhnlich eine Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimeter. Selten werden Wuchshöhen bis zu 2,5 Meter erreicht. Es sind 12 bis 20 auffällige, tiefe Rippen vorhanden. Die Dornen sind gräulich rot und weisen eine gelbliche Spitze auf oder sind weißlich gefärbt. Die vier über Kreuz stehenden, geraden Mitteldornen sind gebändert und 4 bis 15 Zentimeter lang. Der unterste Mitteldorn ist abgeflacht und hakenförmig gebogen. Die 6 bis 13 unterschiedlichen, schlanken Randdornen sind gelegentlich verdreht und borstenartig.</p> <p>Die trichterförmigen Blüten sind rot bis gelb und besitzen einen orangefarbenen bis roten Mittelstreifen. Sie erreichen eine Länge von 5 bis 6 Zentimeter. Die bis zu 4,5 Zentimeter langen gelben Früchte sind kugelförmig.</p> <p><strong>Verbreitung, Systematik und Gefährdung</strong></p> <p>Ferocactus peninsulae ist im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur verbreitet.</p> <p>Die Erstbeschreibung als Echinocactus peninsulae erfolgte 1896 durch Frédéric Albert Constantin Weber.[1] Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose stellte sie 1922 in die Gattung Ferocactus.</p> <p>In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „Least Concern (LC)“, d.h. als nicht gefährdet geführt.</p> </div>
CT 5
Ferocactus peninsulae Samen
Saguaro Kakteensamen (Carnegiea gigantea) 1.8 - 1

Saguaro Kakteensamen...

Preis 1,80 € (SKU: CT 3)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Saguaro Kakteensamen (Carnegiea gigantea)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <div>Carnegiea gigantea ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Carnegiea in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Der botanische Name ehrt den US-amerikanischen Industriellen und Philanthropen Andrew Carnegie. Das Artepitheton verweist auf die große Wuchshöhe der Art. Trivialnamen sind „Saguaro“ beziehungsweise „Sahuaro“.</div> <p><strong style="line-height: 1.5em;">Beschreibung</strong></p> <p>Die Pflanzen sind sehr große, säulenförmige Stammsukkulenten mit einem sehr flachen Wurzelsystem und wenigen, erst in hohem Alter gebildeten Zweigen. Die Hauptsprosse werden etwa 12 bis 15 m (teilweise auch bis zu 20 m) groß und 30 bis 70 cm dick. Die in mehreren Metern Höhe stehenden Zweige sind aufrecht gehalten. Die auf den zwölf bis 24 gerundeten Rippen stehenden, braunen Areolen haben untereinander einen Abstand von etwa 2 bis 2,5 cm. Den Areolen entspringen zwölf und mehr, 1 bis 2 cm lange, strahlenförmig angeordnete Randdornen und drei bis sechs kräftige, bis 7 cm lange Mitteldornen. In der Höhe der Pflanze werden die grauen Dornen kürzer und feiner.</p> <p>Die von den scheitelnahen Areolen gebildeten Blüten sind 8 bis 12 cm lang und öffnen sich bis zu einem Durchmesser von 12 cm. Ihre Blütenhüllblätter sind weiß bis cremefarben. Die nach Befruchtung gebildeten Früchte sind 6 bis 9 cm lang, außen schwach befilzt und tragen auf den Areolen manchmal ein bis drei dünne Dornen. Bei Reife werden die Früchte innen und außen rot und klappen von der Spitze her auf. Die sehr vielen (bis 4000), etwa 2 mm großen Samen sind schwarz.</p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Carnegiea gigantea ist in den Vereinigten Staaten im Bundesstaat Arizona sowie im Süden des Bundesstaates Kalifornien westlich des Colorado River und im mexikanischen Bundesstaat Sonora in der Sonora-Wüste in Höhenlagen von 180 bis 1350 Metern verbreitet.</p> <p>Besonders große Bestände stehen im Hochland Arizonas und nahe Tucson sowie im Saguaro-Nationalpark.</p> </body> </html>
CT 3
Saguaro Kakteensamen (Carnegiea gigantea) 1.8 - 1
Cyphostemma juttae Samen 7.5 - 1

