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Bourbon Vanille - Echte Vanille Samen (Vanilla planifolia)

Bourbon Vanille - Echte...

Preis 3,50 € (SKU: MHS 104)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Bourbon Vanille - Echte Vanille Samen (Vanilla planifolia)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #f70404; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 50 oder 100 Samen.</strong></span></h2> <p>Die Gewürzvanille – Aussprache: [vaˈnɪlə; -ljə]; schweizerisch und süddeutsch [ˈvanɪl] – (Vanilla planifolia) oder Echte Vanille ist eine Orchideenpflanze aus deren Blüten das Gewürz Vanille hergestellt wird.</p> <p>Der Name stammt über das französische vanille vom spanischen vainilla (‚kleine Hülse oder Schote‘, zu lat. vagina). Gewürzvanille wird im Handel unter den Herkunftsbezeichnungen Bourbon-Vanille; diese hat ihren Namen vom langjährigen Hauptlieferanten von Vanille, der Insel Réunion im Indischen Ozean, die bis zur Französischen Revolution und danach wieder von 1810 bis zur Februarrevolution 1848 Île Bourbon hieß. Als Bourbon-Vanille wird Vanille aus Madagaskar, Réunion und den Komoren bezeichnet. Weiter wird mexikanische Vanille und Tahiti-Vanille (Vanilla tahitensis) und auch die westindische Vanille (Vanilla pompona) angebaut.</p> <p>Die Gewürzvanille ist eine immergrüne Kletterpflanze, der spärlich verzweigte Spross erreicht Längen von 10–15 m. Die dunkelgrüne Sprossachse ist im Querschnitt rund und meist etwa 1, seltener bis 2 cm dick. Die Länge der Internodien ist recht variabel und beträgt 4–10 cm, gelegentlich mehr. Die nicht oder nur sehr kurz gestielten Blätter sind länglich oder länglich-oval geformt, an der Basis abgerundet, am Ende spitz oder mit lang ausgezogener Spitze. Die Blattlänge beträgt 8–25 cm, die Breite 2–8 cm. Jedem Blatt gegenüber entspringt eine Luftwurzel, die zuerst im Querschnitt rund ist, sich bei Kontakt jedoch flach und fest an eine Unterlage heften kann.[1] Die Luftwurzel verfügen - wie bei vielen anderen epiphytischen Orchideen - über ein Velamen radicum, mit dem sie Wasser und darin gelöste Nährstoffe aufnehmen, speichern und in tiefer gelegen Schichten weiterleiten können.</p> <p>Der Blütenstand entspringt den Blattachseln im oberen Bereich der Pflanze, sehr selten sitzt er endständig am Trieb. Die Blütenstandsachse ist im Querschnitt leicht kantig und misst 0,4–1 cm im Durchmesser. Sie wird 5–8 cm lang, ist leicht gebogen und trägt 6–15, gelegentlich auch 20–30 Blüten. Jede Blüte steht in der Achsel eines kleinen länglichen bis ovalen Tragblattes. Die Tragblätter werden 0,5–1,5 cm lang und 0,7 cm breit. Die duftenden, gelblich-grünen Blüten sind von wachsartigem Aussehen. Innerhalb eines Blütenstandes blühen sie nacheinander auf, wobei eine einzelne Blüte nur etwa acht Stunden geöffnet ist, bevor sie verwelkt. Der Fruchtknoten ist etwas gebogen, 4–7 cm lang bei 0,3 bis 0,5 cm Durchmesser; im Querschnitt ist er fast rund. Die äußeren Blütenblätter (Sepalen) weisen auch bei geöffneter Blüte nach vorne, sie sind länglich bis leicht spatelförmig, die Enden sind stumpf und nach außen gebogen, die Länge beträgt 4–7 cm bei 1–1,5 cm Breite. Die seitlichen Petalen gleichen den Sepalen, sie sind etwas kleiner und nicht so dick. Auf ihrer Außenseite zeichnet sich die Mittelrippe als erhabener Kiel ab. Die Lippe wird 4–5 cm lang und 1,5–3 cm breit. Besonders im vorderen Bereich ist sie dunkler und klarer gelb als die übrigen Blütenblätter. An der Basis ist sie für ein Stück mit der Säule verwachsen, auch weiter vorn sind die Seiten der Lippe nach oben geschlagen und umhüllen die Säule, die Spitze ist ausgebreitet oder nach unten umgeschlagen. Der vordere Rand der Lippe ist leicht gewellt. Längs der Lippe laufen mehrere Reihen warziger Papillen, die in der Mitte am längsten sind. Ob es sich diese Papillen ein Futtergewebe darstellen oder nur zur Verstärkung der Schauwirkung dienen, ist bisher unklar[2]. Mittig auf der Lippe sitzt ein nach hinten gerichtetes Haarbüschel. Die Säule wird 3–5 cm lang, nach vorne leicht keulenförmig verdickt, auf der Unterseite behaart. Die Kapselfrucht (umgangssprachlich „Vanilleschote“ genannt) wird 10–25 cm lang bei 0,8–1,5 cm Durchmesser, sie ist nicht gebogen. Bei der Reife springt sie entlang zweier Schlitze auf und setzt zahlreiche (10.000–15.000), kugelförmige, glänzende, sehr kleine (0,3–0,4 mm Durchmesser), dunkelbraune bis schwarze Samen frei.</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 25, 26, 28 oder 30-32.</p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Ursprung der Gewürzvanille ist Mexiko und Mittelamerika. Vor allem wegen des aromatischen Inhaltsstoffes Vanillin in den nach der Fermentation schwarzen Kapseln war sie schon bei den Ureinwohnern Mexikos, den Azteken, unter dem nahuatl-aztekischen Namen tlilxochitl (= schwarze Blume) als Gewürz bekannt. Die spanischen Eroberer brachten die Vanille nach Europa. Da sie nur in Mexiko wuchs, hatten die Spanier lange Zeit das Monopol auf Vanille. Heute wird sie in tropischen Gebieten rund um die Erde angebaut, wobei vor allem Madagaskar sowie Indonesien, Papua-Neuguinea (Vanilla tahitensis), China und Mexiko als wichtigste Anbauregionen zu nennen sind.</p> <p>Die beliebtesten Qualitäten kommen aus Madagaskar, Réunion, den Komoren (Bourbon-Vanille), Mauritius und Indien, sowie Vanilla tahitensis aus Französisch-Polynesien (Tahiti), Polynesien (Tonga), sowie Neukaledonien.</p> <p><strong>Vanilleanbau</strong></p> <p>Der kommerzielle Anbau der Vanille erfolgt fast ausschließlich zur Gewinnung des Gewürzes Vanille. Versuche, die Vanille außerhalb Mexikos anzupflanzen und zu züchten, scheiterten lange Zeit, da sie nur durch ganz bestimmte, ausschließlich in Mexiko und Zentralamerika vorkommende, Bienen- und Kolibriarten bestäubt werden kann. In anderen Ländern, wo diese natürlichen Pollenüberträger nicht vorkommen, muss der Mensch deren Funktion übernehmen. In Plantagen wird immer händisch bestäubt, da hierdurch der prozentuale Anteil an den entstehenden Vanilleschoten erhöht werden kann.</p> <p>Erst 1837 gelang es dem belgischen Botaniker Charles Morren, den Fortpflanzungsmechanismus der Vanille aufzuklären und eine künstliche Bestäubung in einem Gewächshaus durchzuführen. Fast zur gleichen Zeit, im Jahr 1841, glückte dem Plantagensklaven Edmond Albius ebenfalls eine künstliche Bestäubung, als Lohn soll er später seine Freiheit zurückerhalten haben. Bei der arbeitsaufwändigen künstlichen Bestäubung mit z. B. einem Stachel pflanzlicher Herkunft (Kaktus, Organenbaum, Bambus, etc.) schafft ein geübter Plantagenarbeiter am Tag etwa 1000 bis 1500 Blüten.</p> <p>Die Insel Madagaskar und Indonesien liefern ca. 80 % des weltweiten Bedarfs, 5700 Tonnen (2014) Schoten der Gewürzvanille werden hier pro Jahr geerntet. Madagaskar (der Norden Madagaskars liefert über 50 % der Weltproduktion); Mexiko liefert nur noch etwa 8 % (2014) der Vanilleproduktion. Die Anteile an der Weltproduktion schwanken klimabedingt (Zyklone in Madagaskar) sowie durch Qualitäts- und Preisschwankungen teilweise stark. Die Ernte und die Verarbeitung sind aufwendig. Die Früchte müssen blanchiert werden, wochenlang in der Sonne trocknen und anschließend in Kisten ausreifen, bevor sie ihr charakteristisches Aroma bekommen.</p> <p>Zu den weltgrößten Abnehmern zählen Coca-Cola und Pepsi-Cola, die jeweils etwa 40 Tonnen abnehmen.</p> </body> </html>
MHS 104
Bourbon Vanille - Echte Vanille Samen (Vanilla planifolia)

Sorte aus Peru

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Riesen Cuzco Mais Samen

Riesen Cuzco - Cusco Mais...

Preis 2,25 € (SKU: P 40)
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5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Riesen Cuzco Mais Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>P<strong>reis für packung von 5 oder 10 Samen.</strong></strong></span></h2> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Heimisch in Peru und Ecuador Peruanischer Riesenmais - auch bekannt als Choclo - ist eine schrecklich große Maissorte.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Die Stängel werden bis zu 5 - 5,50 Meter hoch, ein Wurf dieser Sorte würde bei satten 4 Metern die Standardsorten überragen.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Bei Standardmaissorten liegt das Durchschnittsgewicht zwischen 25 und 35 Gramm pro 100 Körner. Bei Peruanischem Riesenmais liegt das Gewicht pro 100 Körner zwischen 90 und 95 Gramm pro 100 Körner - das ist fast das Dreifache der Größe und des Ertrags.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Es ist ein spät reifender Mais und es wird geschätzt, dass er 120 - 150 Tage braucht, um zu reifen. Es ist keine leichte Ernte, sie zu produzieren. Es erfordert Entschlossenheit und Wachsamkeit, um zu wachsen.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Man würde denken, dass sie, da sie in den Anden heimisch sind, an windige Bedingungen angepasst sind, aber das ist nicht der Fall. Sie haben sich im peruanischen Urrabamba-Tal und seiner Umgebung entwickelt, die geschützt ist und relativ mildes Wetter hat.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Peruanischer Riesenmais alias Choclo</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Sie halten starken Winden nicht stand und müssen mit einer Höhe von 4 bis 5,50 Metern, das sind anderthalb mühselige Arbeiten, hartnäckig abgesteckt werden.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Die Pflanzen produzieren zahlreiche relativ kurze Kolben mit gigantischen Körnern.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Der Geschmack ist vergleichbar mit Standard-Zuckermais. Es ist nicht übermäßig süß - mild bis mild süß mit einer cremigen Textur wäre die beste Beschreibung. Peruaner kochen sie normalerweise. In Ecuador und Bolivien trocknen sie sie zuerst und platzen oder "knallen" sie in Öl - ähnlich wie Popcorn. Wir Gringos können sie genauso genießen wie jeden anderen Mais.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Mais Sollte im Gegensatz zu Reihen in Blöcken gepflanzt werden und nicht in der Nähe anderer Maissorten [Siehe - Isolieren von Zuckermais.] Kreuzbestäubung führt tendenziell zu schlecht schmeckendem stärkehaltigem Mais. Sugar Pearl muss laut einigen Anbietern nicht wie andere Sorten isoliert werden - das ist für die Sugar Pearl in Ordnung, aber nicht unbedingt für die andere Sorte.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Peruanischer Riesenmais kann direkt in den Boden gesät oder auch in Innenräumen begonnen und später umgepflanzt werden. Wenn Sie in Innenräumen beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie einen größeren Behälter als den Standardbehälter haben, da dieser vor dem Umpflanzen leicht aus dem Behälter herauswachsen kann. Was auch immer Sie wählen, pflanzen Sie es in Blöcken, mindestens vier Reihen breit, für die richtige Bestäubung und gut gefüllte Ohren</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Aussaattiefe Ca. 5 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Keimung: 6 bis 8 Tage</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Reifezeit: 120 - 150 Tage.</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Farbe: Weiß - Hellgelb</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Samenabstand: 30-35 cm voneinander entfernt.</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Reihenabstand: 100 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">USDA-Winterhärtezonen: 3- 9</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Pflanzengröße: 400 - 550 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Maiskolben Größe: 17-20 cm lang</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Volle Sonne</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Überdurchschnittliche Erträge pro Quadratmeter Video - Erwarten Sie 3 oder mehr Ohren pro Stiel.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Mais hat flache Wurzeln und verbraucht viel Stickstoff sowie Spurenelemente. Bereiten Sie den Boden zunächst mit einem stickstoffreichen Dünger vor, damit Ihre Ernte optimal startet. Gut verfaulter Mist oder Kompost sind ebenfalls hilfreich.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Pflanzen Sie auf der Nordseite des Gartens, da Maisstängel das Sonnenlicht für den Rest Ihrer Gartenfrüchte verweigern. Möglicherweise möchten Sie auch Pflanzen anbauen, die keinen Schatten für Pflanzen bieten, die kein volles Sonnenlicht vertragen.</span></p> <div class="mytext"> <h2><a href="https://www.seeds-gallery.shop/de/startseite/peruanische-riesen-rote-sacsa-kuski-mais-samen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Peruanische Giant Red Sacsa Kuski Maissamen können Sie HIER kaufen</strong></a></h2> </div> </body> </html>
P 40 5S NS
Riesen Cuzco Mais Samen

Gewöhnliche Limette Samen - Persische Limette  - 3

Tahiti Limette Samen...

