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Pilz Myzel

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Weißer Trüffel - Myzel (Tuber melanosporum)

Weißer Trüffel - Myzel...

Preis 17,01 € (SKU: P 401 W)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Weißer Trüffel - Myzel (Tuber magnatum) </strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 30 oder 50 ml.</strong></span></h2> <p><span>Die </span><b>Weiße Trüffel</b><span> (</span><i>Tuber magnatum</i><span>), auch </span><b>Herrentrüffel</b><span>, </span><b>Piemont-</b><span> oder </span><b>Alba-Trüffel</b><span> (it. </span><i>Tartufo bianco del Piemonte</i><span> bzw. </span><i>Tartufo bianco di Alba</i><span>) oder bisweilen </span><i>Tartufo bianco di Acqualagna</i><span> genannt, ist eine aus Südeuropa stammende </span>Echte Trüffel<span>, die zu den teuersten </span>Lebensmitteln<span> der Welt gehört.</span></p> <h2><span class="mw-headline" id="Merkmale">Merkmale</span></h2> <p>Ihre Fruchtkörper reifen von September bis Anfang Januar als hypogäische (in der Humusschicht des Bodens lebende) Ascokarpe aus sehr eng ineinander verflochtenen Zellfäden, die in einer Tiefe von etwa 5 bis 30 Zentimetern eine meist unregelmäßige, gelappte, kugelig-abgeflachte Form bilden, die häufig die Größe eines kleinen Apfels erreicht, in Extremfällen unter perfekten Bedingungen aber auch deutlich über ein Kilogramm wiegen können. Die blassgelbe bis mitunter grünliche Trüffelhaut erscheint glatt, hat aber kleine Papillen. Das Trüffelinnere ist von fester, solider, seifiger Konsistenz und bei jungen Trüffeln zunächst weißlich bis blass gelb, später wird es ocker- bis rot-braun oder hat im Fleisch rote Flecken. Die Farbe des von zahlreichen gewundenen dünnen weißlichen Adern marmorierten Fruchtfleisches hängt entscheidend von der Baumart ab, mit der die Trüffel in Symbiose lebt: Bei Pappeln oder Weiden wird es hellgelb bis fast weiß, bei Eichenhellbraun und bei Linden hellbraun bis rötlich.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Artabgrenzung">Artabgrenzung</span></h2> <p>Die Weiße Trüffel ist der weniger geschätzten Frühlingstrüffel (<i>Tuber borchii</i>), die auch als Weißliche Trüffel, Weiße Pico-Trüffel oder Märztrüffel, it. <i>Tartufo Bianchetto</i>bzw. <i>Marz(ai)uolo</i> bekannt ist, nicht unähnlich. Letztere ist insbesondere in fortgeschrittenen Altersstadien dunkler beige, verströmt einen weniger intensiven Knoblauchgeruch und wird von Januar bis in den frühen April gefunden, mit einem namensgebenden Maximum im März.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Verbreitung">Verbreitung</span></h2> <p>Vorkommen wurden bislang im Piemont, der Emilia Romagna, in den Marken, in Umbrien, der Toskana, den Abruzzen, dem Latium, in Venetien, Istrien, Dalmatien sowie dem nördlichen Périgord gefunden. Kolportierte qualitative Unterschiede konnten bislang nicht nachgewiesen werden. Sämtliche Versuche von Kultivierungen blieben bislang erfolglos.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Nutzung">Nutzung</span></h2> <p>Erstmals wissenschaftlich beschrieben hat sie 1788 der Turiner Arzt Vittorio Pico, der ihr den Namen <i>„Trüffel der Mächtigen“</i> gab. Eine wichtige Rolle für die Kommerzialisierung spielte der Koch und Hotelier Giacomo Morra (1889–1963) aus Alba, der es mit seiner Idee, jedes Jahr das schönste gefundene Exemplar an international bekannte Persönlichkeiten<sup id="cite_ref-1" class="reference">[Anmerkungen 1]</sup> zu verschenken, schaffte, den Bekanntheitsgrad der von ihm <i>Weisse Trüffel von Alba</i> genannten Marke zu etablieren. Auf den „König der Trüffel“, wie er schon in den 1930er-Jahren von der Times bezeichnet wurde, geht auch der alljährlich stattfindende Trüffelmarkt von Alba zurück.