Cyphostemma juttae Samen

Preis 7,50 € (SKU: CT 6)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2 id="short_description_content" class="rte align_justify"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Cyphostemma juttae Samen</strong></span></h2> <h2 class="rte align_justify"><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 3 Samen.</strong></span></h2> <p>Cyphostemma juttae ist ein sehr gefragte Caudex Pflanze. Sie eignet sich hervorragend als Kübelpflanze. Cyphostemma juttae wächst vor allem im Sommer und muß während der kalten Wintermonate trocken gehalten werden. Die Blätter sind groß, glänzend, eiförmig, fleischig und verzahnt und fallen in den Wintermonaten ab. Die Blüten der Cyphostemma juttae sind unscheinbar, aber die großen traubenartigen Beeren am Ende des Sommers machen diese Caudex Pflanze zu einem wahren Prachtstück.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Aussaatanleitung Cyphostemma juttae - Cyphostemma:</span></strong></p> <p>Es ist keine Vorbehandlung der Samen erforderlich.</p> <p>Die Aussaat erfolgt in Kunststofftöpfen. Als Substrat wird entweder handelsübliches Katzenstreu auf mineralischer Basis (kein Klumpstreu), Perlit oder Bimskies verwendet (keimfrei). Die Samen auf dem Substrat gleichmässig verteilen. Grössere Samen dünn mit Substrat bedecken, feine Samen können an der Oberfläche bleiben.</p> <p>Danach den Kunststofftopf in einen Druckverschlussbeutel stellen – bei einer Topfgrösse von 6 cm empfiehlt sich ein Druckverschlussbeutel der Grösse 120 x 170 mm. In den Druckverschlussbeutel soviel Leitungswasser mit einigen Tropfen Universaldünger geben, damit nach dem Aufsaugen des Substrats noch einige mm Wasser stehen bleiben. Danach den Druckverschlussbeutel luftdicht verschliessen – Fertig!</p> <p>Weiteres Giessen ist nicht erforderlich, da keine Feuchtigkeit durch den Druckverschlussbeutel verdunstet.</p> <p>Standort: auf der Fensterbank oder in einem Minigewächshaus halbschattig, tagsüber sollten die Temperaturen bei etwa 23 – 28 C liegen, nachts etwas tiefer bei 20 – 22 C. Das entstehende Mikroklima schafft ideale Keimbedingungen.</p> </div> </body> </html>
CT 6
Cyphostemma juttae Samen 7.5 - 1

Diese Pflanze ist winter- und frostbeständig.

Sorte Bosnien und Herzegowina
Opuntia robusta Kakteen Samen

Opuntia robusta Kakteen Samen

Preis 1,65 € (SKU: CT 7 OR)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2 id="short_description_content"><strong>Opuntia robusta Kakteen Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10, 20, 40 Samen.</strong></span></h2> <p>Die Frucht von Opuntia robusta ist köstlich, auch sehr saftig! Die Früchte reifen zum ersten Mal im Juli, dann können Sie im August / September ein zweites Mal reifen. Die Frucht ist sehr süß und eignet sich hervorragend für Fruchtsmoothies oder Margaritas. Die Frucht ist süß / saftig und hat einen traubenartigen Geschmack. Früchte oder Kaktusäpfel haben eine ovale Form und einen durchschnittlichen Durchmesser von 1-1 / 4 "bis 1-1 / 2" und eine Länge von 3-1 / 2 "bis 4".</p> <p>Essbare Stängel:<br />Nicht nur die Früchte sind essbar, auch die Stängel oder Nopales-Pads sind in Nopales-Salat essbar. Sie häuten das Äußere und kochen das Stängelfleisch, das in schmale Streifen geschnitten ist. Die Streifen werden dann zu einem frischen Salat gegeben. Reich an Nährstoffen und kalorienarm, also sehr gesund!</p> <p>Opuntia robusta ist eine Pflanzenart in der Gattung der Opuntien (Opuntia) aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton robusta bedeutet ‚kräftig, stark‘. Spanische Trivialnamen sind „Bartolona,“ „Nopal camueso“, „Nopal Tapón“ und „Tuna Tapón“.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Opuntia robusta wächst strauchig bis nahezu baumartig mit vielen Zweigen von bis zu 1,5 Meter Länge und Wuchshöhen von 1 bis 3 Metern. Sie bildet mehr oder weniger deutliche Stämme aus. Die runden bis länglichen Triebe sind bereift blaugrün. Sie sind kräftig, dick, 20 bis 25 Zentimeter lang und 10 bis 12,5 Zentimeter breit. Die spitzen, rötlichen Laubblätter sind bis zu 4 Millimeter lang. Die etwas erhöhten Areolen unterschiedlicher Größe stehen 4 bis 5,5 Zentimeter auseinander und tragen zahlreiche gelbliche bis bräunliche Glochiden. Die kräftigen zwei bis zwölf Dornen (die gelegentlich auch fehlen können) sind weißlich, mit dunklerer Basis und bis zu 5 Zentimeter lang.</p> <p>Die gelben Blüten erreichen eine Länge von 5 bis 7 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu 5 Zentimetern. Die kugelförmigen bis ellipsoiden, dunkelroten Früchte sind etwas gehöckert und zwischen 7 und 9 Zentimeter lang.</p> <p>Im Vergleich zum Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica), sind die Blätter dieser aus Zentral-Mexiko stammenden Opuntien-Art kleiner und stärker bestachelt. Die hellgelben Blüten sind sehr groß und mit ihrem Glanz sehr attraktiv. Wie beim Feigenkaktus bilden sich daraus ebenfalls essbare, aber deutliche kleinere Früchte, die zur Vollreife eine dunkelrote bis violette Schale haben. Um sie zu essen, zieht man die stachelige wie einen Strumpf ab. In das weiche, saftige, erfrischende, aber nicht intensiv schmeckende Fruchtfleisch sind die Kerne eingebettet. Dank ihrer Kälteverträglichkeit kann Opuntia robusta in wintermilden Regionen dauerhaft im Garten ausgepflanzt werden. Vorraussetzung ist ein sehr gut dränierter, durchlässig-sandiger oder kiesiger Boden und winterlicher Schutz vor Niederschlägen sowie ein vollsonniger Stand.</p> <p><span style="color: #000000;"><strong>Wir haben diesen Samen persönlich gesammelt und garantieren, dass die Mutterpflanze Temperaturen von -15 Grad Celsius standhält.</strong></span></p> </body> </html>
CT 7 OR 10-S
Opuntia robusta Kakteen Samen

