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Holunder Samen Saatgut Winterhart

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Holunder Samen Saatgut Winterhart (Sambucus nigra)

Preis für packung von 50 (0,113 g) Samen.

Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), auch Holderbusch, Holler, aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Hübsche Blüten, später reichlich gesunde Früchte, die sich gut zu Gelees oder Säften

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Holunder Samen Saatgut Winterhart (Sambucus nigra)

Preis für packung von 50 (0,113 g) Samen.

Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), auch Holderbusch, Holler, aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Hübsche Blüten, später reichlich gesunde Früchte, die sich gut zu Gelees oder Säften verarbeiten lassen, auch als Heilmittel eingesetzt.

2 bis 8 m hoher, heimischer, sommergrüner Strauch, hübsche 10 bis 25 cm große Blütenrispen mit angenehmem Duft von Mai bis Juli, ab August reichlich 6 bis 8 mm große essbare Früchte mit hohem Gehalt von Vitamin C und Kalium, die aber nur gekocht verzehrt werden sollten. Verarbeitung der Früchte zu Gelees, Säften oder Wein.

 

Blüte - Blütezeit: Gelblichweiss duftend. Juni bis Juli

Früchte: Ab September große schwarze eßbare Früchte

Boden - Standort: Humose Böden. Sonne bis Schatten

Aussaat: Ganzjährig möglich.

Pflege: Sehr anspruchsloser, winterharter Strauch, sonniger bis halbschattiger Standort.

 

Wikipedia:

Die Holunder (Sambucus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Die Gattung enthält weltweit etwas über zehn Arten, von denen drei in Mitteleuropa heimisch sind. Am bekanntesten von diesen drei Arten ist der Schwarze Holunder, der im heutigen Sprachgebrauch meist verkürzt als „Holunder“, in Norddeutschland oft auch als „Flieder“ und in Altbayern und Österreich als „Holler“ oder in der Schweiz als „Holder“ bezeichnet wird. Daneben gibt es den ebenfalls strauchförmigen Roten Holunder und den staudenförmigen Zwerg-Holunder oder Zwergholunder. Die Arten wachsen im gemäßigten bis subtropischen Klima und in höheren Lagen von tropischen Gebirgen

Beschreibung

Holunder-Arten sind meist verholzende Pflanzen und wachsen als Halbsträucher, Sträucher oder kleine Bäume. Sie erreichen meist Wuchshöhen zwischen 1 und 15 Meter und sind oft sommergrün. Die gegenständigen Laubblätter sind unpaarig gefiedert und bestehen aus drei bis neun elliptischen, meist gesägten Fiederblättchen. Manchmal kann man an den basalen Fiederpaaren Ansätze zu sekundärer Fiederung erkennen. Die Nebenblätter sind groß bis unauffällig oder fehlen, manchmal sind sie zu Drüsen oder einem Haarsaum reduziert.

In endständigen, schirmtraubigen oder rispigen Blütenständen stehen viele Blüten zusammen. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind drei- bis fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die drei bis fünf winzigen Kelchblätter sind zu einer kurzen Röhre verwachsen. Die drei bis fünf meist weißen Kronblätter sind kurz verwachsen. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden, die in der Basis der Krone inseriert sind. Die Staubbeutel sind länglich. Drei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem drei- bis fünfkammerigen Fruchtknoten verwachsen. Je Fruchtblatt ist nur eine Samenanlage vorhanden. Der sehr kurze Griffel endet in drei bis fünf kopfigen Narben.

Die Blütenformel lautet star ; K_{(5)} ; {[C_{(5)} A_5]} ; G_{(5-1)}.

Die beerenähnlichen Steinfrüchte können bei Reife schwarz, blau oder rot sein und enthalten drei bis fünf Samen. Die Samen besitzen eine häutige Testa.

Rinde und Mark enthalten Calciumoxalat-Kristalle.