</p> <p>Das Aroma der Weissen Trüffel wird mit einem intensiven Geruch nach Knoblauch, Schalotten und Weichkäse beschrieben. Da sie im Gegensatz zur Perigord-Trüffel sehr schnell ihr Aroma beim Kochen verliert, wird sie meist roh in hauchdünnen, über die Speisen gehobelten Scheiben serviert.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Galerie">Galerie</span></h2> <ul class="gallery mw-gallery-traditional"> <li class="gallerybox"> <div> <div class="thumb"> <div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Truffles_white_Croatia.jpg" class="image"><img alt="Truffles white Croatia.jpg" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/Truffles_white_Croatia.jpg/120px-Truffles_white_Croatia.jpg" width="120" height="90" /><img alt="Tuber magnatum.jpg" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/75/Tuber_magnatum.jpg/120px-Tuber_magnatum.jpg" width="120" height="90" /><img alt="Risotto with White Truffles from Alba.jpg" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/51/Risotto_with_White_Truffles_from_Alba.jpg/120px-Risotto_with_White_Truffles_from_Alba.jpg" width="120" height="80" /><img alt="White truffles from Alba.jpg" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/White_truffles_from_Alba.jpg/120px-White_truffles_from_Alba.jpg" width="120" height="80" /></a></div> </div> <div class="gallerytext"></div> </div> </li> </ul> <h2><strong>Synonym: Tuber magnatum</strong></h2> <p><strong><span>You will need:</span></strong></p> <p><span>Mycelium - 1 pack.</span></p> <p><span>A tree in the suburban area (oak, beech or walnut).</span></p> <p><span>Ready-made soil for indoor plants with a high content of peat.</span></p> <ol> <li><span></span></li> </ol> <p><span>Moss, leaf litter, branches.</span></p> <p><strong><span>Growing method:</span></strong></p> <p><span>Favorable time for planting mycelium "Truffle Black" - from May to August.</span></p> <p><span>1.            Under the young deciduous trees (oak, beech, walnut) dig 3 holes with a diameter of 10 cm and a depth of 15 cm near the tree along the circumference.</span></p> <p><span>2.            The wells to half the depth should be filled with a compost prepared in advance - ground with a high content of peat, then decompose the pieces of composted mycelium into the wells, at the rate of 1/3 of the package per 1 hole. Cover the hole with compost to the brim, tightly seal.</span></p> <p><span>3.            Pour 1 liter of water gently and slowly through each hole. Also, moisten the soil around the wells, but already with plenty of water - at least 1 bucket per place. The soil on the plantation should not dry up. Cover the wells with a layer of moss, leaf litter, branches.</span></p> <p><span>4.            For the winter the plantation is covered with fallen leaves or straw. The fungus grows at a depth of 25-30 cm and is usually located in nests of 5-7 pieces.</span></p> <p><strong><span>Fruiting</span></strong></p> <p><span>25-30 year.</span></p> <p><strong><span>Productivity</span></strong></p> <p><span>Usually the harvest is 25-30 Fruits per year, per season from one tree. Per </span>1qm 3,5-4,5 kg.</p> </body> </html>
P 401 W 30ml
Weißer Trüffel - Myzel (Tuber melanosporum)