Spiral Gras Samen sukkulent (Moraea tortilis)

Spiral Gras Samen sukkulent...

Preis 3,55 € (SKU: CT 8)
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<h2><span style="font-size:14pt;"><strong>Spiral Gras Samen sukkulent (Moraea tortilis)</strong></span></h2> <h2><span style="color:#ff0000;font-size:14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Was ist Moraea? die der Sorte Moraea in der Iridaceaefamilie gehören, haben Blüten, die Blumen der japanischen Blende ähneln. Gärtner bewerten diese Anlagen für ihre auffälligen Blumen mehr als für ihr Laub. Im Allgemeinen sind Moraea Anlagen zu den Wiesen in den verschiedenen Teilen von Afrika, besonders Teile von Südafrika gebürtig. Die Anlagen sind cormous mehrjährige Pflanzen, die es vorziehen, in den Frost-freien Regionen zu leben. In den US wachsen sie normalerweise am besten in den USDA-Widerstandsfähigkeitzonen neun und 10.</p> <p>Einige Experten wiesen einige der 120 Sorten in der Moraea Klasse wieder zu, weil sie von den rhizomatous Wurzeln anstelle vom Kormus wachsen. Nicht alle Literatur und Internet-Informationen stützen diese Reklassifikation. Ein Interessent muss dieses betrachten, wenn er die Anlagen kauft.</p> <p>Die Blumen haben gewöhnlich sechs ausgebreitete tepals, die Blumenblättern ähneln. Die drei äußeren Segmente sind größer und häufig anders als an der Unterseite gefärbt. Diese tepals umgeben ein aufgerichtetes, Blumenblatt-wie, drei-zerteilter Kamm. Zunge-wie äußere tepals horizontal oder sinkend normalerweise sein, und die drei inneren tepals steigen über sie. Häufig färbt ein kontrastierender Streifen oder ein Flecken die äußeren tepals. Dieses wird häufig den Nektarführer genannt, weil Botaniker ihn führt Insekte zum Nektar für Bestäubung theoretisieren.</p> <p>Die Blätter ähneln normalerweise vergrößerten Blättern des Grases. Die sword-shaped Blätter können flach oder gerollt sein und werden häufig gelenkt oder gezeichnet, mit einen oder mehreren langen Nuten. Gewöhnlich sind sie laubwechselnd oder, abhängig von dem Klima und die Sorte oder die Kulturvarietät immergrün. Eine der ungewöhnlichsten Blattformen der Moraea Anlagen gehört M. tortilis, die Korkenzieher-geformte Blätter hat. Einige Anlagen haben mehrfache Blätter, und andere haben nur ein Blatt.</p> <p>Es gibt viele populären Sorten, die Gärtner bewerten. Einer von ihnen, M. crispa, hat ungewöhnliche Blumen, die Züchter als Pinwheel beschreiben. Diese wenig Blüte ist kaum größer als 1 Zoll (2.5 cm) im Durchmesser und in der Blüte für nur einen Tag. Die Anlage im Allgemeinen hat nur ein dunkel-farbiges Blatt und sendet herauf eine neue Blüte, wenn das vorhergehende man aufgewendet wird, normalerweise während eines Zeitraums von 10 bis 14 Tagen.</p> <p>Obgleich die meisten Moraea Blumen den Blendenfamilienblumen ähneln, tun einige nicht. Ein-Blatt Kaptulpe oder schlaffes M. und andere Kaptulpen haben Blumen, die Tulpen mehr als Blenden ähneln. Die drei äußeren tepals der M. villosa Anlagen sind sehr groß, gerundet und Purpur mit sehr bunten Nektarführern. Die inneren tepals, genannt Standards, sind sehr klein und geben die Blume a saucer-wie Form. Die mehrfarbigen Nektarführer sind teardrop-geformt und haben ein mit einem Band versehenes Muster des roten oder orange, schwarzen und blauen Ausstrahlens von der tepal Unterseite.</p> <p>Im Allgemeinen pflanzen Züchter die Anlagen auf zwei Arten fort. Ein Züchter kann die Samen säen oder den Kormus trennen, wenn die Mutteranlage cormlets produziert. Nicht alle Anlagen produzieren Samen, und nicht alle produzieren cormlets. Ob sie meistens tun, hängt von der Sorte, von der Vielzahl und von der Kulturvarietät ab.</p>
CT 8
Spiral Gras Samen sukkulent (Moraea tortilis)
Drachenbaum Agave Samen (Agave attenuata) 2.95 - 7