Systematik

Der Gattungsname Sambucus wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, Seite 269-270 erstveröffentlicht. Als Lectotypus wurde (Sambucus nigra L.) festgelegt.

Die Stellung der Gattung Sambucus im Pflanzensystem ist seit langer Zeit umstritten. Die Botaniker der Angiosperm Phylogeny Group haben die Gattung heute in die Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae) eingegliedert. Davor gehörte sie lange Zeit zur Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), von der sie sich jedoch in zahlreichen Punkten deutlich unterschied. Der Versuch einer neuen Gruppierung führte um 1900 sogar dazu, dass eine eigene Familie Sambucaceae Batsch ex Borkh. (veröffentlicht 1797 in Botanisches Wörterbuch, Band 2, Seite 322) reaktiviert wurde, sodass die Gattung Sambucus lange Zeit alleine die monogenerische Familie Sambucaceae bildete. Die Gattung Sambucus wurde auch in die Familie Caprifoliaceae eingeordnet.

 

Anzucht
Der Holunder kann aus Samen angezogen werden.
Holunder-Samen sind Kaltkeimer, daher brauchen sie eine Kälteperiode, um zu keimen.
Am besten sät man die Holunder-Samen gleich nach der Reifung, also im frühen Herbst.

Zur Ansaat eignet sich beispielsweise ein kaltes Frühbeet.
Wenn man den Holunder erst im Frühjahr säen will, sollte man die Anzuchtkästen zunächst zwei Monate warm stellen, bei etwa 20°C, und anschliessend zwei Monate kalten stellen, unter 0°C. Danach stellt man die Holunder-Anzuchtkästen in die normale Sommer-Wärme.

Sobald die Samen gekeimt haben und kleine Pflänzchen herangewachsen sind, kann man sie in grössere Töpfe vereinzeln.
Mit etwa 20 bis 50 cm Grösse kann man die jungen Holunder-Pflanzen dann ins Freiland an ihren endgültigen Standort pflanzen.

Wenn die Pflanzen im Verlauf des Sommers nicht gross genug werden, überwintert man sie im Anzuchtgefäss an geschützter Stelle und pflanzt sie erst im nächsten Sommer aus.
Stecklinge
Anstelle der Ansaat kann man Holunder auch durch Stecklinge vermehren.
Dazu schneidet man im Hochsommer Triebe bis in den halb-verholzten Bereich, etwa 10 cm lang.
Die Blätter des Triebes kürzt man etwa auf die Hälfte, damit sie nicht soviel Nahrung brauchen.
Dann stellt man den abgeschnittenen Trieb bzw. die Triebe in ein Wasserglas und stellt es an einen warmen, hellen Platz.
Sobald die Triebe gut durchwurzelt sind, kann man sie in Töpfe pflanzen.
Alternativ steckt man den abgeschnittenen Trieb in feuchte Erde und hüllt den Trieb samt Töpfchen in eine Plastikhülle, damit der Steckling in hoher Luftfeuchtigkeit gedeihen kann.

Pflege
Ein Holunder-Baum braucht kaum Pflege.
Beschneiden der Äste verträgt der Holunder meistens problemlos, ist aber für das normale Gedeihen der Pflanze nicht notwendig.
Man sollte jedoch nicht zuviel auf einmal schneiden, sonst bilden sich senkrechte Wassertriebe, die in Höhe schnellen.
Wenn man den Holunder fällt, treibt der Stumpf meistens wieder neue Triebe aus. Nach wenigen Jahren ist ein neuer Baum herangewachsen.

V 102
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Technische Daten

Handverlesene Samen?
Handverlesenes Saatgut
Sorte ?
Ja
Bio Samen ?
Bio-Samen
Essbar?
Essbar
Mehrjährig ?
Mehrjährige Pflanze: Ja
Resistent gegen Kälte und Frost ?
Kältebeständig: bis −40° C
Heilpflanze?
Heilpflanze: Ja

USDA Hardiness zone

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