Black Truffle Mycelium (Tuber melanosporum)

Schwarze Trüffel - Myzel...

Preis 17,00 € (SKU: P 401 B)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Schwarze Trüffel - Perigord-Trüffel Myzel (Tuber melanosporum) </strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 60 ml.</strong></span></h2> <p>Die Perigord-Trüffel (Tuber melanosporum), auch Schwarze Trüffel genannt, ist eine aus Südeuropa stammende Echte Trüffel, die zu den teuersten Speisepilzen der Welt gehört.</p> <p>Die knolligen dunkelbraunen Fruchtkörper (Ascokarpe) besitzen eine schwarzbraune Oberfläche, die aus pyramidenartig zusammengesetzten Höckern besteht.[2] Sie riechen stark aromatisch und erreichen normalerweise eine Größe von bis zu 10 cm.[3] Wenige Exemplare werden jedoch wesentlich größer und können wie ein Fundstück aus dem Jahr 2012 im Département Dordogne über ein Kilogramm schwer sein.[4] Die zunächst weiße, später dunkle Fruchtmasse wird von weißen Adern durchzogen, die sich im Alter bräunlich färben.[5] Die Sporen sind elliptisch und 22–55 µm mal 20–35 µm groß. Sie sind dunkelbraun gefärbt und mit großen Stacheln besetzt.</p> <p><strong>Lebensweise und Phänologie</strong></p> <p>Schwarze Trüffeln wachsen in einer Bodentiefe von 5–50 cm als Ektomykorrhiza-Pilze an ihren pflanzlichen Symbiosepartnern. Dies sind Steineiche, Stieleiche, Hasel, Kirsch- und andere Laubbäume.[3] Dabei bevorzugen sie lockere Kalkböden.[8][9] Insbesondere für die Symbiose zwischen Tuber melanosporum und Steineichen-Keimlingen konnte gezeigt werden, dass der Pilz in der Pflanze eine erhöhte Photosynthese-Leistung und verstärktes Wurzelwachstum bewirkt. Die verstärkte Photosynthese führt dabei nicht zu einem größeren Wuchs der Pflanzen, sondern zu einer vermehrten Bildung von Zellwandmaterial.</p> <p>Der fast vegetationsfreie Umkreis (französisch brûlé) der Wirtspflanzen ist darauf zurückzuführen, dass T. melanosporum andere Pflanzen an den Wurzeln parasitiert, so dass es aufgrund von Nekrosen in der Wurzelrinde zu einem Absterben der Pflanzen kommt.[11] Zudem kann ein Teil der Duftstoffe die Entwicklung von Pflanzen durch Auslösung von oxidativem Stress beeinträchtigen.[12]</p> <p>Die Fruchtkörper bilden sich zwischen April und Juni, eine Ernte erfolgt jedoch erst von November bis März.</p> <p><strong>Fortpflanzung</strong></p> <p>Wildschweine und die Larven der Trüffelfliege, die sich von den Fruchtkörpern ernähren, scheiden mit ihrem Kot die Sporen unverdaut aus und tragen somit zur Verbreitung der Trüffel bei. Der ausgeschiedene Kot wirkt wohl gleichzeitig als Dünger für die keimenden Sporen. Es finden sich gemeinsame Vorkommen mit der Winter-Trüffel (Tuber brumale), die das Wachstum von T. melanosporum bei hohem Wassergehalt des Bodens begünstigt.</p> <p>Erst eine 2010 veröffentlichte Untersuchung[15] widerlegte die bis dahin gängige Annahme, dass alle Trüffelarten selbstkompatibel (homothallisch) sind. Es konnte gezeigt werden, dass die Schwarze Trüffel selbstinkompatibel (heterothallisch) ist, das heißt, eine sexuelle Fortpflanzung mit der einhergehenden Fruchtkörperbildung basiert auf der Kreuzung zwischen Myzelien, die einem unterschiedlichen Paarungstyp entsprechen. Bei der Entwicklung von Myzelien unterschiedlicher Paarungstypen an einem Baum dominiert im Laufe der Zeit einer der beiden Paarungstypen. Diese Beobachtung ist von praktischer Bedeutung für die Anlage von Trüffelplantagen: Um größere Trüffelernten zu erreichen, muss sichergestellt werden, dass sich an benachbarten Bäumen Myzelien unterschiedlichen Paarungstyps entwickeln. Zu diesem Zweck können die Keimlinge der Wirtsbäume bereits im Vorfeld gezielt mit dem vorkultivierten Myzel eines Paarungstyps beimpft werden.</p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Das natürliche Verbreitungsgebiet der Schwarzen Trüffel erstreckt sich über verschiedene Regionen in Spanien, Frankreich und Italien, die wahrscheinlich während der letzten Eiszeit den Wirtspflanzen als Refugien dienten. Mittlerweile werden die Trüffeln auch in Australien, Neuseeland und Nordamerika kultiviert.