Drachenbaum Agave Samen...

Preis 2,95 € (SKU: CT 9)
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<h2><span style="font-size:14pt;"><strong>Drachenbaum Agave Samen (Agave attenuata)</strong></span></h2> <h2><span style="color:#ff0000;font-size:14pt;"><strong>Preis für packung von 4 Samen.</strong></span></h2> <p>Die Drachenbaum-Agave (Agave attenuata) ist eine Pflanzenart der Gattung Agaven (Agave) in der Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae). Aufgrund der Form ihres Blütenstandes ist sie auch unter der Bezeichnung Schwanenhals-Agave bekannt.</p> <p>Die Drachenbaum-Agave ist eine mehrjährige sukkulente Pflanze. Sie entwickelt in vielen Jahren einen oder mehrere aufrechte, dicke, bis zu 1,5 Meter hohe Stämme, an dessen Spitze sich eine Blattrosette ausbreitet. Die zahlreichen, eiförmigen und spitz zulaufenden Blätter sind etwas weicher als bei den meisten Agavenarten, sie sind hell glauk-grau bis hell gelblichgrün und stachellos. Sie werden 50 bis 70 Zentimeter lang und 12 bis 16 Zentimeter breit. Der Blattrand ist glatt oder fein gesägt. Nach vielen Jahren entwickelt sich der oft gebogene Blütenstand, der bis zu 3,5 Meter hoch wird und dichtstehende, grünlichgelbe Blüten trägt.</p> <p><strong>Verbreitung und Systematik</strong></p> <p>Die Drachenbaum-Agave ist in den mexikanischen Bundesstaaten Jalisco, Michoacán und México in Höhenlagen von 1900 bis 2500 Metern auf Felsen in Kiefernwäldern verbreitet. Man findet sie aber auch im Mittelmeerraum, auf den Kanaren und Madeira.</p> <p>Die Erstbeschreibung erfolgte 1834 durch Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck.</p> <p><strong>Es werden die folgenden Unterarten unterschieden:</strong></p> <p>    Agave attenuata subsp. attenuata</p> <p>    Agave attenuata subsp. dentata</p> <p>Agave attenuata ist ein Vertreter der Sektion Serrulatae. Auf Grund der ihr ähnlichen Arten, wie Agave bracteosa und Agave ellemeetiana, müsste sie eigentlich zur Sektion Choritepalae gehören. Zusammen mit den eng verwandten Arten Agave gilbertii und Agave pedunculifera bildet sie innerhalb der Sektion Serrulatae eine eigenständige Gruppe breitblättriger Arten.</p>
CT 9
Drachenbaum Agave Samen (Agave attenuata) 2.95 - 7
  • Nur online erhältlich
Gelbe Drachenfrucht Samen Pitahaya

Gelbe Drachenfrucht Samen...

Preis 2,50 € (SKU: V 12 Y)
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<h2><strong>Gelbe Drachenfrucht Pitahaya Kaktus Selten Samen</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von&nbsp;5 oder 10 Samen.</span></strong></h2> <div class="">Der tollen &nbsp;Drachenfrucht "Pitahaya" Bei der Drachenfrucht (Pitahaya) handelt es sich um eine kletternde Kakteenart, der sich mit seinen Haftwurzeln an Spalieren oder Mauerwerk festhält. Die Sprosse sind 3-flügelig und bilden keine gefährlichen Dornen. Einige Arten bilden weiche Haare. Der Kaktus blüht in der Zeit zwischen Juni und September.<br><br>Die Blüten gehören zu den größten der Welt. Sie werden bis zu 25-30cm lang und erreichen einen Durchmesser von 20-25cm.Diese Megablüten öffnen sich nur für eine Nacht. Dabei verströmen sie einen starken jasminähnlichen Duft.<br><br>Die Drachenfrucht kann sehr gut im Topf gehalten werden. Wenn die Pitahaya eine Größe erreicht hat, bei der sie auch zum Blühen kommt, muss aber doch einiges an Platz für die Pflanze eingeplant werden.&nbsp;<br><br>Im Sommer fühlt sich die Pflanze an einen vollsonnigen und windgeschützten Ort im Freien am wohlsten.<br><br>Es kann ihr bei uns gar nicht zu heiß werden.<br><br>Versuchen sie selbst die Anzucht, sie werden Ihre Freude daran haben&nbsp;</div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen / Stecklinge</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 25-28°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt&nbsp;ca. 2-4 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br><span>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 12 Y (5 S)
Gelbe Drachenfrucht Samen Pitahaya
Drachenfrucht Pitahaya Samen 2.35 - 6