Preis 1,95 € (SKU: V 119)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Persische Limette Samen (Citrus × latifolia)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2 Samen.</strong></span></h2> <p>Limetten sind grün bis gelblich und ca.6 cm gros. Der Gechmack ist ähnlich einer Zitrone nur sehr viel feiner.</p> <p>Der Saft eignet sich deswegen sehr gut zum Verfeinern von Speisen (z. B. Soßen) aber auch als Vitaminbombe gepresst und als Saft genossen ist diese Limette unschlagbar..</p> <p>Herkunft : Asien <br />Pflanzenhöhe : 150 - 250 cm <br />Aussaatzeit : ganzjährig <br />Keimtemperatur: 18 - 22 Grad Celsius <br />Keimdauer: 15 - 25 Tage (Temperaturabhängig), bei 18-25 °C <br />Saattiefe : ca. 1 cm</p> <p><strong>Wikipedia:</strong></p> <p>Die Gewöhnliche Limette (Citrus × latifolia), meist Persische Limette oder Tahiti-Limette nach ihrer Herkunft benannt, ist eine Zitrusfrucht.</p> <p><strong>Herkunft</strong></p> <p>Limetten gedeihen hauptsächlich in den subtropischen und tropischen Regionen der Erde, wo die Früchte zumeist anstelle der Zitrone verwendet werden. Im Mittelalter gelangte die Frucht mit den Kreuzfahrern nach Italien und von dort zunächst weiter nach Frankreich und Spanien.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Der immergrüne, baumartige Strauch wird etwa 5 bis 6 Meter hoch. Er ist an den Zweigen mit bis zu 1 cm langen Dornen bewehrt. Die Blätter sind dunkelgrün mit leichter Blattstielflügelung, 6–7 × 10–13 cm großer Blattspreite (latifolius = breitblättrig). Der Blattrand ist etwas gesägt. Die Blüten sind weiß, vier- bis fünfblättrig, etwa 3 Zentimeter im Durchmesser und stehen zu mehreren in den Blattachseln.</p> <p>Der Busch trägt auch in Kübelkultur jedes Jahr viele aromatische Früchte und benötigt keine Bestäubung, da er seine Früchte parthenokarp (jungfernfrüchtig) ansetzt. Die Reifezeit (März bis Dezember) ist wesentlich kürzer als bei der Zitrone.</p> <p>Die Frucht hat eine grüne Schale, welche bei Vollreife fahlgelb wird. Sie misst etwa 5 Zentimeter im Durchmesser und hat saures Fruchtfleisch, das in 9 bis 11 Segmente unterteilt ist. Im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten kann die Frucht nur unter Schwierigkeiten oder gar nicht geschält und in Segmente zerteilt werden. Die Farbe des Fruchtfleisches ist bei allen Limetten ein blasses Grün. Sie ist nahezu immer kernlos, da sie aufgrund ihres tetraploiden Chromosomensatzes sterile Samenanlagen ausbildet.</p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p>Wie auch die echte Limette wird sie vor allem zur Gewinnung von Saft und ätherischen Ölen verwendet. Bekannte Getränke auf der Basis von Limetten sind Caipirinha, Daiquiri und Mojito.</p> </body> </html>
V 119
Gewöhnliche Limette Samen - Persische Limette  - 3
Goldrohrbambus Samen (Phyllostachys aurea) 1.95 - 10

Goldrohrbambus Samen...

Preis 1,95 € (SKU: B 7)
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<h2><span style="font-size: 14pt;" class=""><strong>Goldrohrbambus Samen (Phyllostachys aurea)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #d0121a; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von&nbsp;5 Samen.</strong></span></h2> <p><span style="color: #000000;">Der Goldrohrbambus (Phyllostachys aurea, Syn.: Bambusa aurea André) ist eine Bambus-Art aus der Gattung Phyllostachys.</span></p> <p><span style="color: #000000;"><strong>Beschreibung</strong></span></p> <p><span style="color: #000000;">Der Goldrohrbambus hat dichte, schmale, aufrechte, blassgrüne bis sonnengelbe Halme und wird 2,5 bis 4 Meter hoch. Die Blätter sind hellgrün, 10 cm lang und 1 bis 2 cm breit.</span></p> <p><span style="color: #000000;"><strong>Etymologie</strong></span></p> <p><span style="color: #000000;">Phyllostachys stammt aus dem Griechischen und bedeutet etwa: „beblätterte Ähre“, ein Hinweis auf den Blütenstand mit Blättern. aurea [lat.] bedeutet „golden“ und verweist auf die goldfarbenen Halme.</span></p> <p><span style="color: #000000;"><strong>Verbreitung</strong></span></p> <p><span style="color: #000000;">Der Goldrohrbambus stammt aus subtropischen Gebieten in Südchina in den Provinzen Fujian und Zhejiang bis Vietnam.</span></p> <p><span style="color: #000000;"><strong>Verwendung</strong></span></p> <p><span style="color: #000000;">In China werden aus den Halmen Spazierstöcke und Angeln hergestellt, aus den Rhizomen auch Knäufe für Regenschirme.</span></p> <p><span style="color: #000000;"><strong>Verwendung im Garten</strong></span></p> <p><span style="color: #000000;">Der Goldrohrbambus ist sehr gut als Sichtschutz oder Hecke geeignet. Er ist einfach zu kultivieren und anpassungsfähig.</span></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
B 7
Goldrohrbambus Samen (Phyllostachys aurea) 1.95 - 10
Madake Riesen Bambus Samen (Phyllostachys bambusoides)  - 3

Madake Riesen Bambus Samen...

Preis 1,95 € (SKU: B 6)
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5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Madake Riesen Bambus Samen (Phyllostachys bambusoides)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Phyllostachys reticulata ist eine Pflanzenart aus der Pflanzengattung Phyllostachys in der Tribus der Bambusse (Bambuseae) innerhalb Familie der Süßgräser (Poaceae). Sie ist ein Lieferant von Bambussprossen und es gibt auch einige Sorten, die als Zierpflanzen verwendet werden.</p> <p>Phyllostachys reticulata wird in englischer Sprache manchmal „Giant Timber Bamboo“ genannt, ins Deutsche übersetzt „Großer Holz-Bambus“. Chinesische Trivialnamen sind: 桂竹 Guizhu, Wuyuejizhu, Mazhu und sein japanischer Trivialname ist Madake.</p> <p>Phyllostachys reticulata ist eine ausdauernde verholzende Pflanze. Wie alle Phyllostachys-Arten wächst sie mit einem unterirdischen, im Vergleich mit den Halmen relativ dünnen Rhizom, aus dem ab Ende Mai die oberirdischen, neuen Sprosse erscheinen (leptomorphes Rhizom) und wächst nicht horstartig, sondern rasenartig über eine weite Fläche ausgebreitet.</p> <p>Die aufrechten Halme erreichen Wuchshöhen von meist 10 bis 20 Meter,[1] es wird sogar von 30 bis 40 Meter berichtet.[2] An den bis zu 40 cm langen, kahlen Internodien sind die Halme bei einem Durchmesser von 5 bis meist 15 cm fast stielrund. Sie besitzen an den Knoten (Nodien) über Seitenzweige eine flache Rinne bzw. sind deutlich abgeflacht (Sulcus). Die Wandstärke der Halme beträgt etwa 5 mm. Die Halmknoten besitzen zwei Querwülste, wobei der Knotenwulst etwas mehr erhaben ist als die Blattspur der Blattscheide. An jedem Knoten entspringen meist zwei mehr oder weniger gleich starke Zweige, die wiederum verzweigt sind.[1]</p> <p>Die Halme werden dicht von unterschiedlich großen und nach einiger Zeit abfallenden Blattscheiden umgeben. Diese gelb-braunen, manchmal auch grün oder purpurfarben getönten Blattscheiden besitzen purpur-braune Flecken und sind kahl oder anfangs spärlich mit aufrechten braunen Haaren (Trichome) bedeckt. Die zurückgebogene, papierartige Blattscheidenfläche ist bei einer Länge von 15 bis 25 cm fünf- bis sechsmal länger als breit,[2] lineal, flach oder manchmal am oberen Ende wellig, im Zentrum grün, an beiden Seiten purpurfarben oder braun und an den Rändern hellgelb. Die Blattscheiden besitzen meist Blatthäutchen und Blattöhrchen. Die purpur-braunen Blattöhrchen sind schmal bis groß und sichelförmig; sie fallen früh ab oder können ganz fehlen. Die Blattöhrchen besitzen strahlenförmig angeordnete, lange Borsten. Die braunen oder grünen Blatthäutchen (Ligula) sind bogenförmig und bewimpert.</p> <p>Je Verzweigung letzter Ordnung gibt es zwei bis vier wechselständig angeordnete Laubblätter. Die Laubblätter besitzen Blatthäutchen und Blattöhrchen. Diese fast kreisförmigen Blattöhrchen besitzen strahlenförmig angeordnete, gut entwickelte Borsten, die bewimpert sind.[2] Ihre deutlich sichtbaren Blatthäutchen sind meist bogenförmig oder manchmal gestutzt.[1] Die Laubblätter sind pseudogestielt, das bedeutet, dass Blattspreite zu ihrer Basis hin abrupt verschmälert ist; dieser 0,2 bis 0,5 cm lange, flaumig behaarte „Pseudo-Blattstiel“ bildet die Verbindung zu Blattscheide des Laubblattes.[2] Die Blattspreite ist bei einer Länge von 5,5 bis 15 cm und einer Breite von 1,5 bis 2,5 cm lanzettlich oder länglich mit zugespitztem oberen Ende. Je nach Sorte sind die Laubblätter mittelgrün bis bläulich-grün oder zweifarbig. Die Mittelrippe ist erhaben und es sind zehn bis zwölf Seitennerven vorhanden mit einer deutlich erkennbaren Netznervatur. Der Blattflächen sind flaumig behaart. Der Blattrand ist trockenhäutig.</p> <p><strong>Blühperiode, Blütenstand, Blüte und Frucht</strong></p> <p>Phyllostachys reticulata ist für seine Massenblüte bekannt. Nach der Fruchtbildung sterben die oberirdischen Pflanzenteile, aber die Bestände regenerieren sich wieder.[3] Der Abstand zwischen den Blühperioden kann mehr als 100 Jahre betragen; die letzte Blühperiode dauerte von 1963 bis 1973.</p> <p>Ein blühender Zweig, der meist eine Länge von 5 bis 8 (bis zu 10) cm aufweist, enthält einen dichten, ährigen Gesamtblütenstand. Auf der Blütenstandsrhachis sind drei bis fünf schuppenförmige Tragblätter und sechs bis acht spathaförmige, scheidige Tragblätter vorhanden; jeweils über einem spathaförmigen Tragblatt stehen meist ein oder zwei, selten drei pseudoährige Teilblütenstände zusammen; über den untersten ein bis drei früh abfallenden, spathaförmigen Tragblätter stehen keine Teilblütenstände. Die spathaförmigen Tragblätter besitzen eine kreisförmig-eiförmige bis lineal-lanzettliche Spreite mit gerundeter Basis und pfriemförmig-zugespitztem oberen Ende. Die Öhrchen der spathaförmigen Tragblätter sind klein bis kaum erkennbar und die Borsten sind gut ausgebildet.</p> <p>Das sitzende, bei einer Länge von 2,5 bis 3 cm und einer Breite von 3 bis 5 mm lanzettliche, seitlich abgeflachte Ährchen öffnet sich und enthält meist ein oder zwei, selten drei oder vier[2] Blüten. Die Ährchenachse ist flaumig behaart, wobei ihr oberster Bereich kahl ist. Das oberste Ährchen ist steril. Jedes Ährchen endet mit einer rudimentären Blüte. Es ist keine oder eine Hüllspelze vorhanden; sie ist bei einer Länge von 7 bis 8 mm kürzer als das Ährchen und länglich mit einem Kiel und spitzem oberen Ende sowie papierartig.</p> <p>Die spärlich flaumig behaarte Deckspelze ist bei einer Länge von 2 bis 2,5 cm eiförmig besitzt ein borstig-zugespitztes oberes Ende, 11 bis 13 Adern und keinen Kiel.[2] Die papierartige Vorspelze ist etwas kürzer als die Deckspelze, außer am Kiel kahl oder am oberen Ende flaumig behaart. Die drei bewimperten[2] Schwellkörper (Lodiculae) sind bei einer Länge von 3,5 bis 4 cm rhomboid-länglich. Die drei[2] Staubbeutel weisen eine Länge von 1,1 bis 1,4 cm auf. Die Griffel sind 25 bis 30 mm lang.[2] Es sind drei Narben vorhanden.</p> <p>Bei den Karyopsen haftet das Perikarp an.</p> <p><strong>Vorkommen</strong></p> <p>Phyllostachys reticulata ist ursprünglich weitverbreitet in China und Japan. In China gedeiht er in offenen oder degradierten Wäldern von Yangtze bis zu den Wuling Bergen in Höhenlagen unterhalb 1800 Meter in den Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Shaanxi, Shandong, Sichuan, Taiwan, Yunnan sowie Zhejiang.</p> <p>Er wird schon seit langer Zeit kultiviert und wurde beispielsweise schon sehr früh nach Taiwan gebracht. Phyllostachys reticulata verwildert leicht und ist in vielen Gebieten der Welt ein Archäophyt oder Neophyt.</p> <p><strong>Systematik</strong></p> <p>Die Erstbeschreibung dieser Art erfolgte 1839 unter dem Namen Bambusa reticulata durch Franz Josef Ruprecht in Bambuseae, S. 58. Sie wurde 1873 durch K.Koch in Dendrologie, 2 (2), S. 356 unter dem heute gültigen Namen Phyllostachys reticulata in die Gattung Phyllostachys gestellt. In der meisten Literatur besonders vor 2006 wird diese Art unter dem Namen Phyllostachys bambusoides Sieb. &amp; Zucc. geführt, er wurde 1843 in Abhandlungen der Mathematisch-Physikalischen Classe der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 3 (3), 746, Tafel 5, Figur 3. veröffentlicht.[4] Phyllostachys bambusoides wurde 1843 also vor Phyllostachys reticulata 1873 veröffentlicht, aber das Basionym Bambusa reticulata von Phyllostachys reticulata wurde schon 1839 veröffentlicht. Nach der Prioritätsregel ist also Phyllostachys reticulata der gültige Name.</p> <p>Weitere Synonyme für Phyllostachys reticulata (Rupr.) K.Koch sind: Bambusa castilloni Marliac ex Carrière, Phyllostachys bambusoides fo. castillonis (Marliac ex Carrière) T.P.Yi, Phyllostachys bambusoides var. castilloni-holochrysa (Pfitzer) J.Houz., Phyllostachys castillonis (Marliac ex Carrière) Mitford, Phyllostachys castillonis var. holochrysa Pfitzer, Phyllostachys lithophila Hayata, Phyllostachys marliacea Mitford, Phyllostachys megastachya Steud., Phyllostachys nigra var. castillonis (Marliac ex Carrière) Bean, Phyllostachys pinyanensis T.H.Wen, Phyllostachys quilioi Rivière &amp; C.Rivière, Phyllostachys quilioi var. castillonis (Marliac ex Carrière) J.Houz., Phyllostachys quilioi var. castillonis-holochrysa Regel ex J. Houz., Phyllostachys reticulata fo. geniculata Nakai, Phyllostachys reticulata var. castillonis (Marliac ex Carrière) Makino, Phyllostachys reticulata var. holochrysa (Pfitzer) Nakai.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Nach Phyllostachys edulis ist Phyllostachys reticulata eine der am häufigsten für Bambussprossen kultivierten Arten. Junge Sprossen werden gegart als Gemüse gegessen. Die Sprossen dieser Art sind groß, aber im rohen Zustand bitter;[1] sie müssen in viel Wasser gekocht werden und das Wasser sollte einige Male gewechselt werden. Die Ernte erfolgt im Frühling, wenn die Sprossen etwa 8 cm über dem Grund gewachsen sind. Sie werden etwa 5 cm unter der Erde abgeschnitten. Die Sprossen enthalten im Trockengewicht etwa 2,1 % Proteine, 0,3 % Fett, 3,2 % Kohlenhydrate und 0,9 % Asche.</p> <p>Das Holz der Halme wird zur Herstellung von Möbeln und Pflanzenrankgerüsten verwendet. Die ziemlich dickwandigen Halme dieser Art gelten innerhalb der Gattung als am besten geeignet, um für den Hausbau und in der Industrie Gerüste zu bauen, sie werden auch als Bestandteile von Häusern verwendet. Gespaltene Halme werden auch zum Flechten von Körben und anderen Gegenständen verwendet.</p> <p>Phyllostachys reticulata wird als Erosionsschutz gepflanzt. Die Rhizome und das Wurzelsystem sorgen für eine gute Bodenbefestigung.</p> <p>Medizinische Wirkungen wurden untersucht.</p> <p><strong>Verwendung als Zierpflanze und einige Kulturformen</strong></p> <p>Es gibt einige Ausleseformen, die als Zierpflanzen kultiviert werden. Die Vermehrung erfolgt vegetativ durch Rhizom-Teilstücke oder durch Teilung. Sie können unter verschieden Bezeichnungen im Handel sein.</p> <p>Kulturformen (Auswahl):</p> <p>'Albovariegata'</p> <p>'Castilloni' auch Phyllostachys bambusoides var. castillonis genannt, dies ist keine gültige Varietät, sondern der Handelsname: Ein hoher Bambus mit leuchtend goldgelben Halmen und glänzend grünem Sulcus.</p> <p>'Castilloni-variegata'</p> <p>'Castilloni-inversa' auch Phyllostachys bambusoides var. castillonis inversa genannt, dies ist keine gültige Form, sondern der Handelsname: Ein hoher Bambus mit grünen Halmen und gelblichem Sulcus.</p> <p>'Castilloni-inversa-variegata'</p> <p>'Holochrysa' auch 'Allgold' genannt</p> <p>'Kawadana'</p> <p>'Marliacea' auch Rillen-Bambus genannt</p> <p>'Subvariegata'</p> <p>'Tanakae' auch 'Mixta' und 'Lacrima-dea' genannt</p> </body> </html>
B 6
Madake Riesen Bambus Samen (Phyllostachys bambusoides)  - 3
"DUKE" Hochbüschige Heidelbeere Samen (Vaccinium corymbosum)