</p> <p><strong>Aroma und Duftstoffe</strong></p> <p>Die Fruchtkörper der Schwarzen Trüffel erinnern in ihrem Geruch an Unterholz, Erdbeeren, feuchte Erde oder getrocknete Früchte mit Kakaonote. Der Geschmack, der sich erst nach dem Erhitzen voll entfaltet, ist leicht pfeffrig und bitter.[13] Eine Aufbewahrung bei Zimmertemperatur führt zur Oxidation und Verflüchtigung der Aromastoffe, wohingegen eine Lagerung bei 0 °C eine verstärkte Synthese von Aromastoffen bedingt.[17] Die Fruchtkörper produzieren verschiedene Duftstoffe wie die Alkohole 2- und 3-Methylbutanol, die Aldehyde 2- und 3-Methylbutanal sowie in Spuren Schwefelverbindungen.[17][18] Zu letzteren gehört Dimethylsulfid, das als Lockstoff auf Trüffelhunde und -schweine wirkt.[19] Dieselbe Substanz lockt zudem Trüffelfliegen an, die ihre Eier direkt auf dem Boden über den Fruchtkörpern ablegen. Die schlüpfenden Larven suchen die Trüffeln auf und nutzen sie als erste Nahrungsquelle.[20] Aus Tuber melanosporum und T. magnatum wurden unterschiedliche Hefe-Arten isoliert, die einen Teil der Aromastoffe bilden.</p> <p><strong>Handel und Verwendung</strong></p> <p>Die Suche nach Schwarzen Trüffeln und ihre Kultivierung haben in Südeuropa, vor allem in französischen Gebieten wie Périgord oder Dordogne, eine über 200 Jahre alte Tradition. Mittlerweile legen auch Züchter in Kalifornien, Australien und Neuseeland Trüffelplantagen mit entsprechenden Wirtspflanzen an. Dabei werden zum Beispiel Wurzeln von Haseln mit den Trüffelsporen infiziert, um nach vier bis zehn Jahren die ersten Fruchtkörper ernten zu können. Mit einem Kilopreis zwischen 1000 Euro und 2000 Euro ist die Schwarze Trüffel nach der Alba-Trüffel die zweitteuerste Trüffel und einer der begehrtesten Speisepilze überhaupt.[13] Im Gegensatz zur Alba-Trüffel verliert die Schwarze Trüffel beim Kochen kein Aroma; der Geschmack wird sogar intensiver. Die Schwarze Trüffel wird zur Verfeinerung von Fleisch, Fisch, Suppen und Risotto verwendet.</p> <p><strong><span>You will need:</span></strong></p> <p><span>Mycelium - 1 pack.</span></p> <p><span>A tree in the suburban area (oak, beech or walnut).</span></p> <p><span>Ready-made soil for indoor plants with a high content of peat.</span></p> <ol> <li><span></span></li> </ol> <p><span>Moss, leaf litter, branches.</span></p> <p><strong><span>Growing method:</span></strong></p> <p><span>Favorable time for planting mycelium "Truffle Black" - from May to August.</span></p> <p><span>1.            Under the young deciduous trees (oak, beech, walnut) dig 3 holes with a diameter of 10 cm and a depth of 15 cm near the tree along the circumference.</span></p> <p><span>2.            The wells to half the depth should be filled with a compost prepared in advance - ground with a high content of peat, then decompose the pieces of composted mycelium into the wells, at the rate of 1/3 of the package per 1 hole. Cover the hole with compost to the brim, tightly seal.</span></p> <p><span>3.            Pour 1 liter of water gently and slowly through each hole. Also, moisten the soil around the wells, but already with plenty of water - at least 1 bucket per place. The soil on the plantation should not dry up. Cover the wells with a layer of moss, leaf litter, branches.</span></p> <p><span>4.            For the winter the plantation is covered with fallen leaves or straw. The fungus grows at a depth of 25-30 cm and is usually located in nests of 5-7 pieces.</span></p> <p><strong><span>Fruiting</span></strong></p> <p><span>25-30 year.</span></p> <p><strong><span>Productivity</span></strong></p> <p><span>Usually the harvest is 25-30 Fruits per year, per season from one tree. Per </span>1qm 3,5-4,5 kg.</p> </body> </html>
P 401 B 30 ml
Black Truffle Mycelium (Tuber melanosporum)