Drachenfrucht Pitahaya...

Preis 2,35 € (SKU: V 12 W)
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<div style="text-align: left;"> <h2><strong>Drachenfrucht Pitahaya Kaktus Kakteen Samen</strong></h2> <h2 class=""><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für packung mit 20 oder 100 Samen.</strong></span></h2> <div>der tollen &nbsp;Drachenfrucht"Pitahaya"</div> <div>Bei der Drachenfrucht (Pitahaya) handelt es sich um eine kletternde Kakteenart, der sich mit seinen Haftwurzeln an Spalieren oder Mauerwerk festhält. Die Sprosse sind 3-flügelig und bilden keine gefährlichen Dornen. Einige Arten bilden weiche Haare. Der Kaktus blüht in der Zeit zwischen Juni und September. Die Blüten gehören zu den größten der Welt. Sie werden bis zu 25-30cm lang und erreichen einen Durchmesser von 20-25cm.Diese Megablüten öffnen sich nur für eine Nacht. Dabei verströmen sie einen starken jasminähnlichen Duft.</div> <div>Die Drachenfrucht kann sehr gut im Topf gehalten werden. Wenn die Pitahaya eine Größe erreicht hat, bei der sie auch zum Blühen kommt, muss aber doch einiges an Platz für die Pflanze eingeplant werden. Im Sommer fühlt sich die Pflanze an einen vollsonnigen und windgeschützten Ort im Freien am wohlsten. Es kann ihr bei uns gar nicht zu heiß werden.</div> <div>Versuchen sie selbst die Anzucht, sie werden Ihre Freude daran haben !!!</div> <div>Anzuchtanleitung</div> <div>Vermehrung: Samen/Stecklinge</div> <div>Vorbehandlung: 0</div> <div>Aussaat Zeit: ganzjährig</div> <div>Aussaat Tiefe: Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</div> <div>Aussaat Substrat: Kokohum oder Anzuchterde + Sand oder Perlite</div> <div>Aussaat Temperatur: ca. 25-28°C</div> <div>Aussaat Standort: hell + konstant feucht halten, nicht naß</div> <div>Keimzeit: ca. 2-4 Wochen</div> <div>Giessen: in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</div> <div>Düngen: wöchentlich 0,2%ig mit Kakteendünger</div> <div>Schädlinge: Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</div> <div>Substrat: Kakteen- oder Einheitserde + 2/3 Sand oder Perlite</div> <div>Weiterkultur: hell bei ca. 20-25ºC + konstant leicht feucht halten</div> <div>Überwinterung: Ältere Exemplare hell bei ca. 10-15ºC und nur soviel gießen, daß der Wurzelballen nicht völlig austrocknet.</div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen / Stecklinge</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 25-28°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt&nbsp;ca. 2-4 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br><span>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div> </div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 12 W (20 S)
Drachenfrucht Pitahaya Samen 2.35 - 6
Drachenfrucht Samen Pitahaya Mit Roten Fleisch Kaktus Kakteen

Drachenfrucht Samen...

Preis 2,50 € (SKU: V 12 R)
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<h2 class=""><strong>Drachenfrucht Samen Pitahaya Mit Roten Fleisch</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von<strong> 10 oder 20 </strong>Samen.</span></strong></h2> <div>Der tollen &nbsp;Drachenfrucht"Pitahaya". Bei der Drachenfrucht (Pitahaya) handelt es sich um eine kletternde Kakteenart, der sich mit seinen Haftwurzeln an Spalieren oder Mauerwerk festhält. Die Sprosse sind 3-flügelig und bilden keine gefährlichen Dornen. Einige Arten bilden weiche Haare. Der Kaktus blüht in der Zeit zwischen Juni und September. Die Blüten gehören zu den größten der Welt. Sie werden bis zu 25-30cm lang und erreichen einen Durchmesser von 20-25cm.Diese Megablüten öffnen sich nur für eine Nacht. Dabei verströmen sie einen starken jasminähnlichen Duft.</div> <div>Die Drachenfrucht kann sehr gut im Topf gehalten werden. Wenn die Pitahaya eine Größe erreicht hat, bei der sie auch zum Blühen kommt, muss aber doch einiges an Platz für die Pflanze eingeplant werden. Im Sommer fühlt sich die Pflanze an einen vollsonnigen und windgeschützten Ort im Freien am wohlsten. Es kann ihr bei uns gar nicht zu heiß werden.</div> <div>Versuchen sie selbst die Anzucht, sie werden Ihre Freude daran haben !!!</div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen / Stecklinge</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 25-28°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt&nbsp;ca. 2-4 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 12 R
Drachenfrucht Samen Pitahaya Mit Roten Fleisch Kaktus Kakteen