DUKE Heidelbeere Samen...

Preis 1,95 € (SKU: V 194 D)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>DUKE Heidelbeere Samen (Vaccinium corymbosum)</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von 50 (0,015g) Samen.</span> </strong></h2> <p>Duke Blaubeeren sind die führende Blaubeersorte mit früher Reifung (Beeren beginnen Anfang Juni zu reifen). Es ist bekannt für seine hohen Erträge (eine Duke-Pflanze kann über 9 kg (20 lbs) gleich große Qualitätsfrüchte produzieren. Der milde Geschmack von Duke scheint sich bei kalter Lagerung zu verbessern.</p> <p>Die Aufrechterhaltung der Pflanzenstärke von Duke-Blaubeeren kann über einen langen Zeitraum eine Herausforderung sein. Die Erzeuger müssen sich für einen qualitativ hochwertigen Anbauort entscheiden und kontinuierlich gute kulturelle Praktiken anwenden.</p> <p>Die Duke Blueberry ist einer der führenden Kandidaten für mechanische Ernte-, Frisch- und Prozessverkäufe.</p> <p><strong>Verbreitungsgebiet</strong></p> <p>Die Amerikanische Heidelbeere ist heimisch in sumpfigen Wiesen und feuchten Wäldern von Neufundland bis Minnesota, südlich bis Florida und Louisiana.</p> </body> </html>
V 194 D
"DUKE" Hochbüschige Heidelbeere Samen (Vaccinium corymbosum)
Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)

Kakaobaum Samen (Theobroma...

Preis 4,00 € (SKU: V 86)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2 Samen.</strong></span></h2> <p><strong>Wie Sie auf unseren Bildern sehen können, ist unsere Kakaosorte größer als alle anderen.</strong></p> <p>Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zur Gattung Theobroma in der Familie der Malvengewächse (früher Sterkuliengewächse). Diese Gattung umfasst rund 20 Arten: immergrüne Büsche und kleine Bäume, die im Unterholz der Regenwälder Lateinamerikas wachsen. Der Kakaobaum verdankt seinen botanischen Namen dem schwedischen Naturwissenschaftler Carl von Linné, der ihm den Namen Theobroma cacao gab (aus griechisch θεός theos ‚Gott‘ und βρῶμα broma ‚Speise‘).</p> <p>Obwohl der Baum bis zu 15 Meter erreichen kann, wird er auf den Plantagen auf 4 Meter gestutzt. Die Blätter können an der Blattader bis zu 35 cm messen. Die fünfzähligen Blüten stehen direkt am Stamm (man nennt dies Kauliflorie), die Früchte haben eine ledrige Schale, sind gelb, 15–20 cm lang und wiegen bis zu 500 g. Unter einer äußerst harten Schale befinden sich in fünf Reihen angeordnet 30–60 weißliche Samen, die von einem weißen, süßen und schleimigen, sehr schmackhaften Fruchtfleisch (Pulpa) umgeben sind. Aus diesem wird in Brasilien frischer Saft (succo di cacao) gewonnen, der in Restaurants geordert werden kann, süß und natürlich leicht nach Kakao schmeckt. Aus den Samen, den Kakaobohnen, wird nach einem komplizierten Umwandlungsprozess (siehe Kakaoherstellung) Kakaomasse, Kakaopulver und Kakaobutter zur Herstellung von Schokolade gewonnen.</p> <p>Varietäten</p> <p>Beim Kakaobaum unterscheidet man zwischen den Grundtypen bzw. Varietäten Criollo („Einheimischer“) und Forastero („Fremdling“). Diese Einteilung hat ihren Ursprung in Venezuela, wo man die einheimische Sorten von fremden Sorten, die später aus Nachbarstaaten eingeführt wurden, begrifflich unterschieden hat. Ursprünglich wurden Criollo und Forastero einer eigenen Art der Gattung Theobroma zugeordnet. Allerdings können alle Sorten fruchtbar miteinander gekreuzt werden, weshalb man sie heute unter der Art Theobroma cacao zusammenfasst. Die grobe Einteilung in Criollo und Forastero wird aufgrund der Fruchtform und der Samenfarbe vorgenommen und geht auf Cheesman (1944) zurück (Lit.: Fincke, S. 24). Der Criollo besitzt längliche, spitz zulaufende Früchte mit zehn ausgeprägten Längsfurchen und rauher Oberfläche. Die Früchte enthalten weiße Samen. Die Früchte des Forastero sind hingegen breiter, ihre Oberfläche ist glatt, kaum gefurcht, und sie enthalten dunkelviolette Samen. Der Criollo liefert qualitativ hochwertige Kakaos, ist jedoch anfällig gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Der robustere Forastero liefert höhere Erträge, weshalb er heutzutage überwiegend angebaut wird. Die daraus gewonnenen Kakaos sind allerdings weniger aromatisch als die des Criollo. Der Trinitario, ein Hybride aus Criollo und Forastero, der im 18. Jahrhundert auf der Insel Trinidad entstanden ist, kombiniert einige vorteilhafte Eigenschaften dieser beiden Grundtypen.</p> <p>Lange Zeit wurden Criollo und Forastero als Unterarten des Kakaobaumes (Theobroma cacao) mit verschiedenen Ursprungsorten angesehen.[1] Durch die Landenge von Panama getrennt sollen sich in Mittelamerika der Criollo (T. cacao ssp. cacao) und in Südamerika der Forastero (T. cacao ssp. shaerocarpum) mit ihren eigenen charakteristischen Merkmalen entwickelt haben. Analysen des Erbgutes scheinen dieser These zu widersprechen.[2] Demnach soll der alleinige Ursprung des Kakaobaumes in Südamerika liegen, wobei in präkolumbischer Zeit durch den Menschen einzelne Pflanzen nach Mittelamerika gebracht wurden, die man heute zum Criollo zählt. Als Ursprungsregion des Criollo wird der Südwesten Venezuelas vermutet, wo noch heute reinerbiger Criollo zu finden ist.</p> <p>Eine differenziertere Einteilung der Varietäten nach dem Aussehen der Früchte geht auf Van Hall zurück (Lit.: Fincke, S. 24). Sie wird heute noch für die Beschreibung der Fruchtform verwendet und umfasst folgende Typen:</p> <div>Angoleta: Längliche Frucht mit starken Längsfurchen</div> <div>Cundeamor: wie Angoleta, jedoch mit flaschenhalsähnlicher Einschnürung</div> <div>Amelonado: Breite, melonenförmige Frucht mit flaschenhalsähnlicher Einschnürung</div> <div>Calabacillo: Kurze, kalebassenförmige, glatte Frucht</div> <div>Pentagona: Dünnschalige Frucht, deren Oberfläche der Haut eines Alligators ähnelt.</div> <div>Kakaobäume mit Früchten der Pentagona-Form ordnete man früher einer eigenen Art namens Theobroma pentagona (Bernoulli) zu, es handelt sich jedoch um einen ursprünglichen Criollo.[3]</div> <div>Siehe auch: Criollo, Forastero, Trinitario, Kakaosorten</div> <div>Kultivierung</div> <div>Der Kakaobaum lässt sich nur unter bestimmten klimatischen Bedingungen kultivieren. Er trägt außerhalb 20° nördlicher und 20° südlicher Breite keine Früchte, braucht gute Böden und ausreichend Wasser; zudem verträgt er keine Temperaturen unter 16 °C und ist anfällig für Krankheiten und Pilze. Da er zur Bestäubung auf Mücken und kleine Fliegen angewiesen ist, liebt er Schatten und verrottendes Laub. Während ein Baum tausende von Blüten hervorbringen kann, ist nur bei einem Bruchteil davon die Bestäubung erfolgreich. Von den sich entwickelnden Früchten werden darüber hinaus zahlreiche in frühen Stadien abgeworfen („Cherelle Wilt“) und nur einige Dutzend Früchte erreichen die Reife.</div> <div>Genetik und Züchtung</div> <div>Die University of the West Indies in Saint Augustine auf der Karibikinsel Trinidad besitzt die größte Kakao-Genbank der Welt (International Cocoa Genebank, ICG) und betreibt auf Trinidad ihre Grundlagenforschung. Neben der Erfassung von DNA-Material betreibt die Universität auch Projekte zur Rekultivierung von alten Edelkakao-Plantagen auf Tobago.</div> <div>Der Schokoriegelhersteller Mars, die Forschungsabteilung des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums und der Computerkonzern IBM gaben am 15. September 2010 bekannt, 92 % des Genoms des Kakaobohnen-Genotyps Matina 1-6 entschlüsselt zu haben. Das Genom ist auf einer Website frei zugänglich und soll zukünftig keinen Patentansprüchen unterliegen. Die Entschlüsselung soll Züchtungsfortschritte und Anbau erleichtern.</div> <p>Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kakaobaum</p> <table style="width: 471px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ca. 2-3 Std. im lauwarmen Wasser einweichen. Wichtig ist, dass an der Samen evtl. Noch anhaftende Rückstände des Fruchtfleisches gründlich entfernt werden. Die braune Samenhaut kann ebenfalls vorsichtig abgelöst werden, dadurch wird die Keimung beschleunigt.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Nach dem Entfernen der Samenhaut ist an einer Seite der Samen eine kleine, helle Wölbung zu erkenen. Die Samen nun mit dieser Seite nach unten etwa bis hölfte in eine Mischung aus Aussaaterde und Sand oder Perlite stecken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">+25 - +28°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Bis Keimung erfolgt 2-4 Wochen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color: #008000;"> <em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </body> </html>
V 86
Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)

Diese Pflanze ist winter- und frostbeständig.

Sorte aus Japan
Yuzu Zitrone Samen Winterhart bis -20°C (Citrus junos) 4.15 - 1

Yuzu Zitrone Samen...

Preis 4,15 € (SKU: V 118 Y)
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<h2><strong>Yuzu Zitrone Samen Winterhart bis -20°C (Citrus junos)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung mit 2 oder 4 Samen.</strong></span></h2> <p>Yuzu wird wahrscheinlich seit Tausenden von Jahren im mittleren Yangtze-Becken in China angebaut.</p> <p>Die Yuzu-Pflanze bildet einen dichten, aufrecht wachsenden Strauch oder schmalen Baum mit feiner Belaubung, das Laub wird manchmal über Winter abgeworfen. Die Zweige sind an den Blattachseln mit Dornen bis zu 3 cm besetzt. Die Blattstiele sind bis zu 1 cm breit geflügelt und 2 cm lang, das Blatt ist am Ende zugespitzt und vorne abgerundet, Größe des Blattes ohne Stiel etwa 3 × 6 cm.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Yuzu wird vielfach in der Parfumindustrie verwendet (Öle der Schale) und neuerdings auch in der feinen Küche, da der Saft ein wesentlich komplexeres Aroma als die Zitrone bietet.</p> <p><strong>Sie ist winterhart bis -20°C</strong></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 118 Y 2-S
Yuzu Zitrone Samen Winterhart bis -20°C (Citrus junos) 4.15 - 1
Klettererdbeeren Hängeerdbeere Samen "Mount Everest"

Klettererdbeeren...