Golden Oyster Mushroom Mycelium - Seeds (Pleurotus citrinopileatus)

Zitronengelbe Seitling -...

Preis 4,50 € (SKU: P 402 Y)
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<h2><strong>Zitronengelbe Seitling - Myzel (Pleurotus citrinopileatus)</strong></h2> <h2><span style="color:#fc0303;"><strong>Preis für packung von 10 ml.</strong></span></h2> <p>Der Zitronengelbe Seitling oder kurz Zitronen-Seitling (Pleurotus citrinopileatus), auch Limonen-Seitling genannt, ist eine Pilzart aus der Familie der Seitlingsverwandten. Die Fruchtkörper haben weiße Stiele und gelbe Hütchen und wachsen büschelig. Die Spezies ist vor allem in Asien ein beliebter Speisepilz. Der Zitronengelbe Seitling ist ein Holzzersetzer, der sich auch von Lignin ernährt und dadurch eine Weißfäule verursacht. Die deutschen Namen wurden erst in neuerer Zeit durch Züchter eingeführt.</p> <p>Der Zitronengelbe Seitling bildet Fruchtkörper aus, die zu mehreren in Büscheln nebeneinander wachsen. Sie besitzen einen flachen, herabgedrückten Hut von 2–6,5 cm Durchmesser. Seine Oberfläche ist hellgelb bis goldbraun und hat eine samtige, trockene Konsistenz, die sich jedoch bei älteren Pilzen verliert; der Hutrand steht ab. Das Fleisch im Hut ist dünn und weiß, mit Ausnahme im Bereich der Huthaut, wo es gelblich wird. Es bleibt auf Druck oder im Anschnitt unverfärbt, riecht typisch fruchtig und schmeckt mild. Die unter dem Hut liegenden Lamellen sind weiß und stehen dicht beieinander. Zwar unterscheiden sie sich in Länge und Dicke, jedoch laufen sie alle am Stiel herab. Leicht dezentral setzt der Stiel am Hut an: Er ist voll, zylindrisch und weiß gefärbt. Im Inneren hat er eine fleischige oder faserige Konsistenz, die Oberfläche ist samtig. In der Länge misst er etwa 2–5 cm, im Durchmesser 2–8 mm; oft ist er gekrümmt oder verbogen.</p> <p>Die Sporen des Zitronenseitlings sind von zylindrischer oder elliptischer Form, glatt, hyalin, amyloid, und messen 7–10 ×2,5–3,5 µm. Sie sitzen je zu viert auf den 4–5 µm langen Sterigmata des Basidiums. Die Basidien selbst erscheinen unter dem Mikroskop keulenförmig und hyalin; sie haben eine Größe von 27–35 × 4–8 µm. Zystiden sind nicht vorhanden. Die Trama des Zitronenseitlings ist monomitisch, die Hyphen verfügen sowohl über Schnallen als auch über Septa. Die Trama der Lamellen besteht aus annähernd parallelen Hyphen; die Epicutis ist undifferenziert</p> <p>Als Saprobiont befällt der Zitronenseitling totes oder verletztes Holz von Laubbäumen, wo er den Ligninbestandteil abbaut und so Weißfäule verursacht. Natürliche Substrate sind das Holz von Ulmen und Buchen. Er ist in Auwäldern und an Flussläufen zu finden[2] und benötigt vergleichsweise hohe Temperaturen (21–29 °C) um zu wachsen, sodass er unter 16–18 °C keine Fruchtkörper ausbildet, jedoch im oberen Temperaturbereich sehr tolerant ist. Beim Fruchten sollte die relative Feuchtigkeit der Luft für den Zitronenseitling über 80 % liegen.</p> <p>Der Zitronenseitling kommt in Russland, Afrika, sowie in Asien vor.</p> <p>Der Pilz wird traditionell in Ostasien und in neuerer Zeit auch in Taiwan, USA und Europa angebaut. Neben seinem Wert als Speisepilz, der sich in zahlreichen Gerichten niederschlägt, hat er auch als Lieferant für Arzneistoffe Bedeutung, die bei der Behandlung von Lungenemphysemen Anwendung findet.[6] Geeignete Substrate sind Rotbuche, Esche, Erle, Pappel, Weide und Ahorn.</p> <h2><a href="https://www.youtube.com/watch?v=r10GqUKmSbc" target="_blank" class="btn btn-default" rel="noreferrer noopener">PILZEN  AUSSÄEN AUF DEM EIGENEN SUBSTRAT VIDEO</a></h2>
P 402 Y
Golden Oyster Mushroom Mycelium - Seeds (Pleurotus citrinopileatus)