Liste der Kakteenarten in der Roten Liste gefährdeter Arten

Liste der Kakteenarten in...

Preis 0,00 € (SKU: 0000030)
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<div class="thumb tright"> <h2 class="thumbcaption"><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Liste der Kakteenarten in der Roten Liste gefährdeter Arten</strong></em></span></h2> <h3 class="thumbcaption"><em><strong> </strong></em></h3> </div> <div class="thumbcaption"> <table class="wikitable sortable float-left"><tbody><tr><td> <h3><strong><em>Acharagma aguirreanum</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus agavoides</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus bravoanus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus bravoanus</em> subsp. <em>bravoanus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus bravoanus</em> subsp. <em>hintonii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus kotschoubeyanus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus retusus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus scaphirostris</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ariocarpus trigonus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arrojadoa dinae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arrojadoa eriocaulis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arthrocereus glaziovii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arthrocereus melanurus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arthrocereus melanurus</em> subsp. <em>magnus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arthrocereus melanurus</em> subsp. <em>melanurus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arthrocereus melanurus</em> subsp. <em>odorus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Arthrocereus rondonianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Astrophytum asterias</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Aztekium hintonii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Aztekium ritteri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Brachycereus nesioticus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Brasilicereus markgrafii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Brasiliopuntia brasiliensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Cereus mirabella</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Cipocereus bradei</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Cipocereus crassisepalus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Cipocereus laniflorus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Cipocereus minensis</em> subsp. <em>minensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Cipocereus pusilliflorus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coleocephalocereus buxbaumianus</em> subsp. <em>flavisetus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coleocephalocereus fluminensis</em> subsp. <em>decumbens</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coleocephalocereus purpureus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha clavata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha compacta</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha cornifera</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha delaetiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha difficilis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha durangensis</em> subsp. <em>cuencamensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha echinoidea</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha echinus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha elephantidens</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha elephantidens</em> subsp. <em>greenwoodii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha erecta</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha glanduligera</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha gracilis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha hintoniorum</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha jalpanensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha longicornis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha macromeris</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha maiz-tablasensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha neglecta</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha nickelsiae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha octacantha</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha odorata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha pycnacantha</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha robustispina</em> subsp. <em>robustispina</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Coryphantha vogtherriana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus bahiensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus catingicola</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus heptacanthus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus horstii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus placentiformis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus pseudoinsignis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus zehntneri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus zehntneri</em> subsp. <em>boomianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Discocactus zehntneri</em> subsp. <em>zehntneri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Echinocactus grusonii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Echinocereus knippelianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Epiphyllum phyllanthus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Epithelantha micromeris</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Espostoopsis dybowskii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Facheiroa cephaliomelana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Facheiroa cephaliomelana</em> subsp. <em>cephaliomelana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Facheiroa cephaliomelana</em> subsp. <em>estevesii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Facheiroa ulei</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Ferocactus pilosus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Hylocereus setaceus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Jasminocereus thouarsii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Lepismium cruciforme</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Lepismium houlletianum</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Lepismium warmingianum</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Leptocereus quadricostatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Leuchtenbergia principis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Lophophora diffusa</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Lophophora williamsii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria albicoma</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria albiflora</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria anniana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria aureilanata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria berkiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria bocasana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria crinita</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria crinita</em> subsp. <em>leucantha</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria crinita</em> subsp. <em>wildii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria duwei</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria erythrosperma</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria fittkaui</em> subsp. <em>fittkaui</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria formosa</em> subsp. <em>microthele</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria gasseriana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria glochidiata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> in der Natur ausgestorben</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria guelzowiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria guillauminiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> in der Natur ausgestorben</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria herrerae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria lenta</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria luethyi</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria marcosii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria mathildae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria mercadensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria microhelia</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria moelleriana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria nana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria orcuttii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria painteri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria pennispinosa</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria pennispinosa</em> subsp. <em>nazasensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria pennispinosa</em> subsp. <em>pennispinosa</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria picta</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria pilispina</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria rettigiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria sanchez-mejoradae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria schwarzii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria senilis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria sinistrohamata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria weingartiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Mammillaria