Preis 2,50 € (SKU: V 1 CS)
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<div id="idTab1" class="rte"> <h2><span style="text-decoration: underline;" class=""><em><strong>Klettererdbeeren Hängeerdbeere Samen "Mount Everest"</strong></em></span></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von<strong>&nbsp;10&nbsp;</strong>Samen.</strong></span></h3> <p>Wer seine Erdbeeren lieber im Stehen ernten möchte, ist mit Klettererdbeeren im Blumentopf oder Blumenkasten ganz gut bedient. Denn meist stehen die Pflanzen sowieso auf dem Balkon etwas erhöht, zudem können Klettererdbeere leicht noch&nbsp; 1,5-2m nach oben wachsen.</p> <p><strong>Was man sich beim Pflanzen einer Klettererdbeere vorher überlegen soll:</strong></p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Will man die Klettererdbeere selbst säen? Auch das ist möglich, dann sollte man aber schon Ende Februar daran denken, sich geeignetes Saatgut zu besorgen und die Erdbeeren säen.</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wer das ganze Jahr Erdbeeren ernten will, sollte sich nicht nur auf eine Sorte beschränken – sichen Sie sich Sorten aus, die das ganze Jahr tragen (z.B. Kent, Senga Sengana oder Elsanta)</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit dem Blumentopf oder dem Blumenkasten ist man flexibel – am einfachsten ist die Platzwahl aber vor dem Pflanzen. Daher überlegen, wo ein sonniger Platz ist.</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Blumentopf sollte aber groß genug sein: 25cm Durchmesser sollten es mindestens sein!</p> <p>Wenn die Erdbeeren klettern sollen, dann brauchen sie ein Klettergerüst. Das gibt es zu kaufen oder ist einfach selbst herzustellen. Es bieten sich unter anderem einige Weidenruten, die zusammengebunden werden, als Rankhilfe für Klettererdbeeren an. Die Rankhilfe sollte schon 1 – 1,5m hoch sein.</p> <p>Klettererdbeeren brauchen Platz: pro Topf sollte eine Pflanze reichen, im Blumenkasten etwa alle 20-25cm eine Pflanze. Plfanzt man im Beet, sollte man den Erdbeeren noch mehr Platz gönnen: 30 cm Pflanzabstand sind sinnvoll.</p> <p>Klettererdbeeren mögen schwach sauren Boden. Frische Pflanzerde sollte man den Erdbeeren daher mindestens gönnen.</p> <p><strong>Wie man Klettererdbeeren richtig pflegt</strong></p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Düngen: Im Blumentopf ist nicht so viel Erde wie im Beet, daher kann man sich Gedanken über das Düngen machen. Ich empfehle aber, sparsam mit dem Dünger zu sein. Meine Erdbeeren haben (zumindest im ersten Jahr) auch ohne Dünger gut getragen. Ab dem zweiten Jahr (ja, Erdbeeren kann man überwintern!) darfs etwas Erdbeerdünger sein.</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gießen: Erdbeeren mögen es feucht, können mit Staunässe aber gar nichts anfangen! Daher sollten nur Töpfe oder Blumenkästen mit Loch unten und einem Untersetzer verwendet werden. Gegossen werden muss in der heißen Jahreszeit täglich, am besten frühmorgens oder am Abend. Achtung: Nicht Mittags gießen und die Blätter nass machen – das führt zu “Sonnenbrand” auf den Blättern, da die Wassertropfen wie ein Brennglas wirken.</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ranken schneiden – Die ersten Ranken sollten entfernt werden, das regt die Pflanze zum Wachstum an und führt zu einer kräftigen Erdbeere. Später bleiben die Ranken natürlich dran, um die Erdbeere klettern zu lassen.</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Überwintern: Nach der Ernte erden alle Ranken und welken Blätter entfernt. Die Erdbeere kann an einem geschützten Ort überwintern.</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach dem zweiten Jahr sollte man dann entscheiden, ob der Ertrag so war, dass man die Pflanze behalten möchte. Üblicherweise sinkt der Ertrag von Erdbeeren im dritten Jahr so, dass es sich empfielt, eine neue Klettererdbeere zu pflanzen.</p> <p><strong>Wie klettert die Klettererdbeere?</strong></p> <p>Das macht sie nicht von alleine. Letztendlich kann jede Erdbeere, die Ranken bildet zur Klettererdbeere gezogen werden. Die ranken, die sich sonst auf dem Boden schlängeln werden einfach genommen und mit einem Bast an die Rankhilfe oder ein Klettergerüst gebunden. Die Tochterpflanzen an den Ranken bilden Blüten und entwickelnt Erdbeeren, so dass eine Klettererdbeere entsteht.</p> <p><strong>…und was ist dann eine Hängeerdbeere?</strong></p> <p>Genau das selbe wie eine Klettererdbeere, nur werden die Ranken eben nciht nach oben gebunden, sondern hängen aus einem Blumenkasten oder einer Blumenampel herab. Mit einer Blumenampel lässt sich ein ähnlich angenehmer Effekt wie mit einem Klettergerüst erzielen: Man kann Erdbeeren ernten ohne isch zu bücken und hat einen Augenschmaus für den ganzen Sommer auf dem Balkon.</p> </div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 1 CS
Klettererdbeeren Hängeerdbeere Samen "Mount Everest"

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Riesen Erdbeere Samen

Riesen Erdbeere Samen

Preis 2,85 € (SKU: V 1 GS)
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<h2><strong>Riesen Erdbeere Samen (Fragaria L. ananassa Maximus)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 100 (0.06g) Samen.</strong></span></h2> <p>Erdbeeren, Fragaria ananassa L. Maximus, lassen sich leicht anbauen! Sie sind mehrjährig, winterhart und gedeihen bei vollem Sonnenschein, solange der Boden fruchtbar und gut durchlässig ist. Gesunde Pflanzen bringen jahrelang eine Fülle von Beeren hervor! Erdbeeren sind so groß wie Äpfel! Dieser Standardtyp "GIANT" liefert Ihnen die größte Ernte! Diese immerwährenden Riesen produzieren den ganzen Sommer über die besten Desserts und Snacks!</p> <p>Erdbeeren brauchen Licht zum Keimen und ihre Samen sollten nicht bedeckt sein. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass unbedeckte Erdbeersamen beim Keimen sehr schnell austrocknen. Ich empfehle daher, das Saatgut sehr leicht mit gesiebtem Saatgutboden zu bedecken. Nach dem Säen und Befeuchten können Sie auch eine Glasscheibe auf die Saatschale stellen.</p> <p>Saatgut muss mindestens 60 Tage geschichtet werden.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 1 GS (0,06G)
Riesen Erdbeere Samen
Deutsche Extraharte Knoblauch zehen 2.95 - 3

Deutsche Extraharte...

Preis 2,95 € (SKU: P 416 GEH)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Deutsche Extraharte Knoblauch zehen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für 10 Knoblauchzehen</strong></span></h2> <p>German Extra Hardy, auch bekannt als German White, Northern White und German Stiffneck ist ein großer, schöner und wohlgeformter Porzellan-Knoblauch. Dies ist alles der gleiche Knoblauch, aber an verschiedenen Orten unter verschiedenen Namen angebaut. Sein Geschmack ist sehr stark und robust und haftet lange.</p> <p>Das durchschnittliche Gewicht der Knoblauchzehen 5-6 g.</p> <p>Aus der Sicht eines Landwirts ist es eine große dunkelgrüne Pflanze und ein sehr guter Überlebender. Sie wächst normalerweise gesund und scheint gegen viele der Krankheiten, die Knoblauch befallen können, etwas resistent zu sein. Sie stammte ursprünglich aus Deutschland, wächst aber in allen Ländern gut.</p> <p>German Extra Hardy ist ein Porzellan, das etwa 9-10 Monate oder länger bei kühler Raumtemperatur gelagert wird</p> </body> </html>
P 416 GEH
Deutsche Extraharte Knoblauch zehen 2.95 - 3
Schwarze Erdbeere Samen - Exotische Früchte

Schwarze Erdbeere Samen -...

Preis 2,25 € (SKU: V 1)
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<h2><strong>Schwarze Erdbeere Samen - Exotische Früchte</strong></h2> <h2><strong><span style="color:#ff0000;">Preis für packung von 10 Samen.</span></strong></h2> <p>Schwarze Erdbeere! - Eine exotische Frucht im heimischen Garten!Exotischen Erdbeersorte, die in Deutschland und Europa kaum bekannt ist. Ja, sie schauen richtig, diese Erdbeersorte hat schwarze Früchte. Die schwarze Erdbeere hat ein Aroma ähnlich der roten Erdbeeren, ist jedoch eine optische Sensation.</p> <div>Verschenken Sie doch mal eine Handvoll schwarze Erdbeeren aus dem eigenen Garten. Ihre Freunde werden staunen.</div> <div>Der Samen dieser Erdbeersorte ist auch ein wundervolles Geschenk für einen netten Menschen oder einen Hobbygärtner. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Aufzucht, beim Schmecken und Genießen. :-)</div> <div>Blütezeit: März-April</div> <div>Wuchshöhe: ca 20 cm</div> <div>Standort: Sonne bis Halbschatten</div> <div>Pflanzabstand: 25 cm</div> <div>Erntezeit: Mai-Juni</div> <div>Pflegeaufwand: gering</div> <div>Wasserbedarf: gering - mittel</div> <div> <p>Lebensdauer: mehrjährig</p> </div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"><tbody><tr><td colspan="2" width="100%" valign="top"> <h3 align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat anleitung</strong></span></h3> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Samen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">20-25°C</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">bis Keimung erfolgt 1 - 8 Wochen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color:#008000;"><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr></tbody></table></div>
V 1
Schwarze Erdbeere Samen - Exotische Früchte

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Riesen Brombeeren Samen 1.85 - 3

Riesen Brombeeren Samen

Preis 1,85 € (SKU: V 126)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><strong>Riesen Brombeeren Samen (Rubus sectio Rubus)</strong></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 oder 20 Samen.</strong></span></h3> <p><strong>Diese Sorte produziert extrem große Früchte mit einem Gewicht von 10 Gramm pro Frucht.</strong></p> <p>Riesen-Erntemengen, grandioser Geschmack, monatelange Erntezeit. Tiefschwarze Brombeeren mit einem gewicht von <strong>10g</strong> den ganzen Sommer lang genießen - ganz bequem vom dornenlosen, aufrecht wachsenden Säulen-Strauch. Diese 2. Generation ist eine weiterentwickelte Züchtung der Original Navaho® mit sehr langem Erntezeitraum, noch höheren Ernteerträgen und noch größeren und schmackhafteren Früchten. Brombeeren direkt vom Strauch genossen sind ein Hochgenuss. Sie sind aber auch besonders lecker in Torten, Pfannkuchen oder als Marmelade. Sehr widerstandsfähig gegen viele Krankheiten. Erntezeit von Juni bis Oktober. Geschmack: süß, sehr fruchtig, mild</p> <p><strong>WIKIPEDIA:</strong></p> <p>Die Brombeeren (Rubus sectio Rubus) sind eine Sektion aus der umfangreichen und weltweit verbreiteten Pflanzengattung Rubus. Die Sektion umfasst mehrere tausend Arten, allein in Europa wurden mehr als 2.000 Arten beschrieben, die vor allem wegen ihrer Früchte geschätzt sind.</p> <p>Das Wort Brombeere hat sich aus dem althochdeutschen Wort brāmberi‚ Dorngebüschbeere oder Beere des Dornstrauchs, entwickelt.</p> <p><strong>Verbreitungsgebiet</strong></p> <p>Die Brombeere ist in den gemäßigten Zonen von Europa, Nordafrika, Vorderasien und Nordamerika beheimatet. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen, beispielsweise lichte Wälder oder deren Ränder, mit kalk- und stickstoffreichen Böden.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Brombeeren sind Kletterpflanzen (Spreizklimmer) und werden zwischen 0,5 und 3 Meter hoch; die Stängel sind je nach Sorte mehr oder weniger stachelig und verholzen mit der Zeit. Die Stacheln dienen der Pflanze als Kletterhilfe und Fraßschutz. An den Trieben, die die Pflanze ausbildet, sitzen wechselständig unpaarig drei-, fünf- und siebenzählig gefiederte, gezähnte Blätter, die im Herbst nicht abgeworfen werden.</p> <p>Erst im zweiten Jahr bildet die Pflanze, von den einzelnen Trieben abgehend, spezielle Seitentriebe, an deren Ende sich die Blütenstände befinden. Zwischen Juni und August bilden sich die meist weißen, selten rosafarbenen Blüten aus. Jede Blüte hat jeweils fünf Kelch- und Kronblätter und über 20 Staub- und Fruchtblätter. Der Blütenboden ist vorgewölbt. Nach der Fruchtreife sterben die Triebe ab.</p> <p>Die blauschwarzen Früchte sind botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden: Jede ihrer kleinen Einzelbeeren ist im Aufbau einer Steinfrucht (zum Beispiel Kirsche) gleich und hat wie diese eine dünne Außenhaut. Tatsächlich beißt man beim Kauen der Früchte auf kleine Steine, in denen auch der Samen der Brombeere zu finden ist. Anders als bei der Himbeere ist die Frucht fest an den Blütenboden gebunden. Die Früchte sind saftig und wohlschmeckend und können von Juli bis Oktober gesammelt werden. Die blauschwarze Farbe der Außenhaut und die rote Farbe des Beerensafts wird durch Anthocyane verursacht. Der Saft enthält hierbei Cyanidin-3-O-glucosid als Hauptkomponente.</p> <p><strong>Vermehrung</strong></p> <p>Die große Formenfülle der Brombeeren beruht auf ihren besonderen Fortpflanzungsverhältnissen. Bei gelegentlichen Kreuzungen können stabile Hybride entstehen, die Samen ohne Befruchtung ausbilden (Apomixis). Bei dieser Art der Fortpflanzung werden die Merkmale der Hybridpflanzen identisch weitergegeben (Klone).</p> <p>Es ist allerdings immer noch eine Bestäubung notwendig, wobei aber nicht die Eizelle befruchtet wird, sondern eine andere Zelle, die daraufhin das für den Embryo im Samen notwendige Nährgewebe ausbildet. Bei den in Deutschland vorkommenden Brombeerarten handelt es sich bis auf zwei Arten um stabile Klone, die vor langer Zeit entstanden sind.</p> <p>Darüber hinaus geschieht eine vegetative Vermehrung in der Wildnis über Ausläufer und Absenker.</p> <p><strong>Anbau</strong></p> <p>Im Anbau werden bei Brombeeren meist stachellose Zuchtformen bevorzugt. Sie benötigen ein Spalier, um sie in ihrem kräftigen Wuchs überschaubar zu halten. Als Pflanzabstand sind mindestens 2–3 m wichtig. Ferner ist regelmäßiges Auslichten und Entfernen von Geiztrieben notwendig, um Gestrüppbildung zu verhindern. Nach der Ernte werden die abgetragenen Ruten am Boden abgeschnitten und neue Triebe auf etwa drei bis fünf Triebe je Pflanze reduziert.</p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p>Brombeeren sind zum Frischverzehr, als Kuchenbelag und für die Bereitung von Marmelade, Gelee, Sorbet, Saft, Wein und Likör geeignet. Die frischen Früchte können außerdem durch Tiefkühlen konserviert werden.</p> <p><strong>Pharmakologie</strong></p> <p>Nach Plinius sind Früchte und Blüten harntreibend, ein Aufguss in Wein hilft gegen Gallensteine.[5] John Gerard empfahl in seinem Herbal einen Absud aus Brombeerblättern mit Alaun, Honig und ein wenig Weißwein als Spülung für wunde Stellen im Mund und an den Geschlechtsteilen von Mann und Frau. Außerdem helfe dies gegen Zahnausfall.[5] Aufgrund des Gerbstoffgehaltes eignen sich die Brombeerblätter auch bei Durchfallerkrankungen. Diese Wirkung erkannte schon der griechische Arzt Pedanios Dioscurides, der in seinem Werk materia medica diese Anwendung beschrieb.</p> <p>Als Arzneimittel dienen heute die getrockneten Blätter schwach behaarter Arten. Sie enthalten Gerbstoffe (Gallotanine und dimere Ellagitannine), Flavonoide und Fruchtsäuren wie Zitronensäure und Isozitronensäure und etwas Vitamin C.</p> <p>Aufgrund des Gerbstoffgehalts wird die Arznei als Adstringens und Mittel gegen Durchfall, zum Gurgeln bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, aber äußerlich auch zu Waschungen bei chronischen Hauterkrankungen verwendet. Wegen des angenehmen Geschmacks sind Brombeerblätter in vielen Tees enthalten. Brombeertee kann als Haustee auch über längere Zeit gefahrlos getrunken werden. Die fermentierten Blätter der Brombeere dienen als Ersatz für chinesischen Tee und wird als coffeinfreier Frühstückstee gehandelt.</p> </div> </body> </html>
V 126
Riesen Brombeeren Samen 1.85 - 3

Bestseller-Produkt
Yuca, Cassava, Maniok Samen...