Weißer Rillstielige Seitling - Myzel - Samen (Pleurotus cornucopiae) 3 - 10

Weißer Rillstielige...

Preis 3,00 € (SKU: P 402 W)
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<h2><strong>Weißer Rillstielige Seitling - Myzel – Samen (Pleurotus cornucopiae)</strong></h2> <h2><span style="color:#f80404;"><strong>Preis für packung von 10 ml.</strong></span></h2> <p>Der Rillstielige Seitling (Pleurotus cornucopiae) ist ein Pilz aus der Gattung der Seitlinge (Pleurotus).</p> <p>Der Rillstielige Seitling ist ein Pilz mit exzentrischem Stiel und 5–12 cm breiten Hüten. Er ist oberseits blass gelbbraun bis graubräunlich gefärbt, die Farbe ist vom Standort abhängig, je sonniger dieser ist, desto dunkler werden die Farben, mit zunehmendem Alter verblasst der Pilz. Die Oberseite ist zunächst etwas flockig, verkahlt aber mit zunehmendem Alter. Die schmutzig-weißen Lamellen zeigen häufig einen rosa Schimmer, sie stehen gedrängt, bilden am Stiel Anastomosen und laufen fadenförmig am Stiel herab, wodurch dieser gerippt oder gerillt erscheint (Name!). Der kurze Stiel ist wie die Lamellen schmutzig-weißlich und kahl, lediglich die Basis ist mit etwas weißem Filz bedeckt. Der Rillstielige Seitling riecht mehlartig, das Fleisch ist anfangs weich und wird später zäh.</p> <p><strong>Ökologie</strong></p> <p>Der Rillstielige Seitling ist ein Schwächeparasit und Saprobiont an Laubbäumen, besonders Pappel und Ulme, neben diesen Arten werden weitere Laubhölzer befallen. Er kommt vor allem in naturnahen Auwäldern, in Pappelpflanzungen, in Parkanlagen und an Straßenbäumen in Innenstädten vor. Durch Umwandlung seines natürlichen Lebensraumes gilt der Rillstielige Seitling zunehmend als gefährdet.</p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Der Rillstielige Seitling ist in wärmeren Gebieten der Holarktis verbreitet, in Europa hat er einen Verbreitungsschwerpunkt im Balkanraum, in Mittel- und Westeuropa ist er seltener. Er kommt in Deutschland vor allem in den großen, wärmebegünstigten Flusstälern vor und fehlt in höheren Lagen.</p> <p><strong>Bedeutung</strong></p> <p>Der Rillstielige Seitling ist essbar, als Holzschädling ist er unbedeutend.</p> <h2><a href="https://www.youtube.com/watch?v=r10GqUKmSbc" target="_blank" class="btn btn-default" rel="noreferrer noopener">Pilzen  aussäen auf dem eigenen Substrat VIDEO</a></h2>
P 402 W
Weißer Rillstielige Seitling - Myzel - Samen (Pleurotus cornucopiae) 3 - 10