zeilmanniana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus azureus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus conoideus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus deinacanthus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus ferreophilus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus glaucescens</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus lanssensianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus pachyacanthus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus pachyacanthus</em> subsp. <em>pachyacanthus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus pachyacanthus</em> subsp. <em>viridis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus paucispinus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus violaceus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus violaceus</em> subsp. <em>margaritaceus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus violaceus</em> subsp. <em>ritteri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Melocactus violaceus</em> subsp. <em>violaceus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Micranthocereus albicephalus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Micranthocereus auriazureus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Micranthocereus dolichospermaticus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Micranthocereus polyanthus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Micranthocereus streckeri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Micranthocereus violaciflorus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Obregonia denegrii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Opuntia chaffeyi</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Opuntia galapageia</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Opuntia megarhiza</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Opuntia monacantha</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Opuntia pachyrrhiza</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pelecyphora aselliformis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pelecyphora strobiliformis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pereskia aculeata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pereskia aureiflora</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pereskia bahiensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pereskia grandifolia</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pereskia grandifolia</em> subsp. <em>violacea</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pereskia stenantha</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pierrebraunia bahiensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus arrabidae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus aureispinus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus aurisetus</em> subsp. <em>aurilanatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus azulensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus brasiliensis</em> subsp. <em>brasiliensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus catingicola</em> subsp. <em>salvadorensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus floccosus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus floccosus</em> subsp. <em>floccosus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus floccosus</em> subsp. <em>quadricostatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus fulvilanatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus fulvilanatus</em> subsp. <em>fulvilanatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus fulvilanatus</em> subsp. <em>rosae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus glaucochrous</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus magnificus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus multicostatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus pentaedrophorus</em> subsp. <em>robustus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pilosocereus piauhyensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Pseudoacanthocereus brasiliensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Quiabentia zehntneri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis baccifera</em> subsp. <em>hileiabaiana</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis cereoides</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis crispata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis elliptica</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis floccosa</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis hoelleri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis oblonga</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis pacheco-leonis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis pacheco-leonis</em> subsp. <em>catenulata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis paradoxa</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis paradoxa</em> subsp. <em>septentrionalis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis pilocarpa</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis russellii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Rhipsalis sulcata</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Schlumbergera kautskyi</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Schlumbergera microsphaerica</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> keine ausreichenden Daten</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Schlumbergera opuntioides</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga braunii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga estevesii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga funalis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga inamoena</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga palmadora</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga saxatilis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tacinga werneri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Tephrocactus bonnieae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Thelocactus conothelos</em> subsp. <em>argenteus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Thelocactus conothelos</em> subsp. <em>aurantiacus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Thelocactus hastifer</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus alonsoi</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus beguinii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus beguinii</em> subsp. <em>zaragozae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus gielsdorfianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus hoferi</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus horripilus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus laui</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus lophophoroides</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus mandragora</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus pseudomacrochele</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus pseudomacrochele</em> subsp. <em>lausseri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus pseudomacrochele</em> subsp. <em>pseudomacrochele</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus pseudopectinatus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus saueri</em> subsp. <em>knuthianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus saueri</em> subsp. <em>nelissae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus saueri</em> subsp. <em>saueri</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>andersonii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>bonatzii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>dickisoniae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>flaviflorus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>gracilis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>jauernigii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>klinkerianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>macrochele</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> stark gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>rioverdensis</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>schmiedickeanus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus schmiedickeanus</em> subsp. <em>schwarzii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus subterraneus</em> subsp. <em>booleanus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus subterraneus</em> subsp. <em>subterraneus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus swobodae</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus valdezianus</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Turbinicarpus viereckii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gering gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Uebelmannia buiningii</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> vom Aussterben bedroht</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Uebelmannia gummifera</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Uebelmannia pectinifera</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> nicht gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Uebelmannia pectinifera</em> subsp. <em>flavispina</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Uebelmannia pectinifera</em> subsp. <em>horrida</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr><tr><td> <h3><strong><em>Uebelmannia pectinifera</em> subsp. <em>pectinifera</em></strong></h3> </td> <td> <h3><strong> gefährdet</strong></h3> </td> </tr></tbody></table><h3 class="thumb tright"> </h3> </div>
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Liste der Kakteenarten in der Roten Liste gefährdeter Arten
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Kalanchoe thyrsiflora Samen  - 5