Yuca, Cassava, Maniok Samen...

Preis 4,95 € (SKU: P 445)
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<h2 class=""><strong>Yuca, Cassava,</strong><strong> Maniok Samen (Manihot esculenta)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung mit 3 Samen.</strong></span></h2> <p>Der<span>&nbsp;</span><b>Maniok</b><span>&nbsp;</span>(<i>Manihot esculenta</i>) ist eine<span>&nbsp;</span>Pflanzenart<span>&nbsp;</span>aus der<span>&nbsp;</span>Gattung<span>&nbsp;</span><i>Manihot</i><span>&nbsp;</span>in der<span>&nbsp;</span>Familie<span>&nbsp;</span>der<span>&nbsp;</span>Wolfsmilchgewächse<span>&nbsp;</span>(Euphorbiaceae). Andere Namen für diese<span>&nbsp;</span>Nutzpflanze<span>&nbsp;</span>und ihr landwirtschaftliches Produkt (die geernteten Wurzelknollen) sind<span>&nbsp;</span><b>Mandi'o</b><span>&nbsp;</span>(Paraguay),<span>&nbsp;</span><b>Mandioca</b><span>&nbsp;</span>(Brasilien, Argentinien, Paraguay),<span>&nbsp;</span><b>Cassava</b>,<span>&nbsp;</span><b>Kassave</b><span>&nbsp;</span>oder im spanischsprachigen<span>&nbsp;</span>Lateinamerika<span>&nbsp;</span><b>Yuca</b>. Der Anbau der Pflanze ist wegen ihrer stärkehaltigen Wurzelknollen weit verbreitet. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und wurde schon von den Ureinwohnern zur Ernährung verwendet. Mittlerweile wird sie weltweit in vielen Teilen der<span>&nbsp;</span>Tropen<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>Subtropen<span>&nbsp;</span>angebaut. Auch andere Arten aus der Gattung<span>&nbsp;</span><i>Manihot</i><span>&nbsp;</span>werden als Stärkelieferant verwendet.</p> <p>Maniok ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt. Die Bezeichnung<span>&nbsp;</span><i>Maniok</i><span>&nbsp;</span>stammt vom Wort<span>&nbsp;</span><i>Maniot</i><span>&nbsp;</span>der ursprünglich an der<span>&nbsp;</span>brasilianischen<span>&nbsp;</span>Atlantikküste verbreiteten<span>&nbsp;</span>Tupi-Guarani-Sprache<span>&nbsp;</span>ab. Heute wird das Guarani-Wort mandi'o<sup id="cite_ref-1" class="reference">[1]</sup><span>&nbsp;</span>in Paraguay verwendet. In Brasilien wird Maniok heute als<span>&nbsp;</span><i>Mandioca</i><span>&nbsp;</span>bezeichnet, was vom Namen der Frau<span>&nbsp;</span><i>Mandi-Oca</i><span>&nbsp;</span>(oder<span>&nbsp;</span><i>mãdi'og</i>)<sup id="cite_ref-2" class="reference">[2]</sup><span>&nbsp;</span>abgeleitet ist – ihrem Körper soll, nach einer Legende der brasilianischen Ureinwohner, die Maniokpflanze entsprungen sein. Der Name<span>&nbsp;</span><i>Cassava</i><span>&nbsp;</span>stammt vom<span>&nbsp;</span>Arawak-Wort<span>&nbsp;</span><i>Kasabi</i><span>&nbsp;</span>ab und das Wort<span>&nbsp;</span><i>Yuca</i><span>&nbsp;</span>entstammt der Sprache der<span>&nbsp;</span>Kariben.<sup id="cite_ref-3" class="reference">[3]</sup></p> <h2><span class="mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung</span></h2> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/22/Cassava_%28PSF%29.jpg/220px-Cassava_%28PSF%29.jpg" width="220" height="296" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Die knolligen Wurzeln der Maniokpflanze, gezeichnet</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Iwata_kenichi_cassava.jpg/220px-Iwata_kenichi_cassava.jpg" width="220" height="165" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Kleine Maniokpflanze</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Cassava_flower%2C_Manihot_esculenta.jpg/220px-Cassava_flower%2C_Manihot_esculenta.jpg" width="220" height="237" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Weibliche Blüte</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/Cassava_-_male_flower_%288698607836%29.jpg/220px-Cassava_-_male_flower_%288698607836%29.jpg" width="220" height="220" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Männliche Blüte</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d3/Manihot_esculenta_MHNT.BOT.2004.0.508.jpg/220px-Manihot_esculenta_MHNT.BOT.2004.0.508.jpg" width="220" height="152" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> <i>Manihot esculenta</i>, Frucht und Samen</div> </div> </div> <p>Maniokpflanzen sind Sträucher mit einer Wuchshöhe von 1,5&nbsp;m bis 5&nbsp;m. Alle Pflanzenteile führen<span>&nbsp;</span>Milchsaft. Sämlinge bilden zunächst eine<span>&nbsp;</span>Pfahlwurzel. Die faserigen Seitenwurzeln verdicken sich und bilden große, spindelförmige<span>&nbsp;</span>Wurzelknollen. Die Stängel zeigen je nach<span>&nbsp;</span>Sorte<span>&nbsp;</span>unterschiedliche Wachstumsmuster: mit starker Verzweigung von der Basis oder mit einem durchgehenden, wenig verzweigten Leittrieb. Die<span>&nbsp;</span>Blätter<span>&nbsp;</span>sind handförmig in drei bis neun Segmente geteilt; jedes misst 8&nbsp;cm bis 18&nbsp;cm in der Länge und 1,5&nbsp;cm bis 4&nbsp;cm in der Breite. Die Blätter stehen an 6&nbsp;cm bis 35&nbsp;cm langen Blattstielen. Am Grund des Blattstieles befinden sich zwei dreieckige bis lanzettliche<span>&nbsp;</span>Nebenblätter. Diese werden 5&nbsp;mm bis 7&nbsp;mm lang, sie sind ganzrandig oder sind in wenige stachelspitzige Segmente geteilt. Die Blätter werden bei Trockenperioden abgeworfen.</p> <p>Die<span>&nbsp;</span>rispigen, 5&nbsp;cm bis 8&nbsp;cm großen<span>&nbsp;</span>Blütenstände<span>&nbsp;</span>können endständig sein oder in den Blattachseln stehen. Es gibt männliche und weibliche<span>&nbsp;</span>Blüten, die beide auf einer Pflanze vorkommen (Monözie). Die kurz und dünn gestielten kleineren männlichen Blüten bestehen aus fünf gelblichen bis weißlichen und rötlichen bis purpurnen<span>&nbsp;</span>Tepalen, die bis zur Hälfte ihrer Länge oder weniger miteinander verwachsen sind. Auf der Innenseite sind sie behaart. Die länger, kurvig und dicker gestielten weiblichen Blüten besitzen ebenfalls fünf miteinander wenig verwachsene Tepale, diese sind mit 1&nbsp;cm Länge größer als die der männlichen Blüten. Der dreikammerige, rippige<span>&nbsp;</span>Fruchtknoten<span>&nbsp;</span>ist oberständig, die<span>&nbsp;</span>Griffel<span>&nbsp;</span>sind sehr kurz mit fleischigen und rüschigen<span>&nbsp;</span>Narben. In den männlichen Blüten kann ein Pistillode vorhanden sein. Es sind zehn Staubblätter in zwei Kreisen mit länglichen Antheren ausgebildet, die äußeren sind länger. Bei den weiblichen Blüten können Staminodien vorhanden sein. Die Blüten besitzen jeweils einen mehrlappigen und fleischigen, gelblich bis rötlichen<span>&nbsp;</span>Diskus.</p> <p>Die eiförmig bis rundliche, septizid-lokulizide<span>&nbsp;</span>Kapselfrucht<span>&nbsp;</span>ist oval, 1,5&nbsp;cm bis 1,8&nbsp;cm lang bei 1,0&nbsp;cm bis 1,5&nbsp;cm Breite. Sie weist sechs längs verlaufende Rippen auf und enthält drei glatte, leicht dreieckige, etwa 1 cm große, dunkelbraune, grau gesprenkelte<span>&nbsp;</span>Samen. An frischen Samen haftet noch die<span>&nbsp;</span>Caruncula<span>&nbsp;</span>an.<sup id="cite_ref-LiGilbert2008_4-0" class="reference">[4]</sup><sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-0" class="reference">[5]</sup><sup id="cite_ref-6" class="reference">[6]</sup></p> <p>Die<span>&nbsp;</span>Chromosomenzahl<span>&nbsp;</span>beträgt 2n = 36, seltener 30 oder 54.</p> <h2><span></span><span class="mw-headline">Ökologie</span></h2> <p>Die weiblichen Blüten reifen vor den männlichen (Protogynie), so dass eine Selbstbestäubung vermieden wird. Bei künstlich herbeigeführter Selbstbestäubung kommt es zu<span>&nbsp;</span>Inzuchtdepression. Die Blüten enthalten Nektar, der Insekten als Bestäuber anlockt. Die Früchte platzen bei der Reife auf und schleudern die Samen heraus.</p> <p>Maniokpflanzen bevorzugen sandige oder sandig-lehmige Böden. Das Wachstum ist auf leicht saurem Substrat am besten, es wird jedoch ein weiter Bereich von pH-Wert 4 bis 8 toleriert. Maniok kommt gut mit typischen tropischen Böden zurecht, die einen hohen Gehalt an Aluminium und Mangan und wenig verfügbare Nährstoffe aufweisen. Trockenzeiten überstehen sie gut, indem sie das Laub abwerfen, nach dem Einsetzen von Regenfällen treiben sie schnell wieder aus. Maniok verlangt einen sonnigen Standort, Temperaturen unter 10&nbsp;°C werden nicht vertragen.<sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-1" class="reference">[5]</sup></p> <h2><span class="mw-headline" id="Verbreitung">Verbreitung</span></h2> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/Yucamuseolarco.jpg/220px-Yucamuseolarco.jpg" width="220" height="174" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Darstellung von Yuca in der<span>&nbsp;</span>Moche-Kultur, um 100 n.&nbsp;Chr.,<span>&nbsp;</span>Larco-Museum</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/97/Fazendo_Farinha.jpg/220px-Fazendo_Farinha.jpg" width="220" height="161" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Traditionelle Herstellung von<span>&nbsp;</span><i>Farinha de Mandioca</i><span>&nbsp;</span>in<span>&nbsp;</span>São Miguel do Tocantins, Bundesstaat<span>&nbsp;</span>Tocantins,<span>&nbsp;</span>Brasilien</div> </div> </div> <p>Maniok ist nur aus Kultur bekannt, er ist wahrscheinlich als<span>&nbsp;</span>allotetraploide<span>&nbsp;</span>Pflanze aus südamerikanischen<span>&nbsp;</span><i>Manihot</i>-Arten entstanden.<sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-2" class="reference">[5]</sup><span>&nbsp;</span>Die Herkunft der Maniokpflanze ist nicht genau geklärt, sowohl Süd- als auch Mittelamerika kommen als Herkunftsort in Frage. Die ältesten archäologischen Funde von Manioküberresten wurden in<span>&nbsp;</span>Mexiko<span>&nbsp;</span>gemacht, ihr Alter wird auf 2800 Jahre geschätzt. Als weitere Ursprungsorte kommen<span>&nbsp;</span>Goiás, das Hinterland<span>&nbsp;</span>Bahias<span>&nbsp;</span>oder die<span>&nbsp;</span>Amazonasregion<span>&nbsp;</span>in Frage. Es ist auch denkbar, dass der Maniok in Mittel- und Südamerika unabhängig voneinander domestiziert wurde.<sup id="cite_ref-Karasch182_8-0" class="reference">[8]</sup></p> <p>Fest steht, dass der Maniok von Südamerika aus in die<span>&nbsp;</span>Karibik<span>&nbsp;</span>kam. Die Kariben und Arawak kannten Maniok bereits, als sie die karibischen Inseln von Süden her besiedelten, und sie hatten bereits bei ihrer Migration auch das Wissen über Vermehrung, Anbau und Verarbeitung der Pflanzen.<sup id="cite_ref-Karasch182_8-1" class="reference">[8]</sup></p> <p>Die älteste europäische Beschreibung von Maniok stammt aus dem Jahre 1494. Die Spanier stießen in der Karibik und die Portugiesen im heutigen Brasilien auf die Pflanze, man berichtete von<span>&nbsp;</span><i>Brot aus giftigen Wurzeln</i>.<sup id="cite_ref-Karasch183_9-0" class="reference">[9]</sup><span>&nbsp;</span>In den mittel- und südamerikanischen Kolonialgesellschaften erlangte Maniok schnell große Bedeutung für die Ernährung der Siedler und der Sklaven. Während das fruchtbare Land zum<span>&nbsp;</span>Zuckerrohranbau<span>&nbsp;</span>genutzt wurde, bepflanzte man weniger fruchtbare Äcker mit Maniok. Verarmte Bauern und entlaufene Sklaven bauten Maniok an und verkauften ihn in die Städte und an die Zuckerpflanzer. Das auch bei tropischen Temperaturen haltbare Maniokmehl diente Soldaten und Eroberern (Bandeirantes) als Proviant.