Reishi - Glänzende Lackporling - Myzel - Samen (Ganoderma lucidum)

Reishi - Glänzende...

Preis 5,00 € (SKU: P 407)
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<h2>Reishi, Glänzende Lackporling, Myzel, Samen, Dübel (Ganoderma lucidum)</h2> <h2><span style="color:#ff0000;">Preis für packung von 10 Dübel.</span></h2> <p>Der Glänzende Lackporling (Ganoderma lucidum) ist ein Pilz aus der Familie der Lackporlingsverwandten (Ganodermataceae).</p> <p>Der Glänzende Lackporling ist ein derber Pilz mit einem etwa fünf bis 20 Zentimeter hohem Hut, der an einem (meist) seitlichen Stiel sitzt. Der Hut des Fruchtkörpers wird etwa ein bis drei Zentimeter dick. Der Fruchtkörper ist mit einer gelblichen, später rötlich (bis rötlichbraun- oder rötlich-schwarz) nachdunkelnden Harzschicht bedeckt. Diese Harzschicht schmilzt in einer Streichholz- oder Feuerzeugflamme. Der Rand des Pilzes ist weiß, die Unterseite besteht aus einer weißlichen Porenschicht, pro Millimeter findet man etwa vier bis fünf Poren. Der deutliche Stiel (manchmal nur als stielförmige Basis ausgebildet) ist rotbraun bis fast schwarz und purpur schimmernd.</p> <p><strong>Lebensweise</strong></p> <p>Der Glänzende Lackporling ist ein holzbewohnender Saprobiont oder Schwächeparasit, der vor allem Laubhölzer besiedelt. Als Substrat kommen vor allem Eichen in Frage, daneben weitere Laubgehölze, seltener Nadelhölzer (Fichten und Kiefern). Der Pilz bewohnt vor allem wärmebegünstigte Eichen- bzw. Eichenmischwälder, daneben Rotbuchenwälder, Hartholzauen. Außerhalb dieser Biotope kann der Glänzende Lackporling an Hecken, in Parks und an Wegrändern gefunden werden, wenn das entsprechende Substrat (Eichen oder Rotbuche) dort vorhanden ist. Die einjährigen Fruchtkörper werden an Baumstümpfen, Wurzeln oder an der Stammbasis lebender Wirtsbäume gefunden.</p> <p> </p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Der Glänzende Lackporling ist wahrscheinlich weltweit verbreitet, doch bestehen darin Unsicherheiten vor allem wegen der noch unklaren Abgrenzung zu verwandten Formen. In der Holarktis ist die Art vor allem in mediterranen und gemäßigten Gegenden verbreitet, in Europa kommt sie bis ins südliche Skandinavien vor. In Deutschland ist der Glänzende Lackporling im gesamten Gebiet unregelmäßig zerstreut verbreitet.</p> <p> </p> <p><strong>Systematik</strong></p> <p>Der Glänzende Lackporling gehört zu einem Komplex eng verwandter Sippen der Gattung Ganoderma, die sich teilweise nur durch die Substratwahl voneinander unterscheiden und deren taxonomischer Rang unklar ist. In Europa gehören zu diesem Komplex noch folgende Arten: Harziger Lackporling (Ganoderma resinaceum), Dunkler Lackporling (Ganoderma carnosum) und Ganoderma valesiacum (Form aus den Alpen und den Karpaten, dort auf Lärche). Außereuropäische Arten des Komplexes sind der auf Tsuga wachsende Ganoderma tsugae und Ganoderma oregonese. Aus Ostasien stammen Ganoderma sinense und Ganoderma japonicum.