Kalanchoe thyrsiflora Samen

Preis 3,25 € (SKU: CT 10)
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5/ 5
<h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Kalanchoe thyrsiflora Samen</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Kalanchoe thyrsiflora ist eine Pflanzenart der Gattung Kalanchoe in der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae).</p> <p>Die zweijährige, vollständig kahle, etwas mehlige, mit weißem, klebrigem Puder bestäubte Kalanchoe thyrsiflora erreicht Wuchshöhen von 0,75 bis 1,5 Metern. Die einfachen, aufrechten, kräftigen Triebe sind stielrund.</p> <p>Die sitzenden, dicken, fleischigen, mit der Basis verwachsenen und halb stängelumfassenden Laubblätter stehen an der Basis dichter. Die graugrüne Blattspreite ist 6 bis 17 Zentimeter lang und 2,5 bis 12 Zentimeter breit, verkehrt eiförmig, verkehrt lanzettlich-länglich bis spatelig. Die ganzrandigen Blattränder sind mehr oder weniger rot getönt und an der Spitze gerundet oder stumpf.</p> <p><strong>Blütenstände und Blüten</strong></p> <p>Der Blütenstand hat dichte, vielblütige Thyrsen, die bis 30 Zentimeter hoch werden. Die Blüten sitzen an 6,5 bis 12 Millimeter langen, ziemlich dicken Blütenstielen. Die Blüten sind aufrecht und verströmen einen durchdringenden, süßlichen Duft. Der 1 bis 1,5 Millimeter lange Kelch hat eiförmige bis lanzettliche, zugespitzte Zipfel. Die fast urnenförmige oder eiförmig-längliche Blütenkrone ist goldgelb, gelb oder graugrün mit dickem Reif und bildet nach oben eine vierkantige, 12 bis 20 Millimeter lange Röhre. Die Zipfel sind eiförmig, bis fast kreisrund und werden 2 bis 5 Millimeter lang und 3 bis 4,5 Millimeter breit.</p> <p>Die Staubblätter sind an der Spitze der Kronröhre angeheftet. Die oberen Staubblätter ragen über die Röhre hinaus. Die etwa 1,5 bis 2 Millimeter großen Staubbeutel sind eiförmig-kreisrund. Das Fruchtblatt ist 12 bis 15 Millimeter lang. Der Griffel hat eine Länge von 1,5 bis 3 Millimeter.</p> <p><strong>Früchte und Samen</strong></p> <p>Die Früchte sind aufrechte Balgfrüchte, die zahlreiche, 1 bis 1,3 mm große Samen enthalten.</p> <p><strong>Systematik und Verbreitung</strong></p> <p>Kalanchoe thyrsiflora ist im südöstlichen Botswana und in Südafrika auf felsigem Grund im offenen Buschland verbreitet.</p> <p>Die Erstbeschreibung durch William Henry Harvey wurde 1862 veröffentlicht.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
CT 10
Kalanchoe thyrsiflora Samen  - 5

Diese Pflanze ist winter- und frostbeständig.
Peruanischer Apfelkaktus - Kadushi Samen (Cereus Peruvianus)

Peruanischer Apfelkaktus -...

Preis 1,95 € (SKU: CT 11)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Peruanischer Apfelkaktus - Kadushi Samen (Cereus Peruvianus)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Cereus repandus ist eine Pflanzenart in der Gattung Cereus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Spanische Trivialnamen sind „Cadushi“ und „Kadushi“.</p> <p>Cereus repandus wächst baumförmig, ist meist reich verzweigt und erreicht Wuchshöhen von bis zu 10 Meter. Häufig wird ein deutlicher Stamm ausgebildet. Die zylindrischen, graugrünen, aufrechten oder leicht bogigen, segmentierten Triebe weisen Durchmesser von 10 bis 20 Zentimeter auf. Es sind neun bis zehn gerundete Rippen vorhanden, die bis zu 1 Zentimeter hoch sind. Die darauf befindlichen kleinen Areolen stehen weit voneinander entfernt. Die grauen, nadeligen Dornen sind sehr variabel. Häufig sind sie zahlreich, können aber auch gänzlich fehlen. Die längsten Dornen sind bis zu 5 Zentimeter lang.</p> <p>Die weißen Blüten sind 12 bis 15 Zentimeter lang. Ihre Blütenhüllblätter haben rötliche Spitzen. Die kugelförmigen bis verlängerten roten Früchte weisen eine Länge von bis zu 4 Zentimeter auf. Sie enthalten ein weißes Fruchtfleisch.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Die Früchte und die Triebe sind essbar. Aneinandergepflanzt wird die Art als „lebender Zaun“ genutzt. Aus dem Holz der Triebe wird Feuerholz hergestellt. Außerdem wird es zur Herstellung von Möbeln verwendet. Zerschnittene Triebe werden als Seifenersatz benutzt.</p> </body> </html>
CT 11
Peruanischer Apfelkaktus - Kadushi Samen (Cereus Peruvianus)

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