<sup id="cite_ref-Karasch183_9-1" class="reference">[9]</sup></p> <p>Die Portugiesen brachten Maniok nach Afrika, sowohl in der Form von Mehl oder Brot als Nahrung für die Sklaven während ihres Transportes von Afrika nach Amerika, als auch in Form von Pflanzen, die in Afrika vermehrt werden sollten. Zusammen mit den Pflanzen musste auch das Wissen über ihren Anbau und vor allem die richtige Verarbeitung weitergegeben werden. Es gelang den Portugiesen nur im heutigen<span>&nbsp;</span>Angola, Maniok einzuführen, was auf die guten Beziehungen zu den im 15.&nbsp;Jahrhundert herrschenden<span>&nbsp;</span>Bakongo-Königen<span>&nbsp;</span>zurückzuführen sein dürfte.<sup id="cite_ref-Karasch183_9-2" class="reference">[9]</sup><span>&nbsp;</span>Vor allem im Regenwald des heutigen Kongo verbreitete sich der Maniokanbau rasch.<sup id="cite_ref-Karasch184_10-0" class="reference">[10]</sup></p> <p>In Westafrika, wo die Portugiesen vergeblich versucht hatten, den Maniok einzuführen, wurde die Pflanze erst im 19.&nbsp;Jahrhundert von der Bevölkerung akzeptiert. Die Maniokkultivierung wurde von befreiten Sklaven, die aus Amerika zurückgekehrt waren, vermittelt, die Kolonialherren förderten den Maniokanbau als Maßnahme zur Vermeidung von Hungersnöten.<sup id="cite_ref-Karasch184_10-1" class="reference">[10]</sup><span>&nbsp;</span>In Ostafrika wurde Maniok im 18.&nbsp;Jahrhundert von den Portugiesen und Franzosen eingeführt, wobei auch letztere Schwierigkeiten hatten, die richtige Verarbeitung der Wurzeln zu vermitteln: auf<span>&nbsp;</span>Madagaskar<span>&nbsp;</span>waren die ersten Versuche des Maniokanbaus mit Massenvergiftungen verbunden.<sup id="cite_ref-Karasch184_10-2" class="reference">[10]</sup></p> <p>In Asien begann man bereits im 17.&nbsp;Jahrhundert, den Maniok einzuführen. Dies gelang zunächst auf den<span>&nbsp;</span>Molukken, später auf Java und im 18.&nbsp;Jahrhundert in<span>&nbsp;</span>Goa<span>&nbsp;</span>und auf den Inseln im<span>&nbsp;</span>indischen Ozean. In<span>&nbsp;</span>Indonesien<span>&nbsp;</span>und in Indien wurde mit dem Ziel des Vermeidens von Hungersnöten der Maniokanbau von den Kolonialmächten gefördert.<sup id="cite_ref-11" class="reference">[11]</sup><span>&nbsp;</span>Maniok gelangte auch nach China, er wird dort jedoch nur in beschränktem Umfang als Viehfutter angebaut.<sup id="cite_ref-Karasch186_12-0" class="reference">[12]</sup></p> <p>Wie der Maniok auf die pazifischen Inseln gelangte, ist nicht genau geklärt. Eine spanische Expedition berichtete bereits 1770 von Maniokanbau auf der<span>&nbsp;</span>Osterinsel, was Theorien der<span>&nbsp;</span>Besiedlung Ozeaniens<span>&nbsp;</span>von Südamerika aus unterstützen würde. Besser dokumentiert ist, dass die Pflanze im 19.&nbsp;Jahrhundert von Engländern nach<span>&nbsp;</span>Tahiti<span>&nbsp;</span>gebracht wurde und sich von dort aus auf alle anderen pazifischen Inseln verbreitete.<sup id="cite_ref-Karasch186_12-1" class="reference">[12]</sup><span>&nbsp;</span>Heute wird Maniok verbreitet in den Tropen angebaut, vor allem in Regionen mit einer trockenen Jahreszeit.<sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-3" class="reference">[5]</sup></p> <h2><span class="mw-headline" id="Wirtschaftliche_Bedeutung">Wirtschaftliche Bedeutung</span></h2> <p>Im Jahr 2017 wurden weltweit auf 26,3 Mio.&nbsp;Hektar rund 297 Mio.&nbsp;t Cassava (Maniok) geerntet. Die 20 größten Produzentenländer ernteten zusammen rund 89,2&nbsp;% der Welternte.<sup id="cite_ref-FAO_13-0" class="reference">[13]</sup></p> <table class="wikitable zebra"><caption>Größte Maniokproduzenten (2017)<sup id="cite_ref-FAO_13-1" class="reference">[13]</sup></caption> <tbody> <tr> <th>Rang</th> <th>Land</th> <th>Menge<br>(in<span>&nbsp;</span>t)</th> <th rowspan="13" bgcolor="#FFFFFF">&nbsp;</th> <th>Rang</th> <th>Land</th> <th>Menge<br>(in t)</th> </tr> <tr> <td>1</td> <td><img alt="Nigeria" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Flag_of_Nigeria.svg/20px-Flag_of_Nigeria.svg.png" width="20" height="10">&nbsp;Nigeria</td> <td>59.485.947</td> <td>11</td> <td><img alt="Kamerun" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4f/Flag_of_Cameroon.svg/20px-Flag_of_Cameroon.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Kamerun</td> <td>5.798.909</td> </tr> <tr> <td>2</td> <td><img alt="Demokratische Republik Kongo" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Flag_of_the_Democratic_Republic_of_the_Congo.svg/20px-Flag_of_the_Democratic_Republic_of_the_Congo.svg.png" width="20" height="15" class="noviewer">&nbsp;Demokratische Republik Kongo</td> <td>31.596.046</td> <td>12</td> <td><img alt="Elfenbeinküste" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fe/Flag_of_C%C3%B4te_d%27Ivoire.svg/18px-Flag_of_C%C3%B4te_d%27Ivoire.svg.png" width="18" height="12" class="thumbborder">&nbsp;Elfenbeinküste</td> <td>5.367.000</td> </tr> <tr> <td>3</td> <td><img alt="Thailand" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a9/Flag_of_Thailand.svg/20px-Flag_of_Thailand.svg.png" width="20" height="13">&nbsp;Thailand</td> <td>30.973.292</td> <td>13</td> <td><img alt="Tansania" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/38/Flag_of_Tanzania.svg/20px-Flag_of_Tanzania.svg.png" width="20" height="13">&nbsp;Tansania</td> <td>5.014.624</td> </tr> <tr> <td>4</td> <td><img alt="Indonesien" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/Flag_of_Indonesia.svg/18px-Flag_of_Indonesia.svg.png" width="18" height="12" class="noviewer thumbborder">&nbsp;Indonesien</td> <td>19.046.000</td> <td>14</td> <td><img alt="Malawi" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d1/Flag_of_Malawi.svg/20px-Flag_of_Malawi.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Malawi</td> <td>4.960.556</td> </tr> <tr> <td>5</td> <td><img alt="Brasilien" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/05/Flag_of_Brazil.svg/20px-Flag_of_Brazil.svg.png" width="20" height="14">&nbsp;Brasilien</td> <td>18.876.470</td> <td>15</td> <td><img alt="Volksrepublik China" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg/20px-Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg.png" width="20" height="13">&nbsp;Volksrepublik China</td> <td>4.847.098</td> </tr> <tr> <td>6</td> <td><img alt="Ghana" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Flag_of_Ghana.svg/20px-Flag_of_Ghana.svg.png" width="20" height="13">&nbsp;Ghana</td> <td>18.470.762</td> <td>16</td> <td><img alt="Sierra Leone" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/17/Flag_of_Sierra_Leone.svg/20px-Flag_of_Sierra_Leone.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Sierra&nbsp;Leone</td> <td>4.761.385</td> </tr> <tr> <td>7</td> <td><img alt="Angola" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9d/Flag_of_Angola.svg/20px-Flag_of_Angola.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Angola</td> <td>11.747.938</td> <td>17</td> <td><img alt="Benin" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0a/Flag_of_Benin.svg/20px-Flag_of_Benin.svg.png" width="20" height="13">&nbsp;Benin</td> <td>4.341.848</td> </tr> <tr> <td>8</td> <td><img alt="Kambodscha" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/83/Flag_of_Cambodia.svg/20px-Flag_of_Cambodia.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Kambodscha</td> <td>10.577.812</td> <td>18</td> <td><img alt="Indien" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Flag_of_India.svg/20px-Flag_of_India.svg.png" width="20" height="13">&nbsp;Indien</td> <td>4.171.000</td> </tr> <tr> <td>9</td> <td><img alt="Vietnam" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/21/Flag_of_Vietnam.svg/20px-Flag_of_Vietnam.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Vietnam</td> <td>10.267.568</td> <td>19</td> <td><img alt="Paraguay" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/Flag_of_Paraguay.svg/20px-Flag_of_Paraguay.svg.png" width="20" height="11" class="noviewer">&nbsp;Paraguay</td> <td>3.166.800</td> </tr> <tr> <td>10</td> <td><img alt="Mosambik" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d0/Flag_of_Mozambique.svg/20px-Flag_of_Mozambique.svg.png" width="20" height="13" class="noviewer">&nbsp;Mosambik</td> <td>8.773.712</td> <td>20</td> <td><img alt="Philippinen" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Flag_of_the_Philippines.svg/18px-Flag_of_the_Philippines.svg.png" width="18" height="9" class="noviewer thumbborder">&nbsp;Philippinen</td> <td>2.807.671</td> </tr> <tr> <td></td> <td></td> <td></td> <td></td> <td><b>Welt</b></td> <td><b>297.193.755</b></td> </tr> </tbody> </table> <h2><span class="mw-headline" id="Verwendung">Verwendung</span></h2> <h3><span class="mw-headline" id="Nahrungsmittel">Nahrungsmittel</span></h3> <p>Als Nahrungsmittel werden hauptsächlich die Wurzelknollen verwendet, gelegentlich auch die Blätter als Gemüse. Die 0,15 m bis 1 m langen und 3 cm bis 15 cm dicken Knollen können ein Gewicht von bis zu 10 kg erreichen. Sie werden von einer verkorkten, meist rötlich braunen äußeren Schicht umgeben, innen sind sie meist weiß, gelegentlich auch gelb oder rötlich.</p> <h4><span class="mw-headline" id="Inhaltsstoffe">Inhaltsstoffe</span></h4> <table class="wikitable"> <tbody> <tr> <th colspan="3">100 g Maniok (essbarer Anteil) enthalten<sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-5" class="reference">[5]</sup></th> </tr> <tr> <th>Bestandteil</th> <th>Menge in der Knolle</th> <th>Menge im Blatt</th> </tr> <tr> <td>Wasser</td> <td>60 g</td> <td>keine Daten</td> </tr> <tr> <td>Proteine</td> <td>1,2 g</td> <td>keine Daten</td> </tr> <tr> <td>Kohlenhydrate</td> <td>35 g</td> <td>keine Daten</td> </tr> <tr> <td>Fette</td> <td>0,3 g</td> <td>keine Daten</td> </tr> <tr> <td>Ballaststoffe</td> <td>1,4 g</td> <td>keine Daten</td> </tr> <tr> <td>Phosphor</td> <td>75 mg</td> <td>116 mg</td> </tr> <tr> <td>Kalzium</td> <td>35 mg</td> <td>297 mg</td> </tr> <tr> <td>Eisen</td> <td>0,7 mg</td> <td>7,8 mg</td> </tr> <tr> <td>Vitamin A</td> <td>Spuren</td> <td>12450<span>&nbsp;</span>IE</td> </tr> <tr> <td>Vitamin C</td> <td>36 mg</td> <td>316 mg</td> </tr> <tr> <td>Vitamin B1</td> <td>0,05 mg</td> <td>0,26 mg</td> </tr> <tr> <td>Vitamin B2</td> <td>0,03 mg</td> <td>0,5 mg</td> </tr> <tr> <td>Niacin</td> <td>0,7 mg</td> <td>3 mg</td> </tr> </tbody> </table> <p>Im rohen Zustand sind die Wurzelknollen giftig, da sie<span>&nbsp;</span>Glucoside, hauptsächlich<span>&nbsp;</span>Linamarin, enthalten. Dieses<span>&nbsp;</span>cyanogene Glykosid<span>&nbsp;</span>wird in der<span>&nbsp;</span>Vakuole<span>&nbsp;</span>der Pflanzenzelle gespeichert und hat keine toxische Wirkung. Wird die Pflanze jedoch verletzt (z.