</p> <p> </p> <p><strong>Bedeutung</strong></p> <p>Als Speisepilz kommt der Glänzende Lackporling nicht in Frage, als Holzschädling ist er unbedeutend.</p> <p> </p> <p>In Ostasien wird der Pilz als Heilmittel verwendet. Therapeutische Anwendungen zielen oft auf die Stärkung des Immunsystems und der Leber und auf die Anregung des Stoffwechsels. Der therapeutische Nutzen von G. lucidum enthaltenden Präparaten für die Behandlungen verschiedener Leiden oder Krankheiten ist durch Belege in der Fachliteratur gestützt;[1] viele der mutmaßlich dafür verantwortlichen chemischen Substanzen sind unbekannt. Wie bei allen Heilpflanzen kann ihre Konzentration im biologischen Material mitunter schwanken. Zudem kann durch Verwechslung mit anderen nahe verwandten Arten die Wirksamkeit von G. lucidum-Präparaten beeinträchtigt werden.[1] Auch die Pilzsporen werden verwendet.</p> <p> </p> <p>Aufgrund seiner häufigen Verwendung als medizinisches Heilmittel, besonders für neurotische Erkrankungen und als Stärkungsmittel [1] wird G. lucidum auch als Kulturpflanze angebaut. Der chinesische Name Ling Zhi bedeutet „Geist-Pflanze“, andere gebräuchliche chinesische Namen sind „Pilz der Unsterblichkeit“, „Zehntausend-Jahre-Pilz“, und „Kraut spiritueller Kraft“. Er wird in China auch als „König der Heilkräuter“ angesehen und in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Heilpilz verwendet. Er gilt dort als ebenbürtig zum Ginseng (Panax ginseng). Vermutlich wird der Pilz in China schon seit Jahrtausenden als Tonikum verwendet.[2][3]</p> <p> </p> <p>Der Glänzende Lackporling wird in zahlreichen Legenden erwähnt und diente früher auch als Talisman. Er wurde in Gebäuden aufgehängt, um Unglücken vorzubeugen.</p> <p> </p>
P 407
Reishi - Glänzende Lackporling - Myzel - Samen (Ganoderma lucidum)

Werden Sie unser Saatgutlieferant Seeds Gallery - 1

Werden Sie unser...

Preis 0,00 € (SKU: )
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Werden Sie unser Saatgutlieferant</strong></h2> <h2><strong>Was braucht es, um unser Saatgutlieferant zu werden?</strong></h2> <p>Um unser Lieferant zu werden, benötigen Sie ein Video und Bilder der Früchte der Pflanzen, die Sie uns anbieten, mit Ihren persönlichen Daten und einem Datum auf Papier, das deutlich sichtbar ist (mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse, die Sie für PayPal verwenden ).</p> <p>Wenn es sich um ein Gemüse handelt (Tomate, Pfeffer, Gurke ...), müssen Sie den genauen Namen der Sorte kennen, denn wenn Sie einen anderen Namen verwenden und wir die Informationen im Internet nicht finden können, sind wir nicht an diesen Saat interessiert.</p> <p>Sie müssen uns eine kleinere Menge Saatgut (20) senden, damit wir Samenkeimungstests durchführen können. Danach können wir einen weiteren Kauf des Saatguts bei Ihnen arrangieren.</p> <p>Wir leisten Zahlungen ausschließlich über PayPal (es gibt keine andere Zahlungsoption).</p> </body> </html>
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