&nbsp;B. durch Fraßfeinde), gelangt die Substanz in Kontakt mit dem Enzym<span>&nbsp;</span>Linamarase, und<span>&nbsp;</span>D-Glucose<span>&nbsp;</span>wird abgespalten. Das nun entstandene<span>&nbsp;</span>Acetoncyanhydrin<span>&nbsp;</span>kann spontan oder katalysiert durch das Enzym Hydroxynitril-Lyase zu<span>&nbsp;</span>Aceton<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>Blausäure<span>&nbsp;</span>zerfallen.<sup id="cite_ref-SiritungaSayre2007_14-0" class="reference">[14]</sup><span>&nbsp;</span>Der Gehalt an giftigen Stoffen ist stark sortenabhängig, sogenannte „süße“ Sorten enthalten nur wenig Glucosid.</p> <p>Vergiftungserscheinungen sind zum Beispiel eine<span>&nbsp;</span>Ataxie<span>&nbsp;</span>oder<span>&nbsp;</span>Optikusatrophie.<sup id="cite_ref-15" class="reference">[15]</sup><span>&nbsp;</span>Blausäure verflüchtigt sich zwar bei Zimmertemperatur, um jedoch ein vollständiges Ausgasen zu bewirken, muss die Knolle gründlich zerkleinert werden. Methoden, die Pflanzen zu entgiften, bestehen darin, die Pflanze zu Mehl zu mahlen und dann mit kochendem Wasser auszuwaschen, im<span>&nbsp;</span>Fermentieren<span>&nbsp;</span>und im Erhitzen.<sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-6" class="reference">[5]</sup><span>&nbsp;</span>Eine andere Methode wurde von Howard Bradbury und Kollegen entwickelt. Die Pflanze wird zu Mehl gemahlen und mit Wasser vermischt. Anschließend wird das Gemisch im Schatten dünn (ca.&nbsp;1&nbsp;cm) ausgebreitet. Dort lässt man es für fünf bis sechs Stunden ruhen. So kann fast die gesamte Blausäure<span>&nbsp;</span>ausgasen.</p> <p>Da Maniok einen geringen Gehalt an<span>&nbsp;</span>Protein<span>&nbsp;</span>(ca.&nbsp;2–3&nbsp;% der Trockenmasse) und sehr wenige essenzielle<span>&nbsp;</span>Aminosäuren(Gefahr des<span>&nbsp;</span>Kwashiorkor-Syndroms) hat, empfiehlt sich bei stark maniokbasierter Ernährung zum Beispiel der zusätzliche Verzehr der proteinreichen (ca. 30 % der Trockenmasse) Maniokblätter, um Mangelerscheinungen entgegenzuwirken.<span>&nbsp;</span>Da dies in vielen afrikanischen Ländern nicht üblich ist, wird derzeit auch an einer Manioksorte gearbeitet, die Provitamin A und andere Mikronährstoffe in der Wurzel produziert.</p> <p>Da Maniok nur geringe Mengen an<span>&nbsp;</span>Eisen<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>Zink<span>&nbsp;</span>enthält, führt dies zu Mangelerscheinungen bei Menschen, die sich hauptsächlich von Maniok ernähren und damit nur etwa 10&nbsp;% des täglichen Bedarfs an diesen Mineralien decken. Forscher haben durch den<span>&nbsp;</span>gentechnischen<span>&nbsp;</span>Einbau der Gene für das Eisen-Transporter-Proteins VIT1 und des<span>&nbsp;</span>Ferritin-Proteins FER1 von<span>&nbsp;</span><i>Arabidopsis thaliana</i><span>&nbsp;</span>eine Sorte erschaffen, die deutlich erhöhte Menge an Eisen und Zink produzieren. In Feldtests produzierten diese Pflanzen die 7- bis 18-fache Menge Eisen und die bis zu 10-fache Menge Zink<sup id="cite_ref-Narayanan_et_al._2019_18-0" class="reference">[18]</sup><sup id="cite_ref-19" class="reference">[19]</sup></p> <p>100&nbsp;g Maniokknollen haben einen<span>&nbsp;</span>Brennwert<span>&nbsp;</span>von 620&nbsp;kJ<span>&nbsp;</span>(148&nbsp;kcal), die Blätter entsprechend 381&nbsp;kJ (91&nbsp;kcal).<sup id="cite_ref-RubatzkyYamaguchi1999_5-8" class="reference">[5]</sup></p> <h4><span class="mw-headline" id="Bearbeitung">Bearbeitung</span></h4> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8f/Manihot_esculenta_dsc07325.jpg/220px-Manihot_esculenta_dsc07325.jpg" width="220" height="165" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Die Wurzelknollen nach der Ernte</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3d/Maniok_gekocht.JPG/220px-Maniok_gekocht.JPG" width="220" height="179" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Maniok gekocht</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/03/Maniokmehl.JPG/220px-Maniokmehl.JPG" width="220" height="165" class="thumbimage"> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Maniokmehl</div> </div> </div> <p>Die Bearbeitung beruht im Wesentlichen auf Verfahrensweisen, die von den Indianern im Amazonasgebiet insbesondere auch zur Entgiftung praktiziert wurden und von Chronisten bereits im 16. Jahrhundert erwähnt wurden, wie beispielsweise 1587 von<span>&nbsp;</span>Gabriel Soares de Sousa<span>&nbsp;</span>in seiner Schrift<span>&nbsp;</span><i>Tratado descriptivio do Brasil</i>.<sup id="cite_ref-20" class="reference">[20]</sup><span>&nbsp;</span>Traditionell werden die Knollen geschält, zerrieben oder geraspelt und dann eingeweicht. Nach einigen Tagen presst man die Masse aus, wäscht sie durch den sogenannten<span>&nbsp;</span>Tipiti<span>&nbsp;</span>und röstet sie in Öfen. Die in der Presse zurückbleibende Masse liefert das Maniok- oder Mandiokamehl (im Brasilianischen:<span>&nbsp;</span><i>farinha</i>). Ein Nebenprodukt der Herstellung von Maniokmehl ist Stärke, die in Brasilien<span>&nbsp;</span><i>Polvilho</i>, auch<span>&nbsp;</span>Tapioka, bzw. nach dem<span>&nbsp;</span>Rösten<span>&nbsp;</span>Farofa<span>&nbsp;</span>genannt wird. Es besteht bei manchen (glykosidarmen) Sorten auch die Möglichkeit, die geschälten und zerkleinerten Knollen in Salzwasser essbereit zu kochen.</p> <p>Maniokmehl kann ähnlich wie Weizenmehl verwendet werden. Menschen mit<span>&nbsp;</span>Allergien<span>&nbsp;</span>gegen<span>&nbsp;</span>Weizen<span>&nbsp;</span>und andere<span>&nbsp;</span>Getreide<span>&nbsp;</span>verwenden deshalb häufig Maniokmehl als Ersatz.</p> <p>Das Mehl wird je nach Region unterschiedlich weiterverarbeitet. Man bereitet unter anderem daraus eine Art Kuchen (zum Beispiel der brasilianische<span>&nbsp;</span>Beiju), der<span>&nbsp;</span>Brot<span>&nbsp;</span>mehr oder weniger ähnlich ist, oder vermischt das Mandiokamehl mit Weizenmehl, wie zum Beispiel beim<span>&nbsp;</span><i>Conaque</i><span>&nbsp;</span>auf den<span>&nbsp;</span>Antillen. In Brasilien werden auch die Beilage<span>&nbsp;</span>Farofa<span>&nbsp;</span>und das Getränk<span>&nbsp;</span>Tarubá<span>&nbsp;</span>aus Maniokmehl hergestellt. Während man in Deutschland unter der Bezeichnung<span>&nbsp;</span><i>Mehl</i><span>&nbsp;</span>das<span>&nbsp;</span>Weizenmehl<span>&nbsp;</span>versteht, so ist in Brasilien der Ausdruck<span>&nbsp;</span><i>farinha</i><span>&nbsp;</span>ein Synonym für Maniokmehl, während Weizenmehl als<span>&nbsp;</span><i>farinha de trigo</i><span>&nbsp;</span>bezeichnet wird.</p> <p>In den meisten<span>&nbsp;</span>lateinamerikanischen<span>&nbsp;</span>Ländern wird Maniok auch ähnlich wie<span>&nbsp;</span>Salzkartoffeln<span>&nbsp;</span>zubereitet und als Beilage serviert. Die Maniokwurzel kann nach dem Kochen frittiert werden und ähnelt dann<span>&nbsp;</span>Pommes frites. Auch im<span>&nbsp;</span>Sudan<span>&nbsp;</span>werden Würfel der Knolle frittiert. Ein vor allem in<span>&nbsp;</span>Peru<span>&nbsp;</span>äußerst beliebtes Gericht ist<span>&nbsp;</span><i>Yuca á la Huancaína</i>; frittierte<span>&nbsp;</span><i>Yuquitas</i><span>&nbsp;</span>gibt es dort bei allen großen<span>&nbsp;</span>Fastfood-Ketten als Snack.</p> <p>In Afrika (vor allem<span>&nbsp;</span>Kamerun,<span>&nbsp;</span>Gabun<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>Kongo) wird das Mehl für eine Art<span>&nbsp;</span>Kloßteig<span>&nbsp;</span><i>(Fufu)</i><span>&nbsp;</span>verwendet. Die Knolle wird gerne im Dampf oder in Wasser gekocht oder frittiert. Sehr beliebt und für europäische Gaumen sehr gewöhnungsbedürftig sind in Palmblätter eingewickelte Maniokstangen, die<span>&nbsp;</span><i>Bobolo</i><span>&nbsp;</span>oder im Kongo<span>&nbsp;</span><i>Kwánga</i><span>&nbsp;</span>genannt werden.</p> <p>Die frische Wurzel wird auch als Heilmittel bei<span>&nbsp;</span>Geschwüren<span>&nbsp;</span>benutzt. Die Samen einiger Sorten wirken abführend und brechreizerregend.</p> <h3><span class="mw-headline" id="Futtermittel">Futtermittel</span></h3> <p>Maniok bzw. Tapioka kann als Futtermittelzusatz für die Fleischproduktion verwendet werden, da es ein billiger Rohstoff ist. Etwa 25&nbsp;% der weltweiten Maniokproduktion werden heute für Futtermittel verwendet. In Afrika und Asien beträgt dieser Anteil 17&nbsp;% bzw. 24&nbsp;%, in Lateinamerika 47&nbsp;%.<sup id="cite_ref-21" class="reference">[21]</sup><span>&nbsp;</span>Der Anteil von Maniok in der Mischfutterzusammensetzung der EU-27 betrug 2007 lediglich 0,5&nbsp;%. Anfang der 90er Jahre betrug der Anteil noch 6&nbsp;%. Von den gesamten Futtermittelimporten machte Maniok 2007 gerade noch 0,2&nbsp;% aus.<sup id="cite_ref-22" class="reference">[22]</sup></p> <h3><span class="mw-headline" id="Nachwachsender_Rohstoff">Nachwachsender Rohstoff</span></h3> <p>Ein großes Potenzial wird Maniok für die<span>&nbsp;</span>Bioethanolproduktion<span>&nbsp;</span>beigemessen. Derzeit findet die Ethanolproduktion aus Maniok allerdings nur in China und Thailand statt. Die Produktionskosten von Ethanol liegen bei etwa 0,27&nbsp;€/l und der Ethanolertrag bei 3,5 bis 4&nbsp;m<sup>3</sup>/ha. Als erzielbaren Kraftstoffertrag aus Maniok in Asien werden etwa 78&nbsp;GJ/ha angegeben.<sup id="cite_ref-23" class="reference">[23]</sup></p> <p>Maniok spielt auch als<span>&nbsp;</span>Stärkelieferant<span>&nbsp;</span>für die Fermentationsindustrie eine Rolle. Die Maniokstärke kann zur Herstellung von<span>&nbsp;</span>Biokunststoffen<span>&nbsp;</span>(Polylactid<span>&nbsp;</span>auf der Basis von<span>&nbsp;</span>Milchsäure) verwendet werden, wie dies zum Beispiel in<span>&nbsp;</span>Thailand<span>&nbsp;</span>geplant ist. Dadurch könnte sich das Marktvolumen der thailändischen Maniokindustrie nach Schätzungen der National Innovation Agency (NIA) auf fast 3 Mrd.&nbsp;€ mehr als verdoppeln.<sup id="cite_ref-24" class="reference">[24]</sup></p> <p>Auch die<span>&nbsp;</span>Food and Agriculture Organization<span>&nbsp;</span>(FAO) sieht ein großes Potenzial für die Nutzung von Maniok als nachwachsendem Rohstoff vor dem Hintergrund, dass derzeitige Erträge nur bei 20&nbsp;% des unter optimalen Bedingungen erreichbaren Niveaus liegen. Allerdings dürfte die Tatsache, dass Maniok etwa eine Milliarde Menschen mit bis zu einem Drittel ihrer täglichen Kalorienaufnahme versorgt und damit ein wichtiges Grundnahrungsmittel ist, der weiteren Nutzung als nachwachsender Rohstoff vor dem Hintergrund der Diskussion um den Konflikt zwischen Nahrungsproduktion und industrieller Nutzung entgegenstehen.<sup id="cite_ref-25" class="reference">[25]</sup></p> <p>Der Einsatz von Maniok als Rohstoff für die<span>&nbsp;</span>Bierherstellung<span>&nbsp;</span>wird von Afrikanischen Regierungen gefördert, um den Import von Braumalz zu reduzieren.</p> <h2><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maniok" target="_blank" title="Quelle Wikipedia Manihot esculenta" rel="noreferrer noopener"><strong>Quelle Wikipedia Manihot esculenta</strong></a></h2> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
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Yuca, Cassava, Maniok Samen (Manihot esculenta)
Birken Samen (Betula) 1.95 - 1

Birken Samen (Betula)

Preis 1,95 € (SKU: T 40)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Birken Samen (Betula)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 100 Samen.</strong></span></h2> <div>Die Birken (Betula) bilden eine Pflanzengattung in der Familie derBirkengewächse (Betulaceae). Birken sind oft Pionierpflanzen auf freien Flächen und Einzelexemplare können ein Alter von bis zu 160 Jahren erreichen.</div> <div><em><strong>Beschreibung</strong></em></div> <div><strong>Vegetative Merkmale</strong></div> <div>Birken-Arten sind laubabwerfende, also sommergrüne Bäume oderSträucher. Sie gehören zu den sehr schnell und hochwachsenden Gehölzen und können schon nach sechs Jahren Wuchshöhen von bis zu sieben Metern erreichen. Ausgewachsen können sie bis zu 30 Meter, in Einzelfällen sogar noch höher werden. Sie wachsen mit einzelnen, oder oft auch mit mehreren Stämmen.</div> <div>Bei vielen Birken-Arten ist die Borke besonders auffällig, ihre Farben reichen von fast Schwarz über Dunkel- und Hellbraun bis Weiß; sie ist anfangs glatt, später lösen sich dünne, oft papierartige Stücke ab, schließlich reißt sie horizontal auf. Es sind oft deutliche, meist dunkle Lentizellen vorhanden, die sich manchmal horizontal vergrößern.</div> <div>Das leichte und je nach Art weiche bis mehr oder weniger harte Holz ist fast weiß bis rötlich-braun mit feiner Maserung. Bei jungen Zweigen können Lang- und Kurztriebe unterschieden werden. Die Zweige duften manchmal. Bei den Winterknospen überlappen sich mehrere glatte Schuppen.</div> <div>Die wechselständig, meist zweireihig, oft an Kurztrieben angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die je nach Art mit Längen 0,5 bis 10 (selten bis 14) Zentimeter und Breiten von 0,5 bis 8 Zentimeter eiförmigen bis deltaförmigen, elliptischen oder fast kreisförmigen Blattspreiten sind kahl bis unterschiedlich behaart, manchmal harzig-drüsig. Es liegt Fiedernervatur vor. Die Blattränder sind je nach Art gesägt bis meist doppelt gesägt oder seltener bei den nordischen Zwergstrauch-Arten gewellt bis leicht rundlich gelappt. Die Nebenblätter fallen oft früh ab.</div> <div><strong>Generative Merkmale</strong></div> <div>Alle Birken-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die Blütenstände heißen Kätzchen, wobei an den Zweigen die weiblichen unterhalb der männlichen stehen. Die männlichen Blütenstände hängen einzeln zu in kleinen Gruppen meist an den Enden der Zweige. Sie werden in der vorangegangenen Vegetationsperiode gebildet und sind schon während des Winters zu sehen. In den männlichen Kätzchen befinden sich je Schuppe immer drei Blüten. Die männlichen Blüten enthalten nur meist zwei bis drei (ein bis vier) Staubblätter mit nahe ihrer Basis bis fast zu den Staubbeuteln geteilten Staubfäden. Alle Birken werden windbestäubt (Anemophilie), deshalb geben sie in der Blütezeit von Ende März bis Ende April große Mengen an Pollen frei. Die haltbaren, weiblichen Blütenstände stehen meist einzeln aufrecht und sind eiförmig bis zylindrisch. Gleichzeitig mit dem Beginn des Austreibens der Laubblätter bilden sich die weiblichen Blütenstände voll aus, die vorher in Knospen geschützt waren. In den weiblichen Kätzchen befinden sich je Schuppe (Tragblatt) selten eine bis meist drei Blüten.</div> <div>Die aufrechten bis hängenden Fruchtstände besitzen verdickte und ledrige aber nicht verholzte Schuppen. Die Schuppen fallen meist beim Freilassen der Samen einzeln ab, oder bei wenigen Arten verbleiben sie über den Winter im Fruchtstand. Es werden geflügelte Nussfrüchte (Samara) gebildet. An zwei Seiten der Samen befinden sich häutige, mehr oder weniger breite Flügel. Die Reife der Früchte erfolgt von September bis Oktober.</div> <div>Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 14.</div> <div><strong>Ökologie</strong></div> <div>Viele Vogelarten sind auf Birken angewiesen, z. B. dienen dem Birkenzeisig und dem Birkhuhn Knospen und Samen der Birke als wichtige Winternahrung. Der Baum selbst ist Lebensraum für zahlreiche Pilze, Flechten und Moose, sowie für Insekten und Säugetiere. Einige leben als Parasiten oder in Symbiose in, an und auf der Birke.</div> <div>Fast hundert Arten Schmetterlingsraupen siedeln auf Birken.</div> <div><strong>Vorkommen</strong></div> <div>Die bis zu 100 Birken-Arten kommen auf weiten Teilen der Nordhalbkugel, in Europa, in Nordamerika (besonders an deren Ostküsten) und in Asien bis Japan vor.</div> <div>Birken stellen nur geringe Ansprüche an Boden und Klima. Birken gedeihen sowohl auf trockenen wie nassen Böden, inHeidegebieten, auf Dünen wie auf Moor.</div> <div><strong>Bedeutung für Pollenallergiker</strong></div> <div>Birkenpollen stellen ein hochpotentes Allergen dar. Der Anteil jener Allergiker, die speziell auf Birkenpollen reagieren, stieg in den letzten 20 Jahren laut HNO-Klinik der Universität Wien von 35 % auf 50 % aller Pollenallergiker an. Trotzdem werden Birken aufgrund ihrer schönen weißen Färbung gerne auch in Städten als Alleebäume gepflanzt.</div> <div><strong>Nutzung</strong></div> <div><strong>Pech </strong></div> <div>Von Birken durch Verschwelung und Trockendestillation hergestelltes Birkenpech wurde seit etwa 50.000 Jahren nachweislich als erster systematisch hergestellter Kunststoff der Menschheitsgeschichte zum dauerhaften Verbinden von Steinkeilen, Pflanzenfasern und Holzgriffen hergestellt und genutzt und zwar sowohl durch Neandertaler als auch durch denmodernen Menschen (Homo sapiens der Cro-Magnon-Epoche).</div> <div><strong>Zierpflanze</strong></div> <div>Birken-Arten werden aufgrund ihrer weißen Färbung der Borke gerne als Zierpflanze in Gärten, Parks und Alleen gepflanzt.</div> <div><strong>Holzverwendung</strong></div> <div>Als Holzlieferanten werden in Mitteleuropa vor allem die Sand- und die Moor-Birke genutzt. Sie bilden als Splintholzarten keinen Kernholzbereich und somit keinenFarbkern aus. Das Holz ist entsprechend gleichmäßig gelblichweiß, rötlichweiß oder hellbräunlich gefärbt und besitzt einen seidigen Glanz. Als typische Farbeigenschaft besitzt das Holz fleckenartige Hell-Dunkel-Lichteffekte, die durch Unregelmäßigkeiten im Faserverlauf entstehen. Bei älterem Holz kann ein gelblich-roter bis brauner Falschkern ausgebildet sein. Die Jahresringe sind durch schmale und dichte Spätholzstreifen abgegrenzt. Im Gesamtcharakter entsteht ein hellfarbiges und schlichtes, je nach Faserverlauf sehr dekoratives Nutzholz. Besonderheiten stellen die vor allem bei der Sand-Birke vorkommenden Flammen- und Eisbirkenmuster dar, die auf stark unregelmäßige Faserverläufe zurückzuführen sind. Zur teuersten Art gehört das Holz der Karelischen Maser-Birke, deren charakteristische Maserung sich durch dunkle halbmondförmige Einlagerungen und besonders wilde, unregelmäßige Strukturen auszeichnet.</div> <div>Birkenholz kann wegen seiner geringen Tragkraft und Beständigkeit nicht als Bauholz verwendet werden. Es ist ein leichtes und feinmaseriges Holz. Man stellte daraus unter anderem Holzschuhe und Wäscheklammern her. Es lässt sich gut schnitzen und drechseln, aber schwer spalten. In Deutschland wird das Holz der Birke hauptsächlich als Schälfurnier verwendet oder zu Sperrholzplatten verarbeitet. Außerdem werden Vollholz und gemesserte Furniere zur Herstellung von Möbeln verwendet.[2] Holzschnitzer verwenden auch die Wurzelstöcke. Es werden daraus gerne Trinkgefäße hergestellt. Der Spänemacher war auf die Birke angewiesen. Späne und Schleißen aus diesem Holz sind die besten, da sie kaum Rauch entwickeln. Diese wurden im Winter zum Leuchten verwendet.</div> <div>Auch als Brennholz ist das dekorative Kaminholz beliebt. Dank der ätherischen Öle brennt Birkenholz sogar in frischem Zustand. Birkenrinde ist gut als Zunder und zum Entzünden eines Feuers geeignet.</div> <div><strong>Borke und Reisig</strong></div> <div>Auch die Birkenrinde fand früher einen vielfältigen Gebrauch, etwa für Spanschachteln. Besonders in Finnland wurden daraus auch Schuhe, Rucksäcke und andere Gegenstände hergestellt. Vorratsbehälter für Mehl, Tee und speziell Brot, wie sie in Sibirien hergestellt und benutzt wurden und wieder werden, sind in den letzten Jahren auch hierzulande erhältlich, vor allem in ökologischen Läden und über den entsprechenden Versandhandel. Diese Behälter nutzen die antiseptischenEigenschaften der Birkenrinde.[3] Ein anschauliches Beispiel für die vielfältige Nutzung der Birkenrinde zur Herstellung von Kanus, Behältern und Gefäßen, als Wandmaterial ihrer Wigwams und als Schreibuntergrund für Zeichnungen undSymbole, bis hin zum Totenkleid bei der Bestattung bilden die nordamerikanischenMi'kmaq, ein indianisches Volk im Nordosten Kanadas und der USA.</div> <div>Der obere Teil der in zwei Schichten gegliederten Rinde wurde zur Herstellung vonBirkenteer und Birkenöl verwendet. Der untere Teil ist essbar und kann wieSpaghetti zubereitet werden.</div> <div>Das aussterbende ländliche Handwerk verwendet die Birke auf vielseitige Weise. Der Besenbinder stellt aus ihren Ästen und Zweigen, den sogenannten Besenreisern, einen für grobe Pflasterung kaum zu übertreffenden Besen her. Buschbinder bündeln bevorzugt Birkenreisig zu befestigenden Elementen für denDeich- und Wasserbau. Büschel aus Birkenzweigen werden in der finnischen und russischen Sauna als Badequast (russ.Wenik, finn. vihta bzw. vasta) zum Abschlagen des Körpers verwendet. Daneben war die Birkenrute, ein zusammengebundenes Bündel entblätterter Birkenzweige, das jahrhundertelang beliebteste Züchtigungsinstrument inMitteleuropa, Nordeuropa und Nordasien.</div> <div><strong>Medizinische Inhaltsstoffe</strong></div> <div>Die Blätter (Betulae folium) der meisten Birkenarten enthalten nennenswerte Mengen an Flavonoiden, Saponinen, Gerbstoffen, ätherischen Ölen und Vitamin C. Die Rinde enthält Phytosterine sowie Terpene wie Betulin, Betulinsäure und Lupeol; der Rindensaft u. a. Invertzucker, sodass dieser auch vergoren werden kann. In Finnlandwird der Zuckeraustauschstoff Xylitol aus Birken gewonnen. In Mitteleuropa wurde vor allem die heimische Sandbirke bereits historisch in der Volksmedizin genutzt. Ihre Bestandteile gelten insbesondere als blutreinigend, harntreibend und anregend, weshalb sie heute in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) Verwendung findet.</div> <div>Verwendet werden die Blätter, die Blattknospen und der Birkensaft (durch Anzapfen gewonnen). In der Heilkunde finden die Blätter aufgrund ihrer harntreibenden Wirkung bei Rheuma, Gicht und Wassersucht Verwendung. Sammelzeit für Blattknospen ist März, für Birkensaft März bis Mai und für Blätter Mai bis Juni.[4] Mit Birkensaft werden auch schlecht heilende Wunden gereinigt und Ausschläge und Schuppenbehandelt.</div> <div><strong>Anwendungen der Kosmetik</strong></div> <div>Durch das Abzapfen des Stammes oder Anschneiden von Ästen wird der für wenige Wochen im Frühjahr fließendeBirkensaft gewonnen. Er soll gegen Haarausfall gut sein. Vornehmlich im letzten Jahrhundert wurde Birkensaft zur Herstellung von Birken-Haarwasser verwendet. Der Saft kann äußerlich angewandt oder direkt getrunken werden.</div> <div><strong>Nahrungsmittel</strong></div> <div>Birkenblätter sind im Gegensatz zu den meisten Baumblättern essbar.[5] Da der Birkensaft zuckerhaltig ist, lässt er sich in vergorener Form als Birkenwein genießen, ein heute noch in Russland beliebter bäuerlicher Rauschtrunk. Birkenwein wurde auch als Stärkungsmittel für impotente Männer verwendet.</div> <div><strong>Schädigung des Baumes</strong></div> <div>Eine intensive Gewinnung des Birkensaftes kann zu Schäden und Infektionen am Baum führen.</div> <div>Birken im Brauchtum und Volksglauben</div> <div>Das Wort Birke ist auf einen Begriff im Indogermanischen zurückzuführen (*bherHg̑o) und bedeutet in Anspielung auf die helle Rinde soviel wie „glänzend, schimmernd“.</div> <div>Im germanischen und im slawischen Volksglauben spielte die Birke eine große Rolle. Sie war der Göttin Freya geweiht. Aus dieser Zeit stammt auch der Brauch, einen Maibaum aus dem Wald zu holen, um ihn auf dem Dorfplatz aufzustellen. Es wurde damit der erwachendeFrühling in das Dorf geholt. Noch heute lebt der gleiche Brauch in Gestalt des Maibaumes fort. Junggesellen „stecken“ ihrer Liebsten einen mehr oder minder großen „Mai“ – sie schmücken einen Baum (in der Regel eine Birke) oder wenigstens einen Birkenzweig/-ast und befestigen ihn am Haus oder Fenster der Auserwählten. Geschmückt wird dieser Baum mit Bändern aus buntem Krepp- oder Seidenpapier. In dem Lied „Der Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein …“ ist davon die Rede.</div> <div>Die Birke als Symbol der Fruchtbarkeit galt früher als Helfer in Liebesnöten. Dieser Verwendungszweck ist heute fast vergessen. Ihre Zweige, Rinde und die Blätter mussten für allerlei obskure Mittel und Bräuche herhalten, von denen man sich eine Besserung in sexuellen Nöten erhoffte.</div> <div>Hervorzuheben ist auch die mythologische Bedeutung der Birke als „Baum des Schutzes“. Im überlieferten Volksglauben wurden Birken insbesondere im ländlichen Raum als Straßenmarkierungen zum Unfallschutz an verkehrsfrequentierten unbeleuchteten Alleenstraßen und uneinsichtige Reisewege gepflanzt, da sie durch ihre helle Rinde bei Dunkelheit gut erkennbar sind. In den indianischen Völkerweisheiten symbolisieren Bäume von jeher lebendige Wesen der Weisheit, deren Sprache man sich erschließen kann, Schamanismus. In der Volksfrömmigkeit der katholischen Kirche, die auch mythologisches Wissen beinhaltet, wird zu Fronleichnam regional die Birke verwendet, wenn unzählige junge Exemplare inkatholischen Ortschaften die Straßen säumen, durch die die Prozessionen führen.</div> <div>Die Birke ist das Wahrzeichen Estlands. In Russland, Finnland und Polen gilt der Baum als nationales Symbol, vergleichbar mit der „deutschen Eiche“.</div> <div>Dem Volksglauben nach sollten Birken den Blitz anziehen. Aus diesem Grund duldete man früher Birken nur selten in der Nähe von bäuerlichen Anwesen. Unter einer einzeln stehenden Birke soll einer alten Sage nach die letzte Weltenschlacht stattfinden. Diese beiden unerfreulichen Blickpunkte sind jedoch eine Ausnahme. Überwiegend wird die Birke mit Erfreulichem in Verbindung gebracht. Sogar galt seit altersher die Birke als heiliger Baum, der für die Fruchtbarkeitsfeste im Frühling die jungfräuliche Göttin symbolisierte. In vielen Gegenden wurde die Birke auch als Symbol der Jugend und des Frühlings verehrt.</div> </div> </body> </html>
T 40
Birken Samen (Betula) 